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		<title>MINT-Zukunft News</title>
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		<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>MINT-Zukunft News</title>
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			<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>Augsburg lädt zum Treff der jungen Tüftler: Schülerwettbewerb zum Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=154</link>
			<description>Augsburg, 29. Juli 2010 – Experimentieren, basteln, Preise gewinnen: Darum geht es beim bundesweiten Schülerwettbewerb „exciting physics“, den die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität Augsburg gestartet haben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessenten können als Team oder auch einzeln am Wettbewerb teilnehmen.<br />Alle Beiträge werden von einer Fachjury bewertet. Sechs Aufgaben stehen zur<br />Wahl:<br /><br /><b>Energiewandler</b>: Ziel ist es, eine Maschine zu bauen, die eine 1 Meter lange<br />Strecke schnellstmöglich zurücklegt. Das Gefährt soll mittels potentieller<br />Energie angetrieben werden und diese möglichst effizient in Bewegung<br />umsetzen. Es darf laufen, gehen, fahren oder sich auf andere Weise<br />fortbewegen.<br /><br /><b>Papierbrücke</b>: Die Brücke muss einen Meter überspannen und ein 1 Kilogramm<br />schweres Gewicht tragen. Als Baustoffe sind ausschließlich Papier, Bindfaden<br />und Klebstoff zugelassen.<br /><br /><b>Windmühle</b>: Zwei Windräder sollen so kombiniert werden, dass der Luftstrom<br />der ersten Windmühle die zweite Windmühle veranlasst, ein Gewicht anzuheben.<br /><br /><b>Heißluftballon</b>: Ziel ist es, einen Heißluftballon zu bauen, der – befeuert<br />von einem Haartrockner – möglichst große Auftriebskraft entwickelt.<br /><br /><b>Tauchboot</b>: Die Aufgabe lautet, ein kleines U-Boot zu konstruieren, das ohne<br />Fernsteuerung auf den Grund eines Wasserbeckens hinabsinkt und dort für<br />einen bestimmten Zeitraum verweilt: Frühestens nach einer Minute und<br />spätestens nach drei Minuten soll das U-Boot selbstständig wieder<br />auftauchen.<br /><br /><b>Schneckenrennen</b>: Ziel ist es, ohne Einsatz elektrischer Komponenten eine<br />Maschine zu bauen, die eine waagerechte Strecke von 2,5 Metern Länge in<br />exakt 10 Sekunden zurücklegt. Die Maschine darf gehen, fahren oder sich auf<br />andere Weise fortbewegen.<br /><br />Anmeldung zum Schülerwettbewerb: <a href="http://www.exciting-physics.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.exciting-physics.de</a><br /><br /><b>Programm mit vielen Highlights</b><br /><br />Der Wettbewerb ist Bestandteil des Wissenschaftsfestivals „Highlights der<br />Physik“, das jedes Jahr in einer anderen Stadt gastiert und vom 9. bis 14.<br />Oktober 2010 nach Augsburg kommt. In diesem Jahr dreht sich unter dem Motto<br />„Gigawatt“ alles um Energie. Herzstück des Festivals ist eine Ausstellung<br />mit physikalischen Exponaten auf dem Rathausplatz. Das Rahmenprogramm bietet<br />neben dem Schülerwettbewerb „exciting physics“ Vorträge, Mitmach-Experimente<br />und Wissenschaftsshows. Mitwirkende sind Top-Wissenschaftler und bekannte<br />Köpfe aus dem Fernsehen wie Ranga Yogeshwar und Harald Lesch. Zu allen<br />Veranstaltungen ist der Eintritt frei.<br /><br /><b>Ein Physikfestival mit Tradition</b><br /><br />Augsburg ist die 10. Station der „Highlights der Physik“. Das jährliche<br />Wissenschaftsfestival hat seinen Ursprung in den Veranstaltungen zum<br />bundesweiten Wissenschaftsjahr 2000, dem „Jahr der Physik“. Im Jahr darauf<br />riefen das BMBF und die DPG die „Highlights der Physik“ ins Leben. Seitdem<br />tourt das Festival mit jährlich wechselnder Thematik von Stadt zu Stadt.<br />Bisherige Stationen: München (2001), Duisburg (2002), Dresden (2003),<br />Stuttgart (2004), Berlin (2005), Bremen (2006), Frankfurt am Main (2007),<br />Halle an der Saale (2008) und Köln (2009).<br /><br />Mitveranstalter ist in diesem Jahr die Universität Augsburg. Partner der<br />diesjährigen Veranstaltung sind die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, die<br />Klaus Tschira Stiftung und das Webportal „Welt der Physik“. Für die<br />wissenschaftlichen Inhalte, die Organisation und Durchführung ist<br />„AC-Science-Consulting, Duisburg“ verantwortlich.<br /><br />Die „Highlights der Physik 2010“ sind Teil der Veranstaltungen zum<br />diesjährigen bundesweiten Wissenschaftsjahr unter dem Motto „Die Zukunft der<br />Energie“.<br /><br />Infos: <a href="http://www.physik-highlights.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.physik-highlights.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung eines virtuellen Rundganges</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150</link>
			<description>Einmalig wie Shannons Ideen - &quot;MINT Zukunft schaffen&quot; und das Museum für Kommunikation schreiben einen virtuellen Rundgang durch Ausstellung und Museum als bundesweiten Wettbewerb aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Jonglierroboter über den Schachcomputer und die intelligente Blechmaus „Theseus“ bis zu einer Maschine, die Gedanken lesen kann – die ebenso genialen wie skurrilen Erfindungen des amerikanischen Mathematikers und Ingenieurs Claude Shannon (1916-2001) haben bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Unter dem Titel „Codes &amp; Clowns. Claude Shannon – Jongleur der Wissenschaft“ zeigt das Museum für Kommunikation Berlin noch bis zum 5. September 2010 eine Auswahl der wichtigsten Objekte des „Vaters des Bits“. <br /><br />Flankierend dazu wurde nun auch eine bundesweite Ausschreibung gestartet. Ziel dieser Ausschreibung ist es, viele Menschen virtuell durch Ausstellung und Museum zu führen, und zu zeigen, daß nichts in der Kommunikation ohne MINT funktioniert.</p>
