„Mathe ist mehr als
nur ein Schulfach.“
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Weitere Studien

An dieser Stelle finden Sie in regelmäßigen Abständen Links zu weiteren Studien, die für das MINT-Segment relevante Daten aufzeigen.

Studie Stifterverband: Männlich - Deutsch - MINT

Das wissenschaftliche Forschungspersonal in den Unternehmen Deutschlands ist vorrangig männlich, kommt aus Deutschland und hat ein abgeschlossenes Studium in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Rund 81 Prozent sind Forscher, also männlich. Mehr als 95 Prozent der Forscherinnen und Forscher in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der forschenden Unternehmen haben die deutsche Staatsangehörigkeit – nur 2 Prozent sind aus EU-Ländern und weitere zwei Prozent aus Nicht-EU-Ländern. Das gilt nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten, sondern auch für große Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten. Und 82 Prozent des forschenden Personals haben Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik/Ingenieurwissenschaften (MINT) studiert.

Die gesamte Studie und ihre Ergebnisse finden Sie unter
http://www.stifterverband.org/maennlich_deutsch_mint

Übergabe des EFI-Jahresgutachtens 2016

Berlin, 17. Februar 2016 – In dem neuen Jahresgutachten, das am 17. Februar der Bundeskanzlerin in Berlin übergeben wurde, steht für die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) das Thema Digitalisierung im Vordergrund. Der Vorsitzende der Kommission, Prof. Dietmar Harhoff vom Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, betont eingangs: „Durch die wachsende Vernetzung von Personen und Objekten sowie deren Einbeziehung in das Internet entstehen gänzlich neue Handlungsräume. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden durch diese Entwicklung vor große Herausforderungen gestellt.“

Das Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation stützt sich auf eine breite empirische Basis. Dazu gehören die im Auftrag der Expertenkommission erarbeiteten "Studien zum deutschen Innovationssystem". Diese Innovationsstudien werden unter Herausgeberschaft der Expertenkommission im Rahmen der Reihe "Studien zum deutschen Innovationssystem" veröffentlicht.

Mehr Informationen finden Sie hier: www.e-fi.de

DPG - Studien Schule/Lehrerbildung

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat sich des Themas Schule und Lehramtsausbildung in zwei Studien angenommen. Die im April erschienenen DPG-Studien „Zur fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung für das Lehramt Physik“ sowie „DPG-Studie zur Unterrichtsversorgung im Fach Physik und zum Wahlverhalten der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf das Fach Physik“ machen konkrete Vorschläge für ein Lehramtsstudium sui generis bzw. präsentieren Ergebnisse einer Umfrage an über 200 Schulen in 10 Bundesländern. Beide Studien können unter www.studien.dpg-physik.de heruntergeladen werden.

VDI-/IW-Ingenieurmonitor 08/ 2013 – Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013

Im Juli zeigte sich der deutsche Ingenieurarbeitsmarkt im Vergleich zum Vormonat nahezu unverändert. So lag die gesamtwirtschaftliche Arbeitskräftenachfrage in den Ingenieurberufen bei 63.900 zu besetzenden Stellen und damit weiterhin auf einem hohen Niveau. Dem gegenüber standen 26.181 Arbeitslose, die einer Beschäftigung als Ingenieur nachgehen wollten. Im Schnitt kamen damit in den Ingenieurberufen bei unveränderter Tendenz 2,4 offene Stellen auf einen Arbeitslosen. Angespannt zeigt sich die Situation weiterhin in den Schwerpunkten Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie Energie- und Elektrotechnik. Auf diese Kategorien entfielen 51 Prozent aller offenen Stellen, jedoch lediglich 29 Prozent aller Arbeitslosen in Ingenieurberufen.

Die jeweils aktuellen Arbeitsmarktdaten finden Sie unter: www.vdi.de/presse/publikationen/vdi-iw-ingenieurmonitor. Für weitere Informationen besuchen Sie auch unser Statistikportal MonitorING auf www.vdi.de/monitoring. Das Portal bietet umfangreiche Daten und Informationen in den Bereichen Arbeitsmarkt sowie Hochschule und Schule.

