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		<title>MINT-Zukunft News</title>
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		<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>MINT-Zukunft News</title>
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			<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>Pressemitteilung: »MINT Zukunft schaffen« auf Messe-Kongress »women&amp;work« –  Für mehr Frauen auf allen Ebenen in MINT-Berufen</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=506</link>
			<description>Berlin/Bonn. Der anhaltende Fachkräftediskurs wirft immer wieder Fragen zu Frauen in MINT-Berufsfeldern und -Führungspositionen auf. Auch in diesem Jahr stellt sich der Messe-Kongress für Frauen »women&amp;work« diesen Schwerpunkten und gibt Antworten auf die Fragen danach, wie Rollenklischees...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»women&amp;work« ist Partner der wirtschaftsnahen Bildungsinitiative »MINT Zukunft schaffen«, die sich am 5. Mai 2012 mit eigenem Stand auf dem Kongress präsentieren wird. Mit 6.000 aktiven MINT-BotschafterInnen als menschliches Gesicht der Initiative informiert »MINT Zukunft schaffen« besonders auch junge Frauen über Wege in eine spannende, anspruchsvolle und karrierefördernde MINT-Zukunft.<br /><br />Denn eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, dass jungen Frauen weniger Berufsfelder als jungen Männern bekannt sind. Im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl entscheiden sich daher Mädchen noch immer überproportional häufig für »typisch weibliche« Berufs- und Studienfelder. In allen MINT-Bereichen fehlen nach wie vor genügend berufliche Vorbilder, die dem weiblichen MINT-Nachwuchs als attraktive Beispiele gelten könnten.<br /><br />»Bei einem Allzeithoch von inzwischen 194.500 fehlenden Fachkräften wollen wir gemeinsam so intensiv wie möglich die Botschaft transportieren, wie attraktiv ›MINT‹ für junge Frauen ist«, so Andrea Kunwald, Projektleiterin der Initiative »MINT Zukunft schaffen. »Mangels zielführender Beratung und weiblicher Vorbilder vertun wir weitgehend die Chance, die talentierten und gut ausgebildeten Frauen für die MINT-Berufe zu gewinnen. Hier können wir ihnen ausgezeichnete Perspektiven geben, auch für die Führungsebenen.«<br /><br />Denn immer noch hat sich die typische Fächerwahl nicht wesentlich verändert. Weibliche »Role Models« in Führungsebenen sind die besten Botschafterinnen für eine Zukunft in den MINT-Berufen. MINT-Berufe, egal ob mit akademischem oder Berufsabschluss, haben die höchste Bildungsrendite und sind Garant für Bildungs- und Karriereaufstieg. Die Zukunftschancen sind exzellent: MINT-Absolventen schätzen ihre Beschäftigungssicherheit sehr positiv und deutlich höher ein als andere Akademiker. Sie haben gute Einkommensperspektiven und erfahren hohe Autonomie und Zufriedenheit.<br /><br />Andrea Kunwald<br />Presseverantwortliche »MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe)<br />10178 Berlin<br />Tel.: (030) 24632-457 <br />Fax: (030) 21230-959<br />E-Mail: presse@mintzukunftschaffen.de<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
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			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>Girls Day 2012: Kultusminister zeichnet Realschule Neubiberg als MINT-freundliche Schule aus</title>
			<link>http://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/1238.html</link>
			<description>Zum Girls Day 2012 hat Kultusminister Ludwig Spaenle die Realschule Neubiberg als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet. Gemeinsam mit Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative »MINT Zukunft schaffen« und Personalvorstand der Deutsche Telekom AG ehrte er die Schule für ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
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			<category>Pressemeldungen Partner</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:27:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Presseinformation Girls'Day 2012 | Thomas Sattelberger: Technische und naturwissenschaftliche Chancen besonders für Mädchen mit Migrationshintergrund</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=499</link>