<p><br />Die Ausschreibungsdetails für Berliner und Brandenburger Schulen sind auf den Seiten des <a href="http://www.mfk-berlin.de/museum/ausschreibung.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Museums für Kommunikation</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesellschaft für Informatik lobt Plakatwettbewerb im Zuse-Jubiläumsjahr aus</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=149</link>
			<description>Im Jahr 2010 wäre Konrad Zuse, der Erfinder des Computers, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund lobt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) einen Plakatwettbewerb für Schüler/innen aus, bei dem sie nach der &quot;Informatik im Alltag&quot; suchen und diese anschaulich darstellen sollen. Erwünscht sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn, 15. Juli 2010 <br /><br />Der Wettbewerb findet zweistufig statt, erst auf Landes- und anschließend<br />auf Bundesebene. Die Siegerplakate werden auf der Konferenz &quot;Informatik und<br />Schule INFOS&quot; im September 2011 in Münster ausgestellt.<br /><br />Einsendeschluss ist der 10. Januar 2011. Die Gewinner erhalten Geld- und<br />Sachpreise. Die kompletten Unterlagen mit weitergehenden Informationen und<br />Ansprechpartnern stehen unter <a href="http://www.fa-ibs.gi-ev.de/fileadmin/gliederungen/fb-iad/fa-ibs/Dokumente/Aufruf_Zuse.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.fa-ibs.gi-ev.de/fileadmin/gliederungen/fb-iad/fa-ibs/Dokumente/Aufruf_Zuse.pdf</a> zur Verfügung.<br /><br /><br /><i>Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige<br />Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und<br />Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.000<br />Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft,<br />Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Lehre und Forschung.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Computerspielpreis 2010 für &quot;ExperiMINTe&quot; - Interaktives Lehr- und Lernmittel als &quot;bestes Serious Game&quot; ausgezeichnet </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=122</link>
			<description>Das Lernspiel „ExperiMINTe“ des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall erhielt Ende April in Berlin von Kulturstaatsminister Bernd Neumann den Deutschen Computerspielpreis und wurde als bestes Aus- und Weiterbildungsspiel ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit siegte Gesamtmetall zum zweiten Mal in Folge in der Kategorie &quot;Bestes Serious Game&quot;. Im vergangenen Jahr ging der Preis an das Abenteuerspiel TechForce, mit dem Gesamtmetall um Facharbeiternachwuchs wirbt. <br /><br />&quot;Mathematik und Naturwissenschaften sind spannend, praxisbezogen und machen Spaß – wenn man die Inhalte richtig aufbereitet. Dann verschwindet auch die Angst vor diesen Fächern. Deshalb entwickeln wir diese Unterrichtshilfen&quot;, erläutert Wolfgang Gollub, verantwortlich für die Nachwuchssicherung beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall. &quot;Dass wir zum zweiten Mal in Folge den Deutschen Computerspielpreis gewonnen haben, ist ein sehr erfreuliche Nachricht und bestärkt uns auf dem Weg&quot;. <br /><br />&quot;ExperiMINTe&quot; ist ein Lehr- und Lernmittel für Lehrkräfte aller Schulformen, das der Arbeitgeberverband Gesamtmetall zur Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung im Rahmen der Nachwuchssicherung für die Metall- und Elektro-Industrie herausgibt. <br /><br />Die Anwendung enthält eine didaktisch aufbereitete Sammlung von interaktiven Simulationen und Lernbeispielen aus dem Bereich Naturwissenschaften und Technik. Die Visualisierung von Theorie und Praxis und die individuelle Zusammenstellung von lernstandsabhängigen Inhalten ergänzen den Unterricht in den MINT-Fächern. Diese erste Ausgabe enthält 25 Themenbausteine aus den Bereichen Mechanik, Elektrik und Technik, weitere mit Bezug zu Mathematik und Informatik werden hinzukommen, um den gesamten Kanon der MINT-Fächer abzudecken. <br /><br /><br />&quot;Das Spiel macht naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge in spielerischer Form erfahrbar. Dabei kommen eher abstrakt gestaltete theoretische Einführungen und stärker unterhaltende Minispiele zum Einsatz, die Phänomene von Hydraulik bis hin zu Informatik und technischem Zeichnen anschaulich und so verständlich machen&quot;, so die Begründung der Jury. <br /><br />Überzeugt hat auch das innovative Medienkonzept der &quot;ExperiMINTe&quot;. Lehrkräfte können ExperiMINTe zu Hause auf dem USB-Stick zielgruppengerecht bearbeiten und ihre gespeicherte Version als Lehrmittel im Unterricht klassenspezifisch einsetzen. Als Lernmedium erlaubt die ergänzende Internetseite www.experiminte.de einer Klasse oder ausgewählten Schülergruppe, gestellte Aufgaben am häuslichen PC zu bearbeiten. Über eine Online-Verbindung aktualisiert die Internetseite zudem automatisch die USB-Anwendung, sobald neue Angebote bereitgestellt werden. <br /><br />&quot;ExperiMINTe&quot; wurde im Auftrag des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall von der IW Medien GmbH in Zusammenarbeit mit Zone 2 Connect GmbH und Entertrain Software GmbH konzeptioniert, entwickelt und programmiert. Es kann über die Internetseite <a href="http://www.experiminte.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.experiminte.de</a> bestellt werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UDE-Forscher Balzani erhält Maier-Leibnitz-Preis der DFG</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=115</link>