 

2013: Ingenieure auf einen Blick - Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung


In Deutschland gingen im Jahr 2010 rund 1,62 Millionen Personen mit Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums einer Erwerbstätigkeit nach. Seit dem Jahr 2005 ist die Zahl erwerbstätiger Ingenieure damit um 16 Prozent gestiegen. Der größte Gewinner des Arbeitsmarktes ist die Altersgruppe 50+, die mit 32 Prozent den mit Abstand größten Beschäftigungszuwachs in diesem Zeitraum erlebt hat. Die zweithöchsten Zuwachsraten konnten weibliche Ingenieure sowie Ingenieure mit ausländischer Staatsangehörigkeit (jeweils +30 Prozent) erzielen.

Die Studie 2013-Ingenieure auf einen Blick gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten und Fakten rund um den Ingenieurarbeitsmarkt. So enthält sie Informationen über Forschung und Innovation, Absolventen, Betriebsgrößenklassen, die Wochenarbeitszeit, Ingenieure in Managementpositionen, die berufliche Zufriedenheit, Einkommen und den Wertschöpfungsbeitrag von Ingenieuren - Wussten Sie etwa, dass Ingenieure in Deutschland jährlich eine Wertschöpfung erzielen, die zwei Dritteln des Bundeshaushalts entspricht?

VDI-Energiebarometer Juli 2013


Mit dem Energiebarometer analysiert der VDI Verein Deutsche Ingenieure quartalsweise die Entwicklung des Energiesektors nach Branchen und vergleicht die unterschiedlichen Energieträger. Die Bereiche Branchenentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmensentwicklung, Innovationsaktivitäten und Fachkräfte stehen dabei im Mittelpunkt. „Insgesamt wird deutlich, dass im Energiesektor trotz negativer Schlagzeilen beispielsweise durch Insolvenzen in der Solarindustrie eine positive Grundstimmung herrscht“, sagt Dr. Ina Kayser, Expertin für die Themen Beruf und Arbeitsmarkt im VDI. Die jeweils aktuellen Ergebnisse des Energiebarometers finden Sie unter www.vdi.de/energiebarometer.

VDMA: Mehr Erfolg im Studium ist erreichbar

Von den Studienanfängerinnen und Studienanfängern der Jahrgänge 2006/2007 in den Studienbereichen Maschinenbau und Elektrotechnik an Universitäten hat eine(r) von zwei das Bachelorstudium abgebrochen. Um dem entgegenzuwirken, hat der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) sich mit der Initiative „Maschinenhaus – Campus für Ingenieure“ das Ziel gesetzt, durch verbesserte Studienqualität höhere Studienerfolgsquoten zu erreichen.

Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Der jährlich erscheinende "Bildungsmonitor" des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt auch 2012 deutliche Fortschritte in den maßgeblichen Bildungsbereichen für Deutschland und die Bundesländer.

Die zugrunde gelegten Indikatoren folgen einem bildungsökonomischen Ansatz und fußen auf Ergebnissen der empirischen Bildungsforschung. Gegenüber 2011 sind starke Verbesserungen vor allem bei den Themen Akademisierung, MINT, Inputeffizienz, beruflicher Bildung und Internationalisierung erreicht worden - dies bedeutet für die Wirtschaft Verbesserungen bei der Fachkräftesicherung in den engpass- und innovationsrelevanten Bereichen. Analysen der einzelnen Bundesländer zeigen Fortschritte und Schwachstellen in den einzelnen Bereichen auf; verbessert haben sich vor allem Hamburg, Bremen, Brandenburg, Thüringen und Niedersachsen, am wenigsten entwickelten sich Rheinland-Pfalz und Saarland.