			<description>Berlin, 25.04.2012. Im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl entscheiden sich Mädchen noch immer überproportional häufig für »typisch weibliche« Berufs- und Studienfelder. Beim Girls’Day am 26. April 2012 sollen Mädchen daher vornehmlich in die Bereiche Technik, Naturwissenschaft, Handwerk und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als die Hälfte aller Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen&nbsp;System – naturwissenschaftlich-technische Berufe sind nicht darunter. Ein kaum besseres Bild zeigt&nbsp;sich bei den Studienanfängerinnen: Biologie rangiert auf Platz 7 und Mathematik auf Platz 9 der meist&nbsp;gewählten Studienfächer. Das Berufswahlspektrum von jungen Frauen, die eine ausländische&nbsp;Staatsbürgerschaft oder einen Migrationshintergrund besitzen, ist dazu noch deutlich eingeschränkter.&nbsp;Die meisten dieser Mädchen entscheiden sich für einen der fünf sogenannten weiblichen&nbsp;Ausbildungsberufe: Friseurin, Zahnmedizinische und Medizinische Fachangestellte, Verkäuferin und&nbsp;Kauffrau im Einzelhandel.<br /><br />Der Girls'Day bietet Mädchen die Gelegenheit, eine Vielzahl von Berufen gezielt und praxisnah&nbsp;kennen zu lernen und Vorbehalte gegenüber technischen und naturwissenschaftlichen Berufen&nbsp;abzubauen. Die Angebote des Girls'Day richten sich direkt an Mädchen mit allen kulturellen&nbsp;Hintergründen und ermöglichen ihnen dadurch, sich besser in den geeigneten Umfeldern mit diesen&nbsp;Themen zu befassen.<br /><br />Dazu erklärt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative »MINT Zukunft schaffen« und&nbsp;Personalvorstand der Deutsche Telekom AG:<br /><br />»Nach wie vor sind die Frauen mit Zuwanderungsbiographie diejenigen mit den schlechtesten&nbsp;Berufsaussichten in Deutschland. Denn häufig fehlt es den Mädchen und jungen Frauen nicht nur an&nbsp;weiblichen Vorbildern bei ihrer Berufsentscheidung, sondern auch an einer grundlegenden&nbsp;Information über das gesamte Berufsspektrum. Auch in Führungspositionen fehlen ›anfassbare‹&nbsp;weibliche Rollenvorbilder und Ansprechpartnerinnen. Mädchen und generell junge Frauen sehen&nbsp;daher auch keine Berufsperspektiven und Karrierechancen im MINT-Berufsfeld. Die Unternehmen&nbsp;müssen sich daher in Ihren Veranstaltungen zu Girls'Day, aber auch weit darüber hinaus authentisch&nbsp;als Arbeitgeber präsentieren, denen Vielfalt und Entwicklungsperspektiven für weibliche Talente&nbsp;wichtig sind.«<br /><br />Der Girls’Day als Mädchen-Zukunftstag und mittlerweile bekanntes und nachhaltiges&nbsp;Berufsorientierungsprojekt zeigt Wirkung: Bereits rund zehn Prozent aller Unternehmen haben durch&nbsp;ihre Girls'Day-Aktivitäten weiblichen Nachwuchs gefunden, und mehr als 90 Prozent der jungen&nbsp;Teilnehmerinnen beurteilen den Girls’Day als gut oder sehr gut. Seit dem ersten Girls’Day im Jahr&nbsp;2001 haben rund 70.000 Veranstaltungen in deutschen Unternehmen stattgefunden, an denen weit&nbsp;über 1,1 Millionen junge Mädchen teilgenommen haben.<br /><br />Andrea Kunwald <br />Presseverantwortliche »MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe)<br /> 10178 Berlin<br /> Tel.: (030) 24632-457 <br />Fax: (030) 21230-959<br /> E-Mail:&nbsp;presse@mintzukunftschaffen.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
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			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Dokumentation MINT-Tag 2012 ist online</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/mint-tag-2012.html</link>
			<description>Der MINT-Tag 2012 von &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;, der dieses Jahr bei BMW in München stattfand, ist nun auch als Dokumentation online. Die Zusammenfassung, Vorträge und Dokumente, die Beiträge als Video-Ausschnitte sowie eine Fotostrecke finden Sie hier. </description>
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MINT-Tag 2012 unter dem Motto »Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen« – Strategien zur Bewältigung des Fachkräftemangels</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/mint-tag-2012.html</link>
			<description>Berlin/München, 18.04.2012. Sinkende Schülerzahlen – stetig wachsende MINT-Fachkräftelücke. Mit dieser Problematik setzen sich Bildungs- und MINT-Fachleute aus Deutschland am 18. April 2012 im BMW Forschungs- und Innovationszentrum München auseinander.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Pressemitteilung vom 18. April 2012</i><br /><br />Beim 5. bundesweiten MINT-Tag mit dem Schwerpunkt »Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen«&nbsp;treffen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik aufeinander. Sie diskutieren erprobte und&nbsp;neue kreative Wege, mehr Jugendliche in die Bildungssysteme zu bringen, die Wettbewerbsfähigkeit&nbsp;der dualen Berufsausbildung zu stärken, aber auch die Durchlässigkeit im gesamten Bildungssystem&nbsp;zu erhöhen und so dem »Kastendenken« in der Gesellschaft entgegen zu wirken. Für das berufliche&nbsp;Fortkommen muss zählen, was jemand kann und nicht mehr, in welchem Bildungsgang der formale&nbsp;Abschluss erreicht wurde. &nbsp;Ausbildungsinteressierte müssen ihre Chance erhalten. Begabte&nbsp;Berufstätige müssen uneingeschränkten Zugang zum Studium bekommen. Die Anzahl der Plätze für&nbsp;duale Studiengänge und die Zahl der studierenden Facharbeiter /-angestellten muss erhöht werden.