			<description>Es ist eine Entwicklung, von der Medizin und Autoindustrie gleichermaßen profitieren könnten: Dr. Daniel Balzani, Mechanik-Ingenieur der Uni Duisburg-Essen (UDE), hat Simulationsmodelle konstruiert, die Arterienbehandlungen und High-Tech-Stähle verbessern helfen. Dafür hat ihm die Deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der 33-Jährige erhält am 20. Mai in Bonn einen der sechs Heinz Maier-Leibnitz-Preise und damit auch 16.000 Euro, um seine Forschung weiterzuführen.<br /><br /><b>„Daniel Balzani gehört im Bereich der Mechanik zur Spitze der deutschen Nachwuchswissenschaftler und hat sich durch sein eigenständiges Profil und vielfältige Kontakte auch international bereits einen Namen gemacht“</b>, lobt die DFG. Vor allem mit seinen Arbeiten zur Entwicklung eines Materialmodells, mit dem das mechanische Verhalten arteriellen Gewebes beschrieben werden kann, habe er Neuland betreten.<br /><br />Arterien sind sehr komplexe Gefäße, die das Blut transportieren und den Blutdruck regulieren. Ihre Wände bestehen u.a. aus elastischem und Muskelgewebe. Sind Arterien verengt, was häufig zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führt, werden sie operativ geweitet. Man sagt auch „überdehnt“. Wie sich dabei die Gewebeschichten und -fasern in den Arterienwänden verhalten, ist bislang nur bedingt abzuschätzen, und doch hängt davon auch der Erfolg der Behandlung ab. „Grundsätzlich ließen sich die Reaktionen mit Computersimulationen auf Basis der so genannten Finiten-Element-Methode berechnen“, sagt Balzani. „Allerdings benötigt man hierfür ein geeignetes mathematisches Modell, das die möglichen Schädigungseffekte kalkuliert und die Eigenspannungen der Arterien sowie die Belastungsparameter berücksichtigt.“ Diese Modellierung überdehnter Arterienwände hat den UDE-Wissenschaftler seit Beginn seiner Doktorarbeit beschäftigt.<br /><br />Seine Ergebnisse kommen auch dem modernen Ingenieurbau zu Gute, der ultrahochfeste Mehrphasenstähle wegen ihrer herausragenden Eigenschaften verwendet. So etwa in der Autoindustrie. Diese benötigt Materialien, die extrem stabil – wegen des Unfallschutzes –, aber trotzdem stark umformfähig sind. „Wenn solche Bauteile konstruiert werden sollen, müssen die Materialeigenschaften zuverlässig beschrieben werden. Man muss wissen, wann und warum ein Material ,versagt', wie Dehnung, Härte, Spannung und andere Parameter sich auswirken“, sagt Balzani. Er hat die Entwicklung einer ,numerischen Mehrskalenbeschreibung', vorangetrieben – ein Verfahren, das auch in die allgemeine Materialtheorie Eingang finden dürfte.<br /><br />Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis ist nicht die erste Auszeichnung des „jungen Spitzenwissenschaftlers&quot; (DFG). 2005 erhielt Balzani den M.I.T. Fellowship Award des renommierten Massachusetts Institute of Technology (Boston), 2009 den Richard von Mises-Preis der Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM). Studiert hat er Bauingenieurwesen an der UDE, als Promotionsstipendiat ging er an die TU Darmstadt und forscht seit 2006 wieder am Institut für Mechanik „seiner“ Uni. Wie es sich als Inhaber eines Lehrstuhl anfühlt, konnte er in den letzten zwölf Monaten feststellen: An der Leibniz Universität Hannover vertrat er eine Professur für Baumechanik. Bis Ende des Jahres möchte der 33-Jährige nun vor allem seine Habilitation fertigstellen.<br /><br />Weitere Informationen:<br />Dr. Daniel Balzani, Tel. 0201/183-3603, daniel.balzani[at]uni-due.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MINT-Botschafter erreichen nationales Finale beim Siemensschülerwettbewerb </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102</link>
			<description>Die beiden MINT-Botschafter Felix Winkler und Franz Radke haben das regionale Finale des Siemensschülerwettbewerbs in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik gewonnen und sich damit für das Nationale Finale in München qualifiziert. In ihrer Arbeit „Zylinder die die Welt bewegen“ entwarfen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Siemens-Stiftung hatte junge Forscherinnen und Forscher der 11. bis 13. Klasse aufgerufen, ihre Lösungsansätze für eine energieeffiziente Zukunft zu entwickeln und vor einer fachkundigen Jury, bestehend aus den Experten der Partneruniversitäten RWTH Aachen, TU München und TU Berlin, zu präsentieren. <br /><br />„Wie wir Energie effizienter nutzen können, haben alle Teams durch innovative und überzeugende Ideen gezeigt. Vor allem die Universitäten brauchen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich mit aktuellen naturwissenschaftlichen Themen beschäftigen und Lösungen für zukünftige Herausforderungen finden.“, so Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der TU Berlin. <br /><br />Es hatten sich über 350 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb beteiligt, die besten 9 Teams präsentieren nun ihre Forschungsprojekte vom 20. bis 22.03.2010 beim nationalen Finale in München. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturwissenschaften anschaulich präsentiert: Kreative Köpfe erhalten den Jugendsoftwarepreis 2009</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91</link>
			<description>Klaus Tschira Stiftung vergibt den Jugendsoftwarepreis an Schülerinnen und Schüler für herausragende Präsentationen und Lernsoftware</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Oh nein!“, ruft Professor Girlitz, „Wer hat denn das Fenster aufgelassen?“ Und schon segelt das mühevoll erstellte Manuskript für sein Vogelbuch zum Fenster hinaus. So beginnt das interaktive Lernspiel, das die beiden Schweizer Schüler Tobias Meyer und Michael Uhmeier für Kinder ab acht Jahren entwickelt haben. Die Aufgabe des Spielers ist es, dem zerstreuten Professor bei der Fertigstellung des Buches zu helfen. Dazu muss er&nbsp; viele kniffelige Aufgaben lösen und lernt dabei auf spielerische Art verschiedene Vogelarten und deren Eigenschaften kennen. Für die kreative Lernsoftware „Das rote Vogelbuch“ vergibt die Klaus Tschira Stiftung am 22. Januar 2010 in Heidelberg an Tobias Meyer und Michael Uhmeier den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm werden seit 2001 heraus¬ragende, von Schülern entwickelte Präsentationen ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik besonders anschaulich, verständlich und interessant vermitteln. Um den Preis bewerben sich jährlich Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.