www.insm-bildungsmonitor.de

Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zu Fachkräftenengpässen in gewerblich-technischen Berufen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat am 29. März 2012 eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erarbeitete Studie (s. Seite des IW Köln) vorgelegt, wonach am Arbeitsmarkt nicht nur Hochqualifizierte fehlen, sondern auch viele Engpässe in gewerblich-technischen Berufen bestehen. Die Studie zeigt, dass der Schwerpunkt der Engpässe bei den beruflich Qualifizierten liegt. Derzeit sind Engpässe in 46 Berufsfeldern vorhanden, die eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen. Im akademischen Bereich liegen Engpässe in acht Berufen vor. Zu den Engpassberufen zählen vor allem gewerblich-technische Berufe wie z. B. Elektroinstallateur und -monteur, Rohrinstallateur, Fräser und Dreher. Damit zeigt sich auch in diesem Qualifikationssegment ein MINT-Schwerpunkt bei den aktuellen Fachkräfteengpässen, der bereits für das Segment der hochqualifizierten Akademiker, Meister und Techniker vielfach belegt wurde (z. B. im MINT-Report 2011 des IW Köln). Aktuell beläuft sich die MINT-Lücke auf 194.400 Personen (Stand Februar 2012).

VDE-Studie: Elektroingenieure sind die Gewinner auf dem Arbeitsmarkt

Die Berufschancen für Elektroingenieure sind exzellent. 97 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen stimmen fast einhellig der Aussage zu, dass Hochschulabsolventen und Young Professionals in der Elektro- und Informationstechnik trotz Wirtschaftskrise gute Berufschancen haben. Die wichtigsten Gründe dafür sind für 94 Prozent der zukünftig weiter verschärfte internationale Wettbewerb um Fachkräfte der Elektro- und Informationstechnik und für 87 Prozent der wachsende Bedarf an Elektroingenieuren und IT-Experten angesichts des Trends zur Elektromobilität und zu intelligenten Netzen. Hinzu kommt, dass die Ingenieurbelegschaft in Unternehmen stetig älter wird, wenig Jüngere nachrücken und dass der Anteil der Elektroingenieure und IT-Experten in Unternehmen in den nächsten Jahren zunehmen wird. Mehr als 80 Prozent sind dieser Ansicht. Dies sind Ergebnisse des aktuellen VDE-Trendreports, einer Befragung der 1.300 Mitgliedsunternehmen und Hochschulen, den der Verband auf der Hannover Messe vorstellte.

Mehr unter www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/Seiten/2012-30.aspx

Engagement für den Nachwuchs zeigt Wirkung: zwei von drei Profilschülern streben ein MINT-Studium an

Gute Nachrichten aus den NaT-Profilen: Zwei von drei Physik- und/oder Chemie-Profilschülern wollen nach dem Abitur einen natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang belegen. In einer aktuellen Umfrage unter den Abiturienten 2012 sagen 80 Prozent der Schüler, dass Sie nach dem Abitur studieren wollen, davon über 65 Prozent Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Die Hälfte betont, das Profil habe diese Studienfachwahl maßgeblich beeinflusst. Eine Dreiviertelmehrheit (75 %) fühlt sich durch den Profilunterricht gut auf das Studium vorbereitet (anbei die ersten Ergebnisse der Umfrage in der Datei, die Gesamtauswertung folgt im Mai).

Fachkräfteengpässe in gewerblich-technischen Berufen gefährden Innovationskraft des Mittelstandes

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat am 29. März 2012 eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erarbeitete Studie (s. unten) vorgelegt, wonach am Arbeitsmarkt nicht nur Hochqualifizierte fehlen, sondern auch viele Engpässe in gewerblich-technischen Berufen bestehen. Die Studie zeigt, dass der Schwerpunkt der Engpässe bei den beruflich Qualifizierten liegt. Derzeit sind Engpässe in 46 Berufsfeldern vorhanden, die eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen. Im akademischen Bereich liegen Engpässe in acht Berufen vor. Zu den Engpassberufen zählen vor allem gewerblich-technische Berufe wie z. B. Elektroinstallateur und -monteur, Rohrinstallateur, Fräser und Dreher. Damit zeigt sich auch in diesem Qualifikationssegment ein MINT-Schwerpunkt bei den aktuellen Fachkräfteengpässen, der bereits für das Segment der hochqualifizierten Akademiker, Meister und Techniker vielfach belegt wurde (z. B. im MINT-Report 2011 des IW Köln. Aktuell beläuft sich die MINT-Lücke auf 194.400 Personen (Stand Februar 2012).