&nbsp;Und dies insbesondere in allen MINT-Ausbildungsberufen und Hochschuldisziplinen.<br /><br />Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der bundesweiten Initiative »MINT Zukunft schaffen«&nbsp;fordert: »Vor dem Hintergrund des demografiebedingten Rückgangs der Zahl von Bewerberinnen und&nbsp;Bewerbern für Ausbildungsplätze muss das Fundament der Bildungspyramide ausgeweitet werden.&nbsp;Die Durchlässigkeit im Bildungssystem von der Basis bis in die Spitze muss erhöht und zu einer&nbsp;Selbstverständlichkeit werden. Wir brauchen schnellstmöglich Lösungen, bislang vernachlässigte,&nbsp;übersehene oder gar ausgegrenzte junge Menschen in unser Bildungs- und Ausbildungssystem&nbsp;insbesondere in MINT-Feldern nachhaltig zu integrieren und wir brauchen vor allem MINT-Akademisierungsbrücken für Facharbeiter. Deutsche Firmen haben mit bologna@company gute&nbsp;Erfahrungen gemacht, und die ersten Absolventen sind bereits in Führungspositionen.«<br /><br />Zentraler Punkt ist für Sattelberger die Sicherstellung der Ausbildungsreife, da immer noch zu viele&nbsp;Jugendliche die Schule ohne das notwendige Rüstzeug für die Ausbildung verlassen: »Das ist zu kurz&nbsp;gesprungen, die Folge sind einerseits unbesetzte Ausbildungsplätze, da qualifizierte Bewerber fehlen,&nbsp;und andererseits ein mit hohen Kosten verbundenes Übergangssystem. Ziel muss ein differenziertes&nbsp;Ausbildungsspektrum sein, das leistungsstarken Jugendlichen Zusatzqualifikationen bietet und&nbsp;gleichzeitig für junge Menschen mit bildungsarmen Hintergrund deutlich mehr MINT-Chancen schafft.&nbsp;Talentorientierte Förderung ist hier der wirksamste Hebel.«<br /><br />Darüber hinaus geht es beim 5. bundesweiten MINT-Tag um Antworten auf Fragen &nbsp;des&nbsp;Fachkräftediskurses; wie etwa Rollenklischees überwunden oder jungen Frauen besser die&nbsp;hervorragenden beruflichen Chancen im MINT-Bereich vermittelt werden können. Eine aktuelle Studie&nbsp;der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt deutlich, dass jungen Frauen weniger Berufsfelder als jungen&nbsp;Männern bekannt sind.<br /><br />Laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln sprechen wir aktuell von 194.400 fehlenden MINT-Fachkräften. Bei der Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuchses steht daher neben dem&nbsp;MINT-Studium die betriebliche Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen als wichtigster Hebel im&nbsp;Fokus. Um die Attraktivität der MINT-Berufe für alle Bildungsabschlüsse und Gesellschaftsschichten zu&nbsp;nutzen, sollte Aus- und dann Weiterbildung bis zum Master berufsbegleitend in möglichst vielen&nbsp;Unternehmen konsequent möglich werden.<br /><br /><i>Andrea Kunwald<br /> Presseverantwortliche »MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe)<br /> 10178 Berlin<br /> Tel.: (030) 24632-457<br /> Fax: (030) 21230-959<br /> E-Mail:&nbsp;presse@mintzukunftschaffen.de<br /></i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>MINT-Tag 2012 | Die Expertinnen und Experten</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/440.html</link>
			<description>An dieser Stelle möchte wir Ihnen die Expertinnen und Experten vorstellen, die beim MINT-Tag 2012 am 18. April in München dabei sein werden.</description>
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			<category>Aktuelles</category>
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			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum 5. bundesweiten MINT-Tag am 18. April bei BMW in München</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=467</link>
			<description>Wir möchte Sie gerne zu unserem 5. MINT Tag mit dem Motto Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen: Durchblicken - Mitmachen – Weiterkommen am 18. April 2012 in das BMW-Forschungs- und Informationszentrum nach München einladen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Für Lehrkräfte in Bayern gilt diese Tagung als Fortbildungsveranstaltung. MINT Zukunft schaffen kann&nbsp; eine Teilnahmebescheinigung ausstellen, welche von den Lehrkräften dann an der einzelnen Schule dem Dienstvorgesetzten vorgelegt werden kann.</i><br /><br />Trotz Krisensituation und vielfältigster Anstrengungen ist die MINT-Fachkräftelücke auf 179.000 an gestiegen. Jede dieser nicht zu besetzenden Stellen wirkt negativ auf mindestens 2,3 weitere Stellen im MINT-Berufsumfeld und erzeugt somit einen immensen wirtschaftlichen Verlust. Zudem nehmen die Schülerzahlen ab, wir müssen deshalb alle Potentiale ausschöpfen, alle jungen Menschen erreichen und sie ermutigen, eine qualifizierte MINT-Ausbildung anzustreben und Chancen für den Berufsaufstieg zu nutzen. Dies wollen wir für junge Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Jungen oder Mädchen gleichermaßen erreichen.