<br /><br />Mit dem Jugendsoftwarepreis 2009 werden außerdem ausgezeichnet: <br />Kevin Röhl und Henrik Dransfeld (Essen, Nordrhein-Westfalen) für „Energenius“, <br />Prisca und Thekla Hamm (Aachen, Nordrhein-Westfalen) für „Fafi – Faszinierende Finsternisse“, Mona Burkhart und Karla Henrich (Speyer, Rheinland-Pfalz) für „Horse-Power“. <br /><br />Einen Sonderpreis für beispielhafte Projektarbeit in der Gruppe erhält die Multimedia AG der Grund- und Hauptschule Wendelsheim gemeinsam mit einer Schülergruppe der Hauptschule Innenstadt Tübingen (Baden-Württemberg) für „Rechensport - Ein multimediales Kopfrechenprogramm“.<br /><br />131 Einzelpersonen, Schülergruppen und Klassen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewarben sich mit ihren Arbeiten um den Jugendsoftwarepreis 2009. Sie präsentierten viele pfiffige und kreative Ideen, um anderen&nbsp; Jugendlichen ihr Wissen anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln.&nbsp; Die Ergebnisse wurden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren von&nbsp; Schülern, Pädagogen, Wissenschaftlern, Medienexperten und ehemaligen Preisträgern begutachtet. Nach dem Urteil der Juroren sind die Gewinnerbeiträge besonders einzigartig, zeitgemäß und originell.<br /><br />Der Jugendsoftwarepreis ist mit je 1000 Euro pro Beitrag dotiert. Die Gewinnerbeiträge werden von der Internet-Plattform Lehrer-Online im Rahmen des Projektes „Naturwissenschaften entdecken!“ vorgestellt. Sie finden diese ab dem 22. Januar unter www.lehrer-online.de/jugendsoftwarepreis-gewinner.php. Die Klaus Tschira Stiftung unterstützt die Verbreitung der Siegerprogramme zusätzlich über renommierte Verlage. So erschien vor kurzem die Lernsoftware „Abenteuer im Weltall“ von Sophie Berckhan und Katrin Honauer, die 2008 mit dem Jugendsoftwarepreis ausgezeichnet wurde, in der&nbsp; Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft.<br /><br /><br /><b>Die Gewinner des Jugendsoftwarepreises 2009</b><br /><br />Die beiden Schülerinnen Mona Burkhart (11) und Karla Henrich (12) vom Edith-Stein-Gymnasium in Speyer beschäftigten sich mit den Themen Pferde und Reiten. Ihre interaktive Präsentation „Horse-Power“ vermittelt Gleichaltrigen umfangreiche Informationen, zum Beispiel über Fellfarben, Aspekte des Reitsports und Gangarten. Das neu erworbene Wissen kann man in dem dazugehörigen Quiz testen und sich das&nbsp; Gesamtergebnis später als Urkunde ausdrucken. Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury von den vielen selbstgedrehten Videos, deren Ablauf der Benutzer steuern kann, um so zum Beispiel den Punkt zu finden, an dem ein galoppierendes Pferd tatsächlich „fliegt“, also mit allen vier Hufen kurz den Boden verlässt. Besonders hob die Jury die Kreativität der jungen Schülerinnen hervor. So zeigt eine ausdrucksstarke Mimik von selbstgezeichneten Pferdegesichtern beispielsweise,&nbsp; ob der Vierbeiner Bier mag oder Heu lecker findet.<br /><br />Prisca (12) und Thekla (13) Hamm vom Kaiser-Karls-Gymnasium in Aachen programmierten die Website „Fafi - Faszinierende Finsternisse“. Sie stellen den Besuchern ihrer Homepage <a href="http://fafi.hammstars.net/" target="_blank" >fafi.hammstars.net</a> umfangreiche Informationen zu Sonnen- und Mondfinsternissen zur Verfügung.&nbsp; Die beiden Geschwister&nbsp; schufen damit ein ansprechendes Lernangebot für Kinder zwischen neun und vierzehn Jahren. Die Website vermittelt komplexe astronomische Phänomene in gut verständlichen, altersgerechten Texten, welche zusätzlich durch Grafiken und Bilder veranschaulicht werden. Interaktive Animationen, bieten die Möglichkeit,&nbsp; selbst zu erforschen, wie es zu einer Mond- oder Sonnenfinsternis kommt. Verschiedene Wissensabfragen und Spiele runden das Programm ab. Das gelungene Gesamtkonzept und die altersgerechte Umsetzung waren der Jury einen Preis wert.<br /><br />In dem interaktiven Lernspiel „Energenius“ der beiden Schüler Kevin Röhl (18) und Henrik Dransfeld (18) vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen agiert der Spieler als junger Forscher im Jahre 1956. Sein Auftrag ist es, eine mysteriöse Energiemaschine zu untersuchen. Dazu steht ein Labor zur Verfügung, im dem es viele interessante Dinge zu entdecken gibt und kniffelige Aufgaben gelöst werden müssen. Besonders gelungen fand die Jury die liebevolle Gestaltung des virtuellen Wissenschaftlerlabors und die selbst erstellten Animationen und Zeichnungen. <br />Dem Benutzer wird auf spielerische Art und Weise umfangreiches Wissen rund um das Thema Energie vermittelt. Besonders geeignet ist das Spiel für Schüler ab der 10. Klasse. Mit ihrer Idee und der gelungenen grafischen und technischen Umsetzung auf sehr hohem Niveau konnten die beiden Achtzehnjährigen die Jury überzeugen.<br /><br />Beim interaktiven Lernspiel „Das rote Vogelbuch“ der beiden Schweizer Tobias Meyer (20) und Michael Uhmeier (20) von der Pädagogischen Maturitätsschule am Seminar Kreuzlingen müssen wissbegierige Schüler einem zerstreuten Professor bei der Fertigstellung seines Buches helfen. Bei der Bewältigung zahlreicher Aufgaben lernen die Nutzer der Software auf spielerische Art verschiedene Vogelarten kennen und erfahren etwas über deren Aussehen, Stimme, Lebensraum und Verhalten. Ob man auf einer Wiese nach einem verloren gegangenen Papierschnipsel sucht oder einen Rotmilan so steuert, dass er genug Mäuse fängt, um satt zu werden - die Aufgaben fordern nicht nur heraus, sie machen auch großen Spaß. Eine umfangreiche Bibliothek zum Thema und eine Bastelanleitung zur Erstellung eines eigenen Vogelbuches runden das Programm ab. Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Mit ihrem gelungenen Gesamtkonzept, der liebevoll detaillierten Gestaltung und der professionellen grafischen und technischen Umsetzung überzeugten die beiden Zwanzigjährigen die Jury.