„Mathe ist mehr als
nur ein Schulfach.“
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Weitere Studien

An dieser Stelle finden Sie in regelmäßigen Abständen Links zu weiteren Studien, die für das MINT-Segment relevante Daten aufzeigen.

Studie Arbeitslandschaft 2030

Deutschland steuert auf einen massiven Fachkräftemangel zu. Auch in ihrer zweiten Auflage kommt die Studie „Arbeitslandschaft 2030“ zu diesem Ergebnis und zeigt auf, in welchen Bereichen wir heute handeln müssen, um den Arbeitskräftebedarf morgen zu decken. Die Studie zum Download finden sie hier oder unter http://www.bayme.de

Ernst & Young Mittelstandsbarometer September 2011

Deutschlands Mittelständler blicken zunehmend sorgenvoll in die Zukunft. Die Geschäftsprognosen haben sich leicht eingetrübt, die Konjunkturerwartungen sind geradezu eingebrochen: 45 Prozent der mittelständischen Unternehmen prognostizieren aktuell eine Verschlechterung der Wirtschaftslage in Deutschland in den kommenden Monaten, nur 15 Prozent erwarten einen weiteren Aufschwung. Zu Beginn des Jahres gingen noch 61 Prozent von einer Verbesserung der Wirtschaftslage aus. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung von Ernst & Young .

Die Studie können Sie direkt hier herunterladen.

MINT Studium: Wenig Frauen, viele Bildungsausländer

"Die neueste MINT-Absolventen-Studie wurde gerade veröffentlicht und überrascht mit seinen Ergebnissen: das Studium der Naturwissenschaften wird offenbar immer gefragter und hängt einen Abschluss in den Ingenieurwissenschaften leicht ab. Leider werden insgesamt weiterhin zu wenige Frauen zu einem Studium in den MINT Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik motiviert. Da gerade der Frauenanteil ein wichtiger Anhaltspunkt für das technologische Potential bzw. die mögliche Leistungsfähigkeit ist, erreicht Deutschland hier im internationalen Vergleich nur einen mäßigen Durchschnittswert." Den ganzen Artikel lesen Sie hier: http://www.bildungsfonds.de/de/studiengaenge/technische-studiengaenge/mint-studie-2011.html Die Studie können sie auch direkt herunterladen:

Frauenanteil bei Studierenden im MINT-Bereich

Eine Analyse von bayme vbm - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber zeigt, dass sich immer mehr Frauen für ein MINT-Studium entscheiden. Die Analyse basiert auf Daten des Statistischen Bundesamts und des bayerischen Landesamts für Statistik.

Seit 2007 haben sich bundesweit immer mehr Studienanfängerinnen für ein MINT- Studienfach entschieden. Von 2005 bis 2007 war der Trend noch rückläufig. Insgesamt hatten sich 2005 197.000 Studienanfängerinnen für ein MINT-Fach eingeschrieben. Im Jahr 2007 sank die Zahl auf 194.000 und stieg kontinuierlich bis zum aktuellen Winter- semester auf 234.000 Frauen.

Die Analyse können Sie hier herunterladen:

Studie: Mehr MINT-Absolventen - aber stagnierender Frauenanteil

"Absolut gesehen hat die Anzahl der Absolventen in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) an deutschen Hochschulen zugenommen. Dies geht aus dem im August 2011 veröffentlichten Bericht „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“ des Konsortiums „Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit“ hervor. Der Bericht wurde im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) erstellt. An dem Bericht haben Experten des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF), des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW) gemeinsam gearbeitet."

Den ganzen Artikel lesen Sie unter www.hannover.ihk.de/ihk-themen/aus-und-weiterbildung/ausbildung/aktuell/his-studie.html

Direkt zur HIS-Studie als PDF

MINT-Berufe nach wie vor klassische Männer-Domäne | Nur 3 Prozent der berufstätigen Frauen in MINT-Berufen tätig

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Obwohl mittlerweile alle Berufe und Ausbildungen Männern und Frauen gleichermaßen offen stehen, gibt es bei der Berufsausübung nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg noch immer unterschiedliche Schwerpunkte. Bei Frauen zeigt sich nach wie vor eine Konzentration auf einige wenige Berufsgruppen: So arbeiten rund 44 Prozent der berufstätigen Baden-Württembergerinnen in nur vier Berufsgruppen, nämlich in den Büroberufen, den Gesundheitsberufen, den Berufen im Verkauf und in den sozialen Berufen. Bei den männlichen Erwerbstätigen zeigt sich hingegen eine viel stärkere Verteilung auf die unterschiedlichen Berufsgruppen und es rangieren andere Berufe auf den vorderen Plätzen, u.a. Berufe in der Unternehmensleitung- und Beratung sowie technische Berufe wie Ingenieure, Architekten und Techniker.