<br /><br />Im Mittelpunkt der Tagung &nbsp;steht die betriebliche Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen, die neben dem Studium im MINT-Bereich die wichtigste Säule zur Sicherung eines qualifizierten Fachkräftenachwuchses ist und bleiben muss. Vor dem Hintergrund des Demografie-bedingten Rückgangs der Zahl von Bewerbern für Ausbildungsplätze müssen wir mehr junge Menschen für MINT-Ausbildungsberufe gewinnen. Wir brauchen zuverlässige Antworten auf die Frage, wie Rollenklischees überwunden und jungen Frauen besser als bisher die hervorragenden beruflichen Chancen im MINT-Bereich vermittelt werden können. Insbesondere brauchen wir dringend Lösungsansätze, um auch junge Menschen mit differenziertem Stärken-Schwächen-Profilnachhaltig in unser Bildungs- und Ausbildungssystem zu integrieren. Zentral ist dabei die Sicherstellung der Ausbildungsreife, denn immer noch verlassen viele Jugendliche die Schule ohne das notwendige Rüstzeug für die Ausbildung. Die Folge sind zum einen unbesetzte Ausbildungsplätze, da qualifizierte Bewerber fehlen, und zum anderen ein mit hohen Kosten verbundenes Übergangssystem. <br /><br />Ziel muss ein differenziertes Ausbildungsspektrum sein, das leistungsstarken Jugendlichen Zusatzqualifikationen bietet und für leistungsschwache junge Menschen mehr Chancen schafft.<br /><br />Neben Fachbeiträgen von <link 440 - internal-link "Opens internal link in current window">Experten und Diskussionen mit Vertretern aus Wissenschaft ,Wirtschaft und Politik</link> werden Schüler und Studierende Fallbeispiele aus der Praxis präsentieren und Anregungen für neue Wege liefern, um die Attraktivität von MINT-Ausbildungsberufen und MINT-Studienfächern zu erhöhen und damit die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland langfristig zu sichern.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Kultusministerkonferenz übernimmt Schirmherrschaft für die Auszeichnung MINT- freundlicher Schulen</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=488</link>
			<description>Die Förderung der Bildung in den Fächern Mathematik, Informatik und Naturwissenschaft (MINT) ist ein zentrales Anliegen der Kultusministerkonferenz - und der wichtigste Schlüssel, um mehr junge Menschen von MINT und für MINT-Berufe zu begeistern, alle schlummernden Potentiale zu wecken und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Schulen zeigen in diesem Bereich besondere Leistungen. Diese MINT-freundlichen Schulen sollen als solche für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen erkennbar sein. Deswegen zeichnen bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ – überwiegend in Abstimmung oder gemeinsam mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft – Schulen, die einen MINT-Schwerpunkt setzen, als „MINT-freundliche Schulen“ aus. Gemeinsames Ziel ist es, diese Schulen in einen einheitlichen Auszeichnungsprozess auf Grund eines standardisierten Kriterienkatalogs einzubeziehen. Für die Auszeichnung hat nun die Kultusministerkonferenz die Schirmherrschaft übernommen.<br /><br />„MINT Zukunft schaffen“, im Mai 2008 ins Leben gerufen als Initiative der deutschen Wirtschaft und ihrer Partner, bündelt und multipliziert das Engagement hunderter erfolgreicher Einzelinitiativen zur langfristigen Sicherung des MINT-Nachwuchses. Sie will dabei unterstützen, bei Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für MINT neu zu wecken.<br /><br />Die MINT-freundlichen Schulen erfüllen einen einheitlichen Standardkriterienkatalog zu dem u.a. folgende Kriterien gehören: <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Schule bietet mindestens einen 3-er Fächerkanon in den MINT-Fächern ausdrücklich an. Für die Grundschulen gibt es einen auf die Primarstufe angepassten Bewerbungsbogen. <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Schule verpflichtet sich zur Teilnahme an MINT-Wettbewerben und bindet Eltern in die Informationsveranstaltungen zur MINT-Berufswahl ein. <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es wird besonderes Augenmerk darauf gerichtet, gezielt Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern.<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es gibt eine lokale oder überregionale Vernetzung mit Partnern aus der Wirtschaft (auch Handwerk), um insbesondere verstärkt MINT-Praktika anbieten zu können und außerschulische Lernorte kennen zu lernen.<br /><br />Insgesamt sind es 14 Kriterien, die eine „MINT-freundliche Schule“ erfüllen muss; die Auszeichnung erhält sie für drei Jahre.