<br /><br />Einen Sonderpreis für beispielhafte Projektarbeit erhält die Multimedia AG der Grund- und Hauptschule Wendelsheim gemeinsam mit einer Schülergruppe der Hauptschule Innenstadt Tübingen. Unter Leitung der Pädagogen Heidi Haaf (Wendelsheim) und Hansjörg Sänger (Tübingen) erstellten insgesamt 45 Schüler der 3. bis 9. Klasse ihre Software mit dem Titel „Rechensport – ein multimediales Kopfrechenprogramm“. Das Programm ist geeignet für Schüler der Klassen 1 bis 10 aller Schularten. Neben der Programmierung einzelner Rechenmodule übernahmen die Grund- und Hauptschüler auch die grafische Gestaltung des Programms. Sie malten bunte „Zahlenmännchen“ und erstellten eindrucksvolle Animationen. Ergänzt wird das Lernprogramm durch abwechslungsreiche Zahlen- und Mathespiele. Die Jury lobte die Kreativität der Schüler und hob die beispielhafte schulübergreifende Teamarbeit bei der Entwicklung der Software hervor.<br /><br />Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich von der Klaus Tschira Stiftung ausgeschrieben. Der nächste Bewerbungsschluss ist der 20. September 2010.<br />Weitere Informationen unter: <a href="http://www.jugendsoftwarepreis.info/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jugendsoftwarepreis.info</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EADS und SPIESSER heben ab zum Ideenflug</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79</link>
			<description>Ideenflug“ heißt der Schülerwettbewerb, in dem die Partner von &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;, EADS und SPIESSER, von euch wissen wollen: Was sind eure Ideen für die Luft- und Raumfahrttechnik? Wie fliegen wir in Zukunft am Himmel und im All?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitmachen können alle Schüler zwischen 12 und 16 Jahren. Bewerbt euch als Team von zwei bis fünf Schülern! Auch mehrere Teams aus einer Technik- AG oder Schulklasse sind erlaubt.<br /><br />Los geht es am 1. Dezember 2009. Dann hat euer Team ein knappes halbes Jahr Zeit, um ihrer Idee Flügel zu verleihen. Wie ihr sie am Ende präsentiert, könnt ihr selbst aussuchen: Ihr habt die Wahl zwischen Bild, Audio, Video und Text. Ladet eure Visionen einfach auf <a href="http://www.ideen-flug.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ideen-flug.de</a> hoch! Einsendeschluss ist der 31. März 2010.<br /><br />Die Teams können Geldpreise für ihre Schule und tolle Erlebnispreise, zum Beispiel einen Helikopterflug, gewinnen. Außerdem besuchen sie die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Pangea-Wettbewerb gestartet </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73</link>
			<description>Der Wettbewerb selbst findet in der Schule bzw. in den Räumlichkeiten der Organisationspartner unter Aufsicht der verantwortlichen Lehrerin bzw. des Lehrers statt. In 75 Minuten werden die Aufgaben von den Teilnehmern bearbeitet. Eine Pause gibt es nicht. Von fünf Lösungsmöglichkeiten muss die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettbewerb wird in zwei Runden ausgetragen und richtet sich an Schüler der Klassen 4,5,6, und 7. Er dient dazu, die Schüler zu motivieren und für das Fach Mathematik zu begeistern. Die erste Runde findet in den von den regionalen Organisatoren festgelegten Rahmen statt. Diese teilen Ort, Datum und Zeit der Veranstaltung allen Teilnehmern mit. <br />&nbsp;<br />Die zweite und letzte Runde wird als Finalrunde eine&nbsp; öffentliche Veranstaltung sein. Zu dieser Veranstaltung werden die teilnehmenden Schüler und deren Angehörige (Eltern, Verwandte, etc.) eingeladen. An der Finalrunde werden auch Schüler und Eltern mitwirken. Im Rahmen dieser Finalrunde bekommen die Sieger von berühmten Mathematikern tolle Preise verliehen.<br /><br />Mehr unter <a href="http://www.academy-ev.com/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.academy-ev.com/index.php</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDA: Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung verliehen - Bildungseinrichtungen in Sachsenheim, Wiesbaden und Oldenburg ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77</link>
			<description>BDA-Vizepräsident Dr. Gerhard F. Braun und Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, haben heute Leuchttürme der Bildungslandschaft prämiert. Die mit je 10.000 Euro dotierten Preise wurden in den Kategorien Schule, Berufsschule und Hochschule vergeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Ökonomische Bildung stärken“. Ausgezeichnet wurden beispielhafte Konzepte, durch die das Interesse und Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge bei Schülern, Auszubildenden und Studierenden geweckt und nachhaltig gefördert wird. <br /><br />Die Preisträger sind: </p><ul><li>Kategorie „Schule“: Evangelisches Lichtenstern-Gymnasium Sachsenheim </li><li>Kategorie „Berufsschule“: Louise-Schroeder-Schule Wiesbaden </li><li>Kategorie „Hochschule“: Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, gemeinsam mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg </li></ul><p><br /><b>„Ökonomische Bildung ist unverzichtbarer Teil der Allgemeinbildung. Junge Menschen brauchen wirtschaftliche Kompetenzen, um sich sicher innerhalb unseres Wirtschaftssystems zu bewegen und sich der Konsequenzen ihres eigenen wirtschaftlichen Verhaltens bewusst sein“</b>, sagte BDA-Vizepräsident Braun anlässlich der Preisverleihung. <b>„Unternehmen bieten ein spannendes Arbeitsumfeld. Wir möchten junge Menschen so früh wie möglich dafür begeistern und ihnen Mut zum Unternehmertum machen.“</b> <br /><br /><b>„Die ökonomische Bildung ist eines der Stiefkinder unseres Bildungssystems. Das Missverhältnis zwischen schulischer Beachtung und Bedeutung in der Lebenswirklichkeit ist eklatant. Dabei geht es keinesfalls nur um die Vermittlung von ökonomischem Wissen, sondern genauso von Werten“</b>, betonte Telekom-Personalvorstand Sattelberger während der Preisübergabe.<b> „Neben der Einführung eines eigenständigen Unterrichtsfaches müssen wir das ‚Wirtschaften’ praktisch erlebbar machen. Heute haben wir drei Projekte prämiert, bei denen dies in vortrefflicher Weise gelungen ist.