Die Studie zeigt darüber hinaus, dass kleine und mittlere Unternehmen von diesen Engpässen bei beruflich Qualifizierten besonders betroffen sind, da hier die Mehrzahl der Beschäftigten in den gewerblich-technischen Engpassberufen tätig ist (z. B. rd. 70 % der Elektroinstallateure und ca. 92 % der Rohrinstallateure).

Die Studie finden Sie hier: www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=483688.html

acatech STUDY: The Future of the Engineering Doctorate

In 2008 hat acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ihre Position zur Zukunft der Ingenieurpromotion dargelegt. Die durchgeführten Untersuchungen bestätigten die hervorragende Qualität und den guten Ruf der deutschen Ingenieurpromotion im In- und Ausland. Insbesondere gilt dies für die Regelform der deutschen Ingenieurpromotion: die Promotion im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Universität. Es zeigte sich aber auch Verbesserungsbedarf, beispielsweise in der Betreuung, im Erwerb außerfachlicher Qualifikationen, in der Internationalisierung der Ingenieurpromotion und auch im immer noch zu geringen Frauenanteil unter den Promovierenden.
Damit die Ergebnisse der Studie und die mit Akteuren aus Hochschule, Forschung, Politik und Industrie erarbeiteten Empfehlungen zur Zukunft der Ingenieurpromotion auch für die Debatten zur Ausgestaltung der Promotionsphase in Europa zugänglich sind, wurden sie zusammengefasst und ins Englische übersetzt. Sie finden diese englische Kurzfassung mit aktualisierten statistischen Daten hier als Download.

Zum DIW-Wochenbericht Nr. 11/2012

Dr. Oliver Koppel vom Institut der deutschen Wirtschaft, Köln (IW), hat anläßlich des Erscheinen des DIW-Wochenberichts zum dortigen Artikel „Ingenieure in Deutschland: Keine Knappheit abzusehen“ von Karl Brenke eine Stellungnahme verfasst, die Sie hier einsehen können.

Berater der Bundesregierung: Frauen aktivieren, Migranten anwerben, Aus- und Weiterbildung stärken

Der Innovationsstandort Deutschland droht Schaden zu nehmen, wenn die Bundesregierung es nicht schafft, in Zeiten des demografischen Wandels das deutsche Ausbildungssystem zu verbessern und die stille Reserve für den Arbeitsmarkt zu aktivieren. Der beruflichen Bildung wird auch in Zukunft eine hohe Relevanz zukommen – hier besitzt Deutschland gegenüber anderen Ländern Vorteile, die bewahrt und ausgebaut werden müssen. Große Bedeutung hat auch die Aktivierung von Frauen für den Arbeitsmarkt. So lauten einige Kernaussagen im Jahresgutachten 2012 der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die seit 2008 die Bundesregierung berät.

Kennzahlen zu Forschung und Innovation im Maschinenbau

Der Maschinenbau zählt zu den innovativsten Branchen der Wirtschaft. Rund 70 Prozent der Firmen waren in den Jahren 2007 bis 2009 als Innovatoren tätig: 55 Prozent boten neue oder merklich verbesserte Produkte an, 42 Prozent führten neue oder merklich verbesserte Fertigungs- oder Verfahrenstechniken ein. Die Innovationsaufwendungen des Maschinenbaus hatten im Jahr 2008 mit 13 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht, waren allerdings 2009 auf 11,4 Milliarden zurückgefallen. Angesichts der raschen wirtschaftlichen Erholung planten die Unternehmen, ihre Innovationsausgaben 2010 auf 11,8 Mrd. Euro und 2011 auf 12,6 Mrd. Euro zu erhöhen.