<br /><br /><b>„Wir möchten ‚MINT-freundliche Schulen’ für ihr außerordentliches Engagement hohe Anerkennung und Aufmerksamkeit zukommen lassen und sie für den Weg hin zu einer MINT- exzellenten Schule motivieren“, sagt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative und Personalvorstand der Deutschen Telekom. „’MINT-freundliche Schulen’ sind ein weiterer, wichtiger Baustein, um langfristig MINT-Knowhow für den Standort Deutschland zu sichern – und damit unseren Wohlstand sichern. Die Auszeichnung soll möglichst allen Schulen Ansporn sein, aktives MINT-Engagement zu zeigen.“</b><br /><br /><b>„Die Bedeutung mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zu wenige junge Menschen entscheiden sich nach der Schule für eine Berufsausbildung oder ein Studium im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Bildungspolitik sieht es deshalb als eines ihrer dringlichen Ziele an, das Interesse an naturwissenschaftlich-technischer Bildung sowie entsprechende Begabungen frühzeitig zu wecken und kontinuierlich zu fördern, um unserem Land auch zukünftig ausreichend Fachkräftenachwuchs zu sichern. Die Übernahme der Schirmherrschaft für die ’MINT-freundlichen Schulen’ durch die Kultusministerkonferenz ist ein nach außen sichtbares Signal, diesen wichtigen Bereich unseres Bildungssystems weiter auszubauen“, betont Ties Rabe, Präsident der Kultusministerkonferenz.<br /></b><br />Die Auszeichnungen finden für das Jahr 2012 ab September in jedem Land statt. Alles zum Auszeichnungsprozess, das Online-Bewerbungstool und Termine finden sich im „MINT Zukunft schaffen“-Webportal: http://www.mintzukunftschaffen.de/schulen.html.<br /><br /><i>Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ steht für alle Initiativen und Aktivitäten der Unternehmen und ihrer Partner, um vermehrt Fachkräfte mit Qualifikationen in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu gewinnen. Die im Mai 2008 gegründete Initiative unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bietet den zahlreichen seit vielen Jahren erfolgreich wirkenden MINT-Einzelinitiativen eine gemeinsame Plattform, um Veränderungen in der MINT-Wahrnehmung in einer breiten Öffentlichkeit zu bewirken, junge Menschen für MINT zu begeistern und politischen Forderungen entscheidenden Nachdruck zu verleihen.<br /></i><br />Pressekontakt: Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Berliner Büro, 10117 Berlin, Taubenstr. 10, sylvia.schill@kmk.org, Fax: 030 25418-452, Tel.: 030 25418-401, www.kmk.org]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>MINT-Newsletter März 2012 ist online</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=480</link>
			<description>Der monatliche MINT-Newsletter ist online. Aktuelle Themen sind u.a. Gesellschaft für Informatik startet Posterkampagne zu Informatikpersönlichkeiten; Biowissenschaften; HANDS on TECHNOLOGY neuer Partner von &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Newsletter finden Sie immer aktuell unter http://www.jobguide.de/index.php?id=3363]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HANDS on TECHNOLOGY neuer Partner von »MINT Zukunft schaffen« – »Generation von Morgen« spielerisch fit machen für die Zukunft </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=479</link>
			<description>Berlin, 06.03.2012. HANDS on TECHNOLOGY ist neuer Partner der wirtschaftsnahen Bildungsinitiative »MINT Zukunft schaffen«. Der gemeinnützige Verein vernetzt Vertreter aus den Bereichen Bildung, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft mit dem gemeinsamen Ziel, die »Generation von Morgen« fit für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANDS on TECHNOLOGY führt Kinder und Jugendliche spielerisch an Wissenschaft und Technologie heran. Mit seinem weltweit laufenden Bildungsprogramm FIRST LEGO League (FLL) veranstaltet der Verein einen Roboter-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren. Seit 2001 wird der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von HANDS on TECHNOLOGY in Zentraleuropa durchgeführt. Um an das Thema Robotik anzuknüpfen, wurde mit der World Robot Olympiad (WRO) ein weiteres internationales Roboter-Programm in das Bildungsangebot aufgenommen. Ebenfalls setzt sich der Verein in seiner Rubrik &quot;Fit im Netz&quot; für einen sicheren Umgang im Internet ein.<br /><br />Bei HANDS on TECHNOLOGY engagieren sich Menschen aus verschiedensten Berufszweigen und mit unterschiedlichsten Lebenswegen. Die Industrie sucht derzeit erfolglos nach Ingenieuren. Der Verein will dieses Problem anpacken und seinen Beitrag dazu leisten, Kinder und Jugendliche gezielt und spielerisch an Wissenschaft und Technik heranzuführen. Die gemeinsame Vision der Partner und Initiatoren von HANDS on TECHNOLOGY liegt darin, junge Menschen frühzeitig für MINT-Themen zu begeistern und ihnen die Berührungsängste vor komplexer Technik zu nehmen. Sie sollen vor allem lernen, Herausforderungen kreativ, fantasievoll und mit Teamgeist anzugehen. Als Bildungsinitiative begrüßt »MINT Zukunft schaffen« dieses Engagement außerordentlich und freut sich auf die gemeinsame Partnerschaft. <br /><br />Andrea Kunwald <br />Presseverantwortliche<br /><br />»MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe) , 10178 Berlin <br />Tel.: (030) 24632-457 <br />Fax: (030) 21230-959 <br />E-Mail: presse@mintzukunftschaffen.de]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>MINT Zukunft schaffen Newsletter</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=470</link>