“ </b><br /><br />Die Preisträger: <br /><br />Evangelisches Lichtenstern-Gymnasium Sachsenheim <br />Im Evangelischen Lichtenstern-Gymnasium Sachsenheim (Baden-Württemberg) ist Ökonomie als eigenständiges Profilfach durchgängig ab Klasse 5 verankert. Es handelt sich um einen durch das Kultusministerium Baden-Württemberg anerkannten Modellversuch, der seit sieben Jahren erfolgreich umgesetzt und kontinuierlich evaluiert wird. Das Konzept überzeugt durch sein vielfältiges Angebot zur ökonomischen Kompetenzentwicklung der Schüler, bei dem theoretische und praktische Bereiche miteinander verknüpft und handlungsorientiert vermittelt werden. Dabei wird altersgemäß ökonomisches Basiswissen in einem wirtschaftsethischen Kontext vermittelt und fächerübergreifend vertieft. Dies reicht vom Thema Landwirtschaft und den lokalen wirtschaftlichen Gegebenheiten von Weinbau und Saftherstellung (Unterstufe) bis hin zu ökologisch-sozialen Fragen der Globalisierung für die älteren Schüler. Innerhalb des Projekts „Lernen durch Lehren“ vermitteln Schülerinnen ihr Basiswissen im Bereich Ökonomie den Schülern der örtlichen Förderschule. Auch auf die Qualifikation der Lehrkräfte wird besonderer Wert gelegt: Entweder verfügen sie als Lehrer aus beruflichen Gymnasien über einen eigenen betriebswirtschaftlichen Hintergrund, oder sie werden durch das Programm „Wirtschaft online“ weiter qualifiziert. <br /><br />Louise-Schroeder-Schule Wiesbaden <br />Mit der virtuellen Lernfirma „Parkhotel Wiesbaden KG“ gelingt es der Berufsschule, ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen zu simulieren und damit das gesamte Curriculum für die Ausbildung von Hotel- und Restaurantfachleuten abzubilden. Vermittelt wird zudem die Zusatzqualifikation Hotelmanagement. Ausgehend von realitätsnahen ökonomischen Handlungs- und Entscheidungssituationen werden Lernsituationen in vollständigen Handlungszyklen weitgehend eigenverantwortlich und selbstgesteuert angelegt. In Kooperation mit dem Schülerbistro ‚Fresko’ werden Teile des Curriculums auch als Realprojekte vermittelt. Die Berufsschule legt bei der Gestaltung des Curriculums besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und trägt den von der UNESCO verliehenen Titel „Offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2009/2010 Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Mit der Durchführung von schulinternen pädagogischen Tagen und der Einbindung von Lehrkräften in Fortbildungsreihen wird der Weiterqualifikation von Schülern und Lehrpersonal ein besonderer Stellenwert eingeräumt. <br /><br />Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, gemeinsam mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg <br />Beide Institute verfügen gemeinsam über ein schlüssiges Gesamtkonzept zur nachhaltigen Etablierung ökonomischer Bildung im Schulsystem im Rahmen der universitären Lehrerausbildung. Akkreditierte und internetgestützte Bachelor-/Master-Studiengänge für ökonomische Bildung zeigen konkret und gestützt durch Grundlagen- und Anwendungsforschung, wie ökonomische Bildung von Klasse 1 bis zum Abitur in allgemeinbildenden Schulen umgesetzt werden kann. Durch zahlreiche Veranstaltungen, Projekte und Wettbewerbe werden alle Anspruchsgruppen in die Gestaltung der ökonomischen Bildung einbezogen und ein ständiger Austausch ermöglicht. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Qualifizierung von Lehrkräften für die Fächer „Wirtschaft“ und „Politik/Wirtschaft“ sowie die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften während ihrer Berufspraxis. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mentoring-Programm 2010 - Bewerben Sie sich jetzt!</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=71</link>
			<description>Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik bietet auch für das Jahr 2010 ein einjähriges Mentoring-Programm an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung begleiten jeweils eine Studentin, Absolventin oder Nachwuchswissenschaftlerin. <br /><br />Sie beraten in Sachen Studium, Berufseinstieg und Karriere und ermöglichen einen praxisnahen Einblick in ihren Arbeitsalltag.</p>
<p><br />Mehr unter <a href="http://www.mentorinnennetzwerk.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mentorinnennetzwerk.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schule trifft Wissenschaft</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64</link>
			<description>Der Preis „Schule trifft Wissenschaft“ ist eine Auszeichnung für die gemeinsame Arbeit von Lehrern und Wissenschaftlern, die mit großem Engagement und innovativen Ideen neue Wege gehen, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Er steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden Teams aus Wissenschaftlern und Lehrern ausgezeichnet, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Getreu dem Motto „Achtung, fertig, forschen!“ will die Robert Bosch Stiftung Anstöße geben, selbst Kooperationen aufzubauen. Von den Erfahrungen der ausgezeichneten Projekte sollen alle profitieren, die Schüler an Naturwissenschaft und Technik heranführen.<br /><br />Neben dem mit 50.000 € dotierten Hauptpreis werden zwei weitere Preise mit je 20.000 € vergeben. Bei der Preisverleihung, die im September 2010 in Berlin stattfinden wird, präsentieren sich 10 nominierte Teams der Öffentlichkeit. Diese Aufmerksamkeit hilft den Akteuren bei der Weiterführung ihrer Vorhaben, beispielsweise wenn sie sich um Unterstützung bei lokalen Partnern in Verwaltung, Industrie und Medien bemühen.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/21116.asp" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/21116.asp</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeig mal!</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63</link>
			<description>Der naturwissenschaftliche Wettbewerb
für Schülerinnen und Schüler
 
Mitmachen und gewinnen!