Studie Arbeitslandschaft 2030

Deutschland steuert auf einen massiven Fachkräftemangel zu. Auch in ihrer zweiten Auflage kommt die Studie „Arbeitslandschaft 2030“ zu diesem Ergebnis und zeigt auf, in welchen Bereichen wir heute handeln müssen, um den Arbeitskräftebedarf morgen zu decken. Die Studie zum Download finden sie hier oder unter http://www.bayme.de

Ernst & Young Mittelstandsbarometer September 2011

Deutschlands Mittelständler blicken zunehmend sorgenvoll in die Zukunft. Die Geschäftsprognosen haben sich leicht eingetrübt, die Konjunkturerwartungen sind geradezu eingebrochen: 45 Prozent der mittelständischen Unternehmen prognostizieren aktuell eine Verschlechterung der Wirtschaftslage in Deutschland in den kommenden Monaten, nur 15 Prozent erwarten einen weiteren Aufschwung. Zu Beginn des Jahres gingen noch 61 Prozent von einer Verbesserung der Wirtschaftslage aus. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung von Ernst & Young .

Die Studie können Sie direkt hier herunterladen.

MINT Studium: Wenig Frauen, viele Bildungsausländer

"Die neueste MINT-Absolventen-Studie wurde gerade veröffentlicht und überrascht mit seinen Ergebnissen: das Studium der Naturwissenschaften wird offenbar immer gefragter und hängt einen Abschluss in den Ingenieurwissenschaften leicht ab. Leider werden insgesamt weiterhin zu wenige Frauen zu einem Studium in den MINT Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik motiviert. Da gerade der Frauenanteil ein wichtiger Anhaltspunkt für das technologische Potential bzw. die mögliche Leistungsfähigkeit ist, erreicht Deutschland hier im internationalen Vergleich nur einen mäßigen Durchschnittswert." Den ganzen Artikel lesen Sie hier: http://www.bildungsfonds.de/de/studiengaenge/technische-studiengaenge/mint-studie-2011.html Die Studie können sie auch direkt herunterladen:

Frauenanteil bei Studierenden im MINT-Bereich

Eine Analyse von bayme vbm - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber zeigt, dass sich immer mehr Frauen für ein MINT-Studium entscheiden. Die Analyse basiert auf Daten des Statistischen Bundesamts und des bayerischen Landesamts für Statistik.

Seit 2007 haben sich bundesweit immer mehr Studienanfängerinnen für ein MINT- Studienfach entschieden. Von 2005 bis 2007 war der Trend noch rückläufig. Insgesamt hatten sich 2005 197.000 Studienanfängerinnen für ein MINT-Fach eingeschrieben. Im Jahr 2007 sank die Zahl auf 194.000 und stieg kontinuierlich bis zum aktuellen Winter- semester auf 234.000 Frauen.

Die Analyse können Sie hier herunterladen:

Studie: Mehr MINT-Absolventen - aber stagnierender Frauenanteil

"Absolut gesehen hat die Anzahl der Absolventen in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) an deutschen Hochschulen zugenommen. Dies geht aus dem im August 2011 veröffentlichten Bericht „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“ des Konsortiums „Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit“ hervor. Der Bericht wurde im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) erstellt. An dem Bericht haben Experten des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF), des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW) gemeinsam gearbeitet."

Den ganzen Artikel lesen Sie unter www.hannover.ihk.de/ihk-themen/aus-und-weiterbildung/ausbildung/aktuell/his-studie.html

Direkt zur HIS-Studie als PDF

MINT-Berufe nach wie vor klassische Männer-Domäne | Nur 3 Prozent der berufstätigen Frauen in MINT-Berufen tätig

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Obwohl mittlerweile alle Berufe und Ausbildungen Männern und Frauen gleichermaßen offen stehen, gibt es bei der Berufsausübung nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg noch immer unterschiedliche Schwerpunkte. Bei Frauen zeigt sich nach wie vor eine Konzentration auf einige wenige Berufsgruppen: So arbeiten rund 44 Prozent der berufstätigen Baden-Württembergerinnen in nur vier Berufsgruppen, nämlich in den Büroberufen, den Gesundheitsberufen, den Berufen im Verkauf und in den sozialen Berufen. Bei den männlichen Erwerbstätigen zeigt sich hingegen eine viel stärkere Verteilung auf die unterschiedlichen Berufsgruppen und es rangieren andere Berufe auf den vorderen Plätzen, u.a. Berufe in der Unternehmensleitung- und Beratung sowie technische Berufe wie Ingenieure, Architekten und Techniker.