			<description>Hier finden Sie den Job- und Karriere-Newsletters von MINT Zukunft schaffen in Kooperation mit Jobguide und der Jobguide Initiative &quot;Wir sind MINT&quot;. Lesen Sie das Wichtigste aus Tages- und Wirtschaftszeitungen zu Karriere, Jobchancen und MINT-Branchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.jobguide.de/index.php?id=3363 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Um die aktuelle Ausgabe zu lesen, klicken Sie bitte hier.</link><br />Hier können Sie kostenfreien den MINT Zukunft schaffen-Newsletter abonnieren!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:59:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>»MINT Zukunft schaffen« auf der didacta 2012 – MINT-freundliche Schulen für berufliche Zukunft und Fachkräftesicherung</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=468</link>
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Berlin, 13.02.2012. Die Bildungsinitiative »MINT Zukunft schaffen« präsentiert sich dieses Jahr erneut mit ihren Partnern und Einzelinitiativen zum Thema »MINT« (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auf der Bildungsmesse didacta (Halle 14, Stand H32) vom 14. bis 18. Februar 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunkt des Messeauftritts sind die Schulen mit Schwerpunkt im MINT-Engagement. Insbesondere mit der Auszeichnung »MINT-freundliche Schule« hat die Initiative in Zusammenarbeit mit Landesarbeitgeberverbänden, den Bildungswerken der Wirtschaft und bundesweiten Partnern – wie z.B. die Deutsche Telekom Stiftung, die Robert-Bosch Stiftung, die Deutsche Mathematiker-Vereinigung, die Wissensfabrik, Cisco und die DLGI – auf Schulebene ein Zeichen für berufliche Zukunft und Fachkräftesicherung gesetzt.<br /><br />Die Auszeichnungen der ersten 100 Schulen im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Thüringen sind ein erster Meilenstein; das Ziel sind im Jahr 2015 rund 2.000 solcher Schulen in der gesamten Bundesrepublik. Generell ist das Interesse an MINT-Fächern, wie Mathe, Chemie und Physik, in Deutschland noch zu schwach ausgeprägt. Bei entsprechend ausgerichtetem Unterricht mit gezielter MINT-Schwerpunktlegung nimmt dieses Interesse aber sichtbar zu. Nur mit guten Forschern und hochqualifizierten Fachkräften kann Deutschland seine globalen Herausforderungen bewältigen und seinen Wohlstand auch in Zukunft halten.<br /><br />Mit der Auszeichnung »MINT-freundliche Schule« geht die Initiative »MINT Zukunft schaffen« einen wichtigen Schritt in Richtung »Ausbau einer MINT-Talent-Pipeline«. Denn diese Schulen haben genau die Ausrichtung, die benötigt wird, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und junge Talente zu fördern. Durch die Schwerpunktbildung MINT werden Schülerinnen und Schüler intensiv für MINT-Themen begeistert.<br /><br />MINT-Berufe, gleich ob mit akademischem Abschluss oder Berufsabschluss, haben die höchste Bildungsrendite und sind Garant für den Bildungsaufstieg. Der Bedarf der deutschen Wirtschaft an Fachkräften ist jedoch ungebrochen hoch: Rund 179.000 Ingenieure und Techniker aller Ebenen fehlten laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Dezember 2011 in Deutschland.<br /><br />Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin der Initiative, erklärt dazu: »Unser gemeinsames Ziel: Schulen, die willens und auf dem Weg sind, einen MINT-Schwerpunkt zu setzen, in einen gemeinsamen Prozess einzubeziehen. Wir wollen hierbei nicht nur einige wenige Leuchttürme auszeichnen, sondern vielmehr flächendeckend Schulen mit MINT-Schwerpunkten stärken.«<br /><br /><br />Andrea Kunwald<br />Presseverantwortliche<br /><br />»MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe), 10178 Berlin<br />Tel.: (030) 24632-457<br />Fax: (030) 21230-959<br />E-Mail: presse@mintzukunftschaffen.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>TU9 ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2012</title>