Ihr stellt euch spannende Fragen über Zusammenhänge in der Natur und habt Spaß, den Dingen auf den Grund zu gehen? Ihr arbeitet gerne mit Texten, Bildern, Film und Ton und seid geschickt im Umgang mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Was ist der Jugendsoftwarepreis?</b><br />Der Jugendsoftwarepreis zeichnet herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte multimediale Präsentationen aus, die anderen naturwissenschaftliches Wissen möglichst einzigartig, zeitgemäß und originell vermitteln.<br /><br /><b> Wer kann teilnehmen?</b><br />Einzelpersonen sowie Teams von Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen und Schulformen. Sie müssen im Schuljahr 2009/2010 eine allgemein bildende Schule in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz besuchen und dürfen bei Einsendeschluss nicht älter als 21 Jahre sein.<br /><br /><b> Welche Beiträge können eingereicht werden?</b><br />Ob Folienpräsentation, Website oder selbstprogrammierte Software - die Art des Beitrags ist nicht entscheidend. Auch der Inhalt der Arbeit ist frei wählbar, er muss sich aber den Fachbereichen Mathematik, Biologie, Chemie und Physik oder verwandten Fachbereichen (z.B. Astronomie, Geographie) zuordnen lassen.<br /><br /><b> Auswahlverfahren / Preise</b><br />Die Preise sind mit bis zu 1000 Euro dotiert. Sonderpreise für beispielhafte Projektarbeit in der Schule sind möglich. In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Präsentationen bewertet. Auf die Sieger des Jugendsoftwarepreises wartet ein tolles Rahmenprogramm rund um die Preisverleihung. Die Klaus Tschira Stiftung veröffentlicht und bewirbt die besten Präsentationen.<br />&nbsp;<br /><b>Einsendeschluss</b><br />Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich ausgelobt. Der nächste Einsendeschluss<br />für die Bewerbungen ist der 20. September 2010.<br /><br />Kontakt:<br />&nbsp;<br />Klaus Tschira Stiftung gGmbH<br />Markus Bissinger<br />Koordination Jugendsoftwarepreis<br />Schloss-Wolfsbrunnenweg 33<br />69118 Heidelberg<br />Tel.: 06221 - 533109<br />Fax: 06221 - 533198<br />kontakt@jugendsoftwarepreis.info</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiativpreis Aus- und Weiterbildung 2009 für drei Unternehmen</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59</link>
			<description>Mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung 2009 wurden in Berlin ein Global Player und zwei kleinere Unternehmen ausgezeichnet: Preisträger sind Deutsche Telekom, Europa-Park Rust und Seminarzentrum Göttingen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Die drei Beispiele zeigen, wie engagiert und kreativ die Unternehmen ihre Verantwortung für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften wahrnehmen&quot;, betonte Christoph Obladen, Jury-Vorsitzender und Personalchef der Heraeus Holding. Gerade in der Krise seien solche vorbildlichen Konzepte wichtig für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung, einer gemeinsamen Auszeichnung von Otto Wolff-Stiftung, Deutschem Industrie- und Handelskammertag und &quot;WirtschaftsWoche&quot;, wird seit 1993 die hervorragende Bildungsarbeit der Unternehmen gewürdigt.<br /><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.dihk.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dihk.de</a> (Presse) / <a href="http://www.initiativpreis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.initiativpreis.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DESIGN-MEETS-EFFICIENCY Award</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=43</link>
			<description>Der „Design-meets-Efficiency“-Award ist ein Wettbewerb rund um moderne Architektur und innovatives &amp; zeitgemäßes Bauen. Gesucht werden neuartige und innovative Raumkonzepte – aus dem privaten sowie gewerblichen Bereich, die bereits realisiert wurden bzw. sich in Realisierung befinden. Prämiert wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.design-meets-efficiency.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.design-meets-efficiency.de</a><b><br /><br />Der Wettbewerb läuft vom Samstag, 01. August 2009, 00:00 Uhr, bis zum Montag, 31. August 2009, 23:59 Uhr. </b>Die Prämierung findet am Freitag, 25. September 2009, 16:30 Uhr, auf der RENEXPO in Augsburg statt.  <br /><br />Der Wettbewerb wird von MOVILUION MEDIA mit ihren Internet-Plattformen AGITANO und VALOCO ausgerichtet. Die RENEXPO®, die 10. Internationale Fachmesse für Regenerative Energien &amp; Energieeffizientes Bauen und Sanieren ist Premium-Partner des Wettbewerbs.   Die beiden Ziele des Wettbewerbs sind, innovative Objekte, die den Umwelt- und Klimaschutz adäquat berücksichtigen, in Wort und Bild vorzustellen und die Besten zu prämieren.   Das Auswahlverfahren erfolgt in den Kategorien „Wohnobjekte“ und „Gewerbliche Objekte“, die jeweils einen geringen Energieverbrauch mit innovativer Architektur am besten in Einklang bringen.   <br /><br /><b>Die ersten drei Sieger erhalten Preise im Gesamtwert von über € 12.000.  </b><br /><br />Teilnehmen können alle Personen und Unternehmen, die in den Bereichen Architektur, Bauen, Immobilien, Erneuerbare Energie, Umwelt etc. tätig sind.   <br /><br />Die Hauptpartner des Wettbewerbs sind die Stadt Augsburg, die Kampagne e+haus, die eza!, das UTG, KUMAS, das Architekturatelier Hoppstaedter, die REECO und MOVILUTION MEDIA.  <br /><br />Zu den Medienpartnern und Multiplikatoren zählen u.a. Natur &amp; Kosmos, Energynet, Agentur für Erneuerbare Energien, Waswirtun.de, EnBauSa, BVMW, BNI, BDS Bayern, &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;, Schule für Unternehmer, eest!, Architekturforum Augsburg e.V., bizcare. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:33:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mintzukunftschaffen.de/uploads/media/Design-meets-Efficiency_Award_Architekturwettbewerb_Flyer_090803.pdf" length ="339664" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>1. MINTIFF Ideenwettbewerb</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30</link>
			<description>Am 30. Juni fiel der Startschuss zum ersten MINTIFF-Ideenwettbewerb. So sollen Stoffentwicklungsprojekte für deutsche Filme und Fernsehserien angeregt und gefördert werden. Gefragt sind Einblicke in die faszinierende MINT-Welt und Rollenbilder jenseits von Geschlechterklischees.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer sich rasant wandelnden Medienlandschaft zeichnet sich ein Trend ab – Wissenssendungen im Fernsehen haben ihr Nischendasein verlassen und finden zur besten Sendezeit ein interessiertes Publikum. Auch junge Menschen sind fasziniert von den unterhaltsam aufbereiteten wissenschaftlichen und technologischen Themen. Anders sieht die Wirklichkeit in deutschen Fernsehfilmen, Serien und Soaps aus. Wissenschaftliche Berufsmilieus bleiben weitgehend ausgespart. Naturwissenschaftler/innen und Ingenieur/innen sind so gut wie nicht vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass Naturwissenschaft und Technik den Stoff liefern können für spannende Geschichten und ungewöhnliche Figuren und Milieus, zeigen erfolgreiche amerikanische Fiction-Formate wie CSI (Crime Scene Investigation). Forensische Methoden der Verbrechensaufklärung ziehen weltweit ein junges Publikum in ihren Bann. Charismatische Frauenfiguren werden zum motivierenden Berufsrollenvorbild junger Frauen und lösen einen Run auf die entsprechenden Studienfächer aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Projekt MINTiFF an der TU-Berlin setzt genau hier an: <b>Welche Chancen bieten Spielfilme und Serien, das Desinteresse junger Frauen an naturwissenschaftlich-technischen Berufen aufzubrechen und naturwissenschaftlich-technische Forschungsleistungen von hoher sozialer, ökologischer und gesellschaftlicher Relevanz breiten Publikumsschichten näher zu bringen?