Zu den Ergebnissen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

Studie des Weltwirtschaftsforums und der Boston Consulting Group

4,5 Prozent der USA, acht Prozent der Australier, zehn Prozent der Kanadier im arbeitsfähigen Alter sind Menschen mit Hochschulabschluss und Migrationshintergrund. Im Vergleich dazu wirkt die Zahl auf dem europäischen Kontinent gering: Zwei Prozent der Bürger sind ausländische Arbeitskräfte mit Hochschulabschluss bzw. ähnlicher Qualifikation. Gründe dafür, wie die komplizierte Einwanderungspolitik der EU-Mitgliedsstaaten sowie mangelnde Willkommenskultur beleuchtet die Studie "Global Talent Risk" des World Economic Forum und der Boston Consulting Group.

Deutsche Wirtschaft steigert 2011 ihre Forschungsausgaben

Die deutschen Unternehmen werden in diesem Jahr deutlich mehr für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgeben als im Jahr 2010. Das ergab jetzt eine repräsentative Befragung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Drei Viertel wollen ihre FuE-Aufwendungen steigern, ein Drittel der befragten Unternehmen sogar deutlich.Aus den Angaben ermitteln die Experten des Stifterverbandes einen sog. FuE-Frühindikator. Dessen Wert liegt jetzt bei +0,42 und damit praktisch auf dem Niveau des Vorjahres (+0,44). mehr...

Erste Vollerhebung berufsbegleitender und dualer Studienangebote

Nur 5 % aller Bachelorstudiengänge sind berufsbegleitend studierbar, bei den Masterstudiengängen immerhin 17 %. Eine umfassende Auswertung berufsbegleitender und dualer Studienangebote bietet die jüngste HIS-Publikation.
Am heutigen 5. Juli hat die HIS Hochschul-Informations-System GmbH die erste Vollerhebung berufsbegleitender und dualer Studienangebote an deutschen Hochschulen und Berufsakademien unter dem Titel "Berufsbegleitende und duale Studienangebote in Deutschland: Status quo und Perspektiven" vorgestellt. Erfasst werden sowohl Bachelor- und Masterstudiengänge als auch Zertifikatskurse von mindestens dreitägiger Dauer. Sie finden die Studie unter www.his.de > Publikationen > HIS:Forum Hochschule.

Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen

Der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung wollen die
Hochschulen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Strategien
für mehr MINT-Absolventen unterstützen und haben deshalb ein
gemeinsames Förderprogramm aufgelegt.

Absolventen der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur-
und Technikwissenschaften) werden in Zukunft besonders gefragt sein.
Die wesentlichen Gründe dafür sind ein wirtschaftlicher Strukturwandel hin
zu einer forschungs- und wissensintensiven Gesellschaft und ein durch den
demografischen Wandel bedingter hoher Ersatzbedarf für die in den Ruhe-
stand gehende Generation von MINT-Fachkräften.

Ingenieurlücke 2010 bei 36.000 Personen - 3,3 Milliarden Verlust für deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft sucht dringend Ingenieure: Im Jahr 2010 fehlten durchschnittlich 36.000 Fachkräfte. Dies zeigt die aktuelle Studie ‚Ingenieurarbeitsmarkt 2010/11 – Fachkräfteengpässe trotz Bildungsaufstieg‘, die der VDI Verein Deutscher Ingenieure und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) heute auf der Hannover Messe präsentierten. „Das Ausmaß wird durch den daraus resultierenden Wertschöpfungsverlust verdeutlicht: 3,3 Milliarden Euro gingen der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr verloren“, erläuterte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs.

Mehr Informationen finden Sie auf www.vdi.de

Direkter Download der Studie von www.vdi.de (296 KB)

Komm, mach MINT | Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Auf www.komm-mach-mint.de finden Sie aktuelle Daten und speziell aufbereitetes Datenmaterial. Im Fokus stehen dabei Studienanfängerinnen und Studienanfänger und Absolventinnen und Absolventen aus ausgewählten technisch-naturwissenschaftlichen Studienbereichen der Studien- bzw. Prüfungsjahre 2009, 2008, 2007.
 