Zu den Ergebnissen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

Studie des Weltwirtschaftsforums und der Boston Consulting Group

4,5 Prozent der USA, acht Prozent der Australier, zehn Prozent der Kanadier im arbeitsfähigen Alter sind Menschen mit Hochschulabschluss und Migrationshintergrund. Im Vergleich dazu wirkt die Zahl auf dem europäischen Kontinent gering: Zwei Prozent der Bürger sind ausländische Arbeitskräfte mit Hochschulabschluss bzw. ähnlicher Qualifikation. Gründe dafür, wie die komplizierte Einwanderungspolitik der EU-Mitgliedsstaaten sowie mangelnde Willkommenskultur beleuchtet die Studie "Global Talent Risk" des World Economic Forum und der Boston Consulting Group.

Deutsche Wirtschaft steigert 2011 ihre Forschungsausgaben

Die deutschen Unternehmen werden in diesem Jahr deutlich mehr für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgeben als im Jahr 2010. Das ergab jetzt eine repräsentative Befragung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Drei Viertel wollen ihre FuE-Aufwendungen steigern, ein Drittel der befragten Unternehmen sogar deutlich.Aus den Angaben ermitteln die Experten des Stifterverbandes einen sog. FuE-Frühindikator. Dessen Wert liegt jetzt bei +0,42 und damit praktisch auf dem Niveau des Vorjahres (+0,44). mehr...

Erste Vollerhebung berufsbegleitender und dualer Studienangebote

Nur 5 % aller Bachelorstudiengänge sind berufsbegleitend studierbar, bei den Masterstudiengängen immerhin 17 %. Eine umfassende Auswertung berufsbegleitender und dualer Studienangebote bietet die jüngste HIS-Publikation.
Am heutigen 5. Juli hat die HIS Hochschul-Informations-System GmbH die erste Vollerhebung berufsbegleitender und dualer Studienangebote an deutschen Hochschulen und Berufsakademien unter dem Titel "Berufsbegleitende und duale Studienangebote in Deutschland: Status quo und Perspektiven" vorgestellt. Erfasst werden sowohl Bachelor- und Masterstudiengänge als auch Zertifikatskurse von mindestens dreitägiger Dauer. Sie finden die Studie unter www.his.de > Publikationen > HIS:Forum Hochschule.

Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen

Der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung wollen die
Hochschulen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Strategien
für mehr MINT-Absolventen unterstützen und haben deshalb ein
gemeinsames Förderprogramm aufgelegt.

Absolventen der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur-
und Technikwissenschaften) werden in Zukunft besonders gefragt sein.
Die wesentlichen Gründe dafür sind ein wirtschaftlicher Strukturwandel hin
zu einer forschungs- und wissensintensiven Gesellschaft und ein durch den
demografischen Wandel bedingter hoher Ersatzbedarf für die in den Ruhe-
stand gehende Generation von MINT-Fachkräften.

Ingenieurlücke 2010 bei 36.000 Personen - 3,3 Milliarden Verlust für deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft sucht dringend Ingenieure: Im Jahr 2010 fehlten durchschnittlich 36.000 Fachkräfte. Dies zeigt die aktuelle Studie ‚Ingenieurarbeitsmarkt 2010/11 – Fachkräfteengpässe trotz Bildungsaufstieg‘, die der VDI Verein Deutscher Ingenieure und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) heute auf der Hannover Messe präsentierten. „Das Ausmaß wird durch den daraus resultierenden Wertschöpfungsverlust verdeutlicht: 3,3 Milliarden Euro gingen der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr verloren“, erläuterte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs.

Mehr Informationen finden Sie auf www.vdi.de

Direkter Download der Studie von www.vdi.de (296 KB)

Komm, mach MINT | Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Auf www.komm-mach-mint.de finden Sie aktuelle Daten und speziell aufbereitetes Datenmaterial. Im Fokus stehen dabei Studienanfängerinnen und Studienanfänger und Absolventinnen und Absolventen aus ausgewählten technisch-naturwissenschaftlichen Studienbereichen der Studien- bzw. Prüfungsjahre 2009, 2008, 2007.
 