</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Durch die  <span style="font-weight: bold;">MINTiFF-Ideenwettbewerbe und Fellowships</span> sollen ambitionierte Projekte für deutsche Fernsehfilme und -serien bereits in der Frühphase der Stoffentwicklung angeregt und gefördert werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> Die vier besten Stoffideen werden durch MINTiFF-Fellowships gefördert. Dies sind mit 10.000,- Euro dotierte Stoffentwicklungsstipendien, in die fachwissenschaftliche Beratungen und Hospitanzen in Wissenschaftsorganisationen als feste Bestandteile eingebunden sind. Auf diese Weise wird ein umfassendes Bild über die fachwissenschaftlichen Themendimensionen vermittelt und die Entwicklung qualitativ hochwertiger Drehbücher gefördert. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Die MINTiFF-Ideenwettbewerbe bzw. Fellowships richten sich an sehr erfahrene Drehbuchautoren/-innen. Bewerben können sich Autoren/-innen, Teams aus Autoren/- innen und Produktionsfirmen sowie Teams aus Autoren/-innen und Sendern. Im Modellzeitraum bis 2010 werden 2 Ideenwettbewerbe durchgeführt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mintiff.de/content/0/58/59/2294/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 20:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ars legendi-Preis für Ingenieurwissenschaften und Informatik an Prof. Dr. Oliver Vornberger vergeben</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22</link>
			<description>&quot;MINT Zukunft schaffen&quot; beglückwünscht den Medieninformatiker Prof. Dr. Oliver Vornberger von der Universität Osnabrück zum Ars legendi-Preis 2009. Mit dem Preis zeichnen der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zum dritten Mal herausragende Leistungen in der Hochschullehre aus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Gütekriterium für Spitzenhochschulen etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements der Hochschulen profiliert werden.Der Preis wird für herausragende und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung an Hochschulen verliehen. 2006 wurde der Preis für das Fach Medizin verliehen, 2007 für Jura und 2008 für die Wirtschaftswissenschaften.&nbsp;<br /><br />Die feierliche Verleihung des Ars legendi-Preises 2009 fand im Rahmen der HRK-Jahresversammlung am 20. April in Aachen statt.</p>
<p><a href="http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/3001.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Ars legendi-Website hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Detecon Mobile Award</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12</link>
			<description>Startschuss für den Detecon Mobile Award
Der Detecon Mobile Award, Deutschlands größtes Internet-Planspiel, startet 2009 in seine sechste Auflage. In Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fordert die Management-Beratung Detecon International auch dieses Jahr wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Neuerungen bei Deutschlands größtem Planspiel im Internet</b></p>
<p>Der Spielmodus des Detecon Mobile Award wartet mit einigen Neuerungen auf: So qualifizieren sich dieses Jahr erstmalig 100 Teilnehmer für das Final-Event vom 6. bis 8. Oktober, wo die besten Teams ihre Ideen live vor einer Jury aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft präsentieren.&nbsp; In der Qualifikation müssen sich die Teilnehmer zudem ab sofort als Einzelspieler bewähren, erhalten dabei aber mehrere Chancen, sich im internetgestützten Ranking zu verbessern. Zu welchem Termin die Vorrunde absolviert wird, können die Spieler selbst entscheiden, so dass sich die Teilnahme gut mit Studium und Prüfungen vereinbaren lässt.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><b>Die Story für 2009: Event-Magazin verbindet Lifestyle und Mobile Technologies&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p>Um den Mobile Award zu gewinnen, kämpfen die Teilnehmer dieses Jahr in der Medien-Branche: Hier lösen neue Technologien und Geschäftsmodelle eine Flut von Veränderungen aus. Auch das bis dato erfolgreiche Event-Magazin „Go For It“ will auf innovative Weise Mobile Technologies und Lifestyle verbinden und neue Kunden gewinnen. Mit visionären Endgeräten, Social Networks, schlagkräftigen Mobilfunk-Partnern und zielgerichteten Location Based Services wollen die Mitspieler als vorausschauender Media-CEO die angestrebte Zielgruppe (18- bis 35-jährige Trendsetter) erreichen. Doch überall schießen neue Kanäle wie Portale, Foren und Blogs aus dem Boden und übermitteln Medieninhalte aller Art an den Nutzer. Es gilt daher, der Konkurrenz kluge Strategien entgegenzusetzen. </p>
<p>Ziel des 2004 erstmals ausgetragenen Detecon Mobile Award ist es, Studenten und Berufsanfänger für die Möglichkeiten und Risiken des Mobile Business zu sensibilisieren. „Dabei wollen wir auch in 2009 wieder Teilnehmerrekorde brechen“, freut sich Ingrid Blessing, Marketingleiterin bei Detecon International auf die neueste Auflage des Internet-Planspiels. „Im vergangenen Jahr nahmen 3.000 Studenten und Young Professionals die Herausforderung an, in diesem Jahr hoffen wir durch die flexiblen und verkürzten Spielzeiten auf noch größere Resonanz.“ Ein besonderes Highlight sei dabei das erweiterte Präsenzfinale, wo neben Prüfungen, Workshops und hochkarätigen Referenten wie immer auch eine Menge Erlebnisse, Spaß und Party auf die Finalisten warte.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><b>Der Detecon Mobile Award wird unterstützt von &quot;MINT Zukunft schaffen&quot; und e-fellows.net.</b></p>
<p>Pressekontakt</p>
<p>Detecon International GmbH<br />Ingrid Blessing<br />Frankfurter Straße 27<br />D-65760 Eschborn<br />Phone: (+49 6196) 903-132<br />Fax: (+49 6196) 903-465<br />e-Mail: ingrid.blessing@detecon.com</p>]]></content:encoded>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Zukunftspreis 2008</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14</link>
			<description>&quot;MINT Zukunft schaffen&quot; gratuliert den Bosch-Ingenieuren Jiri Marek, Michael Offenberg und Frank Melzer
Bundespräsident zeichnet hervorragende deutsche Innovationen und ihre Entwickler aus
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Horst Köhler hat am 3. Dezember 2008 im Berliner Congress Centrum (bcc) den mit 250.000 Euro dotierten Deutschen Zukunftspreis 2008, den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, an Dr.-Ing. Jiri Marek, Dr.-Ing. Michael Offenberg und Dr.-Ing. Frank Melzer verliehen.</p>
<p>Mit ihrem Projekt</p>
<p><b>Smarte Sensoren erobern Konsumelektronik, Industrie und Medizin</b></p>
<p>haben sich die drei Entwickler von der Robert Bosch GmbH und der Bosch Sensortec GmbH (beide mit Sitz in Reutlingen) gegen zwei weitere hervorragende Projekte durchsetzen können, die die Jury für die Endrunde nominiert hatte.</p>
<p><a href="http://www.deutscher-zukunftspreis.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen zum Projekt der Preisträger finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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