Die gesamten Dokumente 'Daten und Fakten zu technisch-naturwissenschaftlichen Studienbereichen 2009' für Studienanfängerinnen und Studienanfänger und Absolventinnen und Absolventen stehen auf www.komm-mach-mint.de zum Download bereit:

http://www.komm-mach-mint.de/Service/Daten-Fakten

Veröffentlichung des Bildungsberichts 2010

Mit "Bildung in Deutschland 2010" wird der dritte Bericht einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegt. Mit diesem indikatorengestützten Bericht wird eine alle Bereiche des Bildungswesens umfassende aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vorgenommen.

Den Bildungsbericht zum Download hier

Entwicklung der Schülerzahlen 2006 bis 2025 für Kreise und kreisfreie Städte (6- bis 18-Jährige in %). Grafik: Bertelsmann Stiftung

Demographischer Wandel setzt Schulsystem unter Druck


Aktuelle Bildungsdaten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern

Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter "wegweiser-kommune.de" (Link siehe rechts neben diesem Text) können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden.

Mehr auf den Seiten der Bertelsmann Stiftung hier

Physiker/innen im Beruf - Studie der DPG

Die Nachfrage der Wirtschaft nach physikalischer Expertise wird auf absehbare Zeit nicht zu erfüllen sein, denn es fehlen die Fachkräfte. Nach Einschätzung der DPG gab es im August 2009 rund 1.800 freie Stellen allein für den „Zielberuf Physiker“ [1], also für Jobangebote, die spezifisch physikalisches Know-how erfordern. Die Zahl der Arbeitslosen, die eine solche Tätigkeit suchten, lag bei rund 1.000. Doch nur etwa ein Viertel aller Physiker arbeitet im erlernten Beruf, dies belegt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der DPG [3]. Physiker weisen demnach eine hohe Berufs- und Branchenflexibilität auf. Maßgeblich für Fachleute mit physikalischem Studium ist daher ein erweiterter Stellenmarkt, der auch physikfremde Bereiche einschließt. Dieses Angebot (für den „Ausbildungsberuf Physiker“) umfasste im August 2009 etwa 4.900 Stellen [3], was nahezu zwei kompletten Jahrgängen an Physikabsolventen entspricht. Die DPG geht ferner davon aus, dass der jährliche Mindestbedarf an neu einzustellenden Physikern von derzeit 2.500 auf 3.600 im Jahre 2028 steigen wird [3, 6].

Physik konkret (Kurzfassung der DPG-Studie) ansehen

Die komplette DPG-Studie zum Download (3,2 MB)

VDE-Trendreport 2009 – Special zu Frauen in MINT-Berufen

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands hängt in wachsendem Maße von Technologien und Anwendungen der Elektro- und Informationstechnik ab. Die Basis der guten Technikposition der Bundesrepublik stellt das Wissen und Können kreativer Ingenieure und Ingenieurinnen dar. Doch dieses Innovationspotential ist bedroht. Denn die jährlich circa 10.000 Absolventen und Absolventinnen der Elektro- und Informationstechnik reichen nicht aus, um den Ingenieurbedarf in Wirtschaft und Wissenschaft zu decken. Der zukünftig wachsende Ersatzbedarf für Ingenieure und Ingenieurinnen, die aus dem Arbeitsleben ausscheiden, wird diesen Trend ganz unabhängig vom konjunkturabhängigen Zusatzbedarf verstärken.

VDE-MINT Studie Young Professionals 2009

Positive Grundstimmung bei Young Professionals

Young Professionals blicken optimistisch in die Zukunft. Ihren Beruf erleben sie als abwechslungsreich und kreativ. Allerdings wird das Potenzial von Frauen in den MINT-Berufen noch zu wenig genutzt. Trotz steigendem Selbstbewusstseins empfinden es gerade junge Ingenieurinnen als schwer, in ihrem Beruf so schnell Karriere zu machen wie ihre männlichen Kollegen. Das sind Ergebnisse der aktuellen VDE- Studie „Young Professionals“. Die Untersuchung wurde im Rahmen des VDE-MINT-Projekts durchgeführt und untersucht die Einschätzungen und Erwartungen junger Expertinnen und Experten der Ingenieurwissenschaften.

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