Die gesamten Dokumente 'Daten und Fakten zu technisch-naturwissenschaftlichen Studienbereichen 2009' für Studienanfängerinnen und Studienanfänger und Absolventinnen und Absolventen stehen auf www.komm-mach-mint.de zum Download bereit:

http://www.komm-mach-mint.de/Service/Daten-Fakten

Veröffentlichung des Bildungsberichts 2010

Mit "Bildung in Deutschland 2010" wird der dritte Bericht einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegt. Mit diesem indikatorengestützten Bericht wird eine alle Bereiche des Bildungswesens umfassende aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vorgenommen.

Den Bildungsbericht zum Download hier

Entwicklung der Schülerzahlen 2006 bis 2025 für Kreise und kreisfreie Städte (6- bis 18-Jährige in %). Grafik: Bertelsmann Stiftung

Demographischer Wandel setzt Schulsystem unter Druck


Aktuelle Bildungsdaten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern

Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter "wegweiser-kommune.de" (Link siehe rechts neben diesem Text) können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden.

Mehr auf den Seiten der Bertelsmann Stiftung hier

Physiker/innen im Beruf - Studie der DPG

Die Nachfrage der Wirtschaft nach physikalischer Expertise wird auf absehbare Zeit nicht zu erfüllen sein, denn es fehlen die Fachkräfte. Nach Einschätzung der DPG gab es im August 2009 rund 1.800 freie Stellen allein für den „Zielberuf Physiker“ [1], also für Jobangebote, die spezifisch physikalisches Know-how erfordern. Die Zahl der Arbeitslosen, die eine solche Tätigkeit suchten, lag bei rund 1.000. Doch nur etwa ein Viertel aller Physiker arbeitet im erlernten Beruf, dies belegt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der DPG [3]. Physiker weisen demnach eine hohe Berufs- und Branchenflexibilität auf. Maßgeblich für Fachleute mit physikalischem Studium ist daher ein erweiterter Stellenmarkt, der auch physikfremde Bereiche einschließt. Dieses Angebot (für den „Ausbildungsberuf Physiker“) umfasste im August 2009 etwa 4.900 Stellen [3], was nahezu zwei kompletten Jahrgängen an Physikabsolventen entspricht. Die DPG geht ferner davon aus, dass der jährliche Mindestbedarf an neu einzustellenden Physikern von derzeit 2.500 auf 3.600 im Jahre 2028 steigen wird [3, 6].

Physik konkret (Kurzfassung der DPG-Studie) ansehen

Die komplette DPG-Studie zum Download (3,2 MB)

VDE-Trendreport 2009 – Special zu Frauen in MINT-Berufen

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands hängt in wachsendem Maße von Technologien und Anwendungen der Elektro- und Informationstechnik ab. Die Basis der guten Technikposition der Bundesrepublik stellt das Wissen und Können kreativer Ingenieure und Ingenieurinnen dar. Doch dieses Innovationspotential ist bedroht. Denn die jährlich circa 10.000 Absolventen und Absolventinnen der Elektro- und Informationstechnik reichen nicht aus, um den Ingenieurbedarf in Wirtschaft und Wissenschaft zu decken. Der zukünftig wachsende Ersatzbedarf für Ingenieure und Ingenieurinnen, die aus dem Arbeitsleben ausscheiden, wird diesen Trend ganz unabhängig vom konjunkturabhängigen Zusatzbedarf verstärken.

VDE-MINT Studie Young Professionals 2009

Positive Grundstimmung bei Young Professionals

Young Professionals blicken optimistisch in die Zukunft. Ihren Beruf erleben sie als abwechslungsreich und kreativ. Allerdings wird das Potenzial von Frauen in den MINT-Berufen noch zu wenig genutzt. Trotz steigendem Selbstbewusstseins empfinden es gerade junge Ingenieurinnen als schwer, in ihrem Beruf so schnell Karriere zu machen wie ihre männlichen Kollegen. Das sind Ergebnisse der aktuellen VDE- Studie „Young Professionals“. Die Untersuchung wurde im Rahmen des VDE-MINT-Projekts durchgeführt und untersucht die Einschätzungen und Erwartungen junger Expertinnen und Experten der Ingenieurwissenschaften.

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Aktuelles

Botschafter-Unternehmen September 2011

Die SAMSON AG aus Frankfurt am Main ist MINT-Botschafter-Unternehmen des Monats September. Das Unternehmen für Mess- und Regeltechnik erhält als drittes Unternehmen eine Auszeichnung für seine besonderen Aktivitäten in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Herzlichen Glückwunsch! Weiterlesen...