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			<description>Mit dem Projekt „Kluge Köpfe für Deutschlands Hörsäle: Technische Unis werben bei internationalen Studienanfängern für ein MINT-Studium“ gehört TU9 zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“. Dies gab die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ heute in Berlin bekannt. Am 31.08.2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Innovationen in allen gesellschaftlichen Bereichen</b><br />Die Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und fördern so Innovationen in Deutschland. Die Auszeichnung wird gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank vergeben.<br /><br />Aus über 2.000 Bewerbungen hat die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern TU9 für die Kategorie Bildung ausgewählt: Die 365 Preisträger des Wettbewerbs seien, Indikatoren für die ausgeprägte Innovationskultur Deutschlands und Spiegelbild bedeutender Zukunftstrends.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Preise und Förderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Presseinformation | »MINT Zukunft schaffen« auf der KarriereStart 2012</title>
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			<description>Berlin/Dresden, 20.01.2012. »Zukunft selbst gestalten« ist das Motto der kommenden KarriereStart, der führenden Messe in Sachsen und Mitteldeutschland zu den Themen Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Studium.</description>
			<content:encoded><![CDATA[»MINT Zukunft schaffen« identifziert sich stark mit der Ausrichtung der&nbsp;diesjährigen KarriereStart. Der MINT-Fachkräftebedarf in Deutschland wird in&nbsp;den nächsten Jahren immens steigen, wie eine aktuelle Studie des Instituts der&nbsp;deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Dezember 2011 belegt. Mittlerweile fehlen in&nbsp;Deutschland 179.000 Fachkräfte in den MINT-Disziplinen.<br /><br />Gerade junge Menschen, die vor der Berufswahl stehen, müssen daher über die&nbsp;vielversprechenden Zukunftschancen im MINT-Sektor ausführlich informiert und<br />für eine MINT-Zukunft begeistert werden. Die Anstrengungen, mit der alle&nbsp;Beteiligten, Unternehmen, Schulen, Hochschulen und die Politik MINT-Ausbildung und -Studium fördern, müssen noch weiter intensiviert werden. <br /><br />Wie attraktiv moderne MINT-Berufsfelder sind, zeigt die Messe vom 20. bis 22.&nbsp;Januar 2012 in Dresden. Sie setzt die Themen Nachwuchs- und&nbsp;Fachkräftegewinnung sowie Weiterbildung und Lebenslanges Lernen verstärkt&nbsp;in den Fokus und bietet wichtige Kontakte zu Schülern, Studenten, Absolventen, Berufseinsteigern, Durchstartern, Fachkräften, Gründern und Unternehmern. In&nbsp;begleitenden Fachforen, Diskussionsrunden und Vorträgen vertieft die Ausstellung die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung. <br /><br />Auch »MINT Zukunft schaffen« wird am ersten Messetag (20. Januar 2012, 12:00&nbsp;Uhr) mit einem Beitrag von Frau Dr. Ellen Walther-Klaus mit dem Titel »MINT-Fachkräfte&nbsp;weiterhin dringend erwünscht« für die MINT-Disziplinen und den&nbsp;Standort Deutschland werben.&nbsp;»MINT-Zukunft schaffen« stellt Botschafter aus Ihren Kooperationspartnern&nbsp;beratend für verschiedene Themenbereiche zusammen, um positive Synergie- und&nbsp;Beratungseffekte für die jungen Besucher zu erzielen. Vom Thema&nbsp;Stipendienberatung bis hin zu spannenden MINT-Projekten und&nbsp;Kommunikations- und Bewerbungstipps stehen die spezialisierten Botschafter&nbsp;den jungen Menschen als Sparringspartner zur Verfügung.<br /><br /><i>Unsere Partner sind:</i><br /><b>LJBW</b> – Landesverband Jugendbildungswerke Sachsen, der Dachverband&nbsp;anerkannter Träger der freien Jugendhilfe<br /><b>Jungvornweg</b> – Verlag für Kinder und Jugendkommunikation<br /><b>MINT Solutions Personalberatung</b> – Wir erleichtern den Start in die MINT Zukunft.<br /><br />Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu können.<br /><br />Andrea Kunwald<br />»MINT Zukunft schaffen«<br />Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe) <br />10178 Berlin<br />Tel.: (030) 24632-457<br />Fax: (030) 21230-959<br />E-Mail: presse@mintzukunftschaffen.de<br /><br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Save the Date | MINT-TAG am 18. April 2012 bei BMW in München</title>
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			<description>Am 18. April 2012 findet ab 9.00 Uhr im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group in München der fünfte MINT-Tag der Initiative MINT Zukunft schaffen unter dem Motto &quot;Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen: Durchblicken - Mitmachen - Weiterkommen&quot; statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vorankündigung&nbsp;MINT-Tag&nbsp;2012<br />Ort:&nbsp;Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group, München <br />Datum: 18. April 2012 | 09.00 Uhr - 16.00 Uhr</b><br /><br />Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die betriebliche Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen, die neben dem Studium im MINT-Bereich die wichtigste Säule zur Sicherung eines qualifizierten Fachkräftenachwuchses ist und bleiben muss. Vor dem Hintergrund des demografiebedingten Rückgangs der Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern für Ausbildungsplätze müssen mehr junge Menschen für MINT-Ausbildungsberufe gewonnen werden. Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen muss eine Selbstverständlichkeit werden. Wir brauchen zuverlässige Antworten auf die Frage, wie Rollenklischees überwunden und jungen Frauen besser als bisher die hervorragenden beruflichen Chancen im MINT-Bereich vermittelt werden können. Insbesondere brauchen wir dringend Lösungsansätze, um auch junge Menschen mit unterschiedlichem Stärken-Schwächen-Profil nachhaltig in unser Bildungs- und Ausbildungssystem zu integrieren. Zentral ist dabei die Sicherstellung der Ausbildungsreife, denn immer noch verlassen viele Jugendliche die Schule ohne das notwendige Rüstzeug für die Ausbildung. Die Folge sind zum einen unbesetzte Ausbildungsplätze, da qualifizierte Bewerber fehlen, und zum anderen ein mit hohen Kosten verbundenes Übergangssystem. Ziel muss ein differenziertes Ausbildungsspektrum sein, das leistungsstarken Jugendlichen Zusatzqualifikationen bietet und für leistungsschwache junge Menschen mehr Chancen schafft.<br /><br />Neben Fachbeiträgen von Experten und Diskussionen mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden Schüler und Studierende Fallbeispiele aus der Praxis präsentieren und Anregungen für neue Wege liefern, um die Attraktivität von MINT-Ausbildungsberufen und MINT-Studienfächern zu erhöhen und damit die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland langfristig zu sichern.<br /><br />Zusätzlich zur Veranstaltung findet ein „Markt der Möglichkeiten&quot; statt, auf dem die Partner unserer Initiative sich mit ihren MINT-Projekten präsentieren.<br /><br />Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind und bitten Sie, sich diesen Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung finden Sie demnächst auf diesen Internetseiten.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Pressemeldungen MINT</category>
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			<category>Veranstaltungshinweise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jahresrückblick – Ausblick 2012 | Wir haben viel erreicht – und wir wollen mehr!</title>
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			<description>Neujahrsgrußwort von Thomas Sattelberger: Die Studienanfänger haben 2011 die Natur- und Ingenieurwissenschaften wieder für sich entdeckt: Die Wachstumsraten der Erstsemester in Maschinenbau, Informatik oder Elektrotechnik liegen zwischen 17 und 23 Prozent. Das sind erfreuliche Neuigkeiten für unser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Initiative „MINT Zukunft schaffen“ stellt seit 2008 das MINT-Angebot bundesweit transparent dar und bündelt mittlerweile mehr als 1.100 MINT-Einzelinitiativen. Entscheidend sind jedoch die Menschen dahinter, die sich mit viel Herz und starkem Engagement den vier wichtigen Buchstaben zugewendet haben: <b>Wir sind MINT</b> – Dieses Motto repräsentieren unsere beinahe 6.000 MINT-Botschafterinnen und –Botschafter in der Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs und geben MINT vor Ort ein Gesicht. <br /><br /><b>MINT-Botschafter vernetzen sich </b><br /><br />Unser MINT-Botschafternetzwerk ist auch in diesem Jahr enorm gewachsen und wir begrüßten voller Freude im Rahmen der diesjährigen MINT-Botschafterkonferenz die 5.555. Botschafterin, die stellvertretend für alle anderen die Ehrung für ihr exzellentes Botschafterengagement entgegen nahm. Damit aber nicht genug: Wir&nbsp; müssen den MINT-Gedanken intensiv weiter tragen und wollen mit bald 10.000 Botschafterinnen und Botschaftern junge Menschen spielerisch, kompetent und unterstützend an die MINT-Welt heranführen.<br /><br /><b>Der Schlüssel zu mehr MINT-Absolventen liegt in den Schulen</b><br /><br />Die Auszeichnung der ersten 100 MINT-freundlichen Schulen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Thüringen sind ein Meilenstein, der uns nicht nur stolz macht, sondern uns ebenso antreibt, diese Zahl bis zum Jahr&nbsp; 2015&nbsp; auf rund 2.000 Schulen wachsen zu lassen. Die Erfolge dieses Jahres geben uns Mut und sind zugleich Ansporn für weiteres Engagement.<br /><br /><b>MINT-Fachkräftelücke steigt auf 167.000 Stellen</b><br /><br />Den erfreulichen Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt stehen nach wie vor große Herausforderungen gegenüber. Die Erwerbstätigkeit der MINT-Akademiker ist zwar in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gestiegen, allerdings wird der Gesamtbedarf an MINT-Akademikern in den kommenden Jahren auch demografiebedingt auf knapp 115.000 jährlich zunehmen –&nbsp;obwohl sich die Absolventenzahlen positive entwickeln. Schon in den letzten Jahren reichte die Anzahl an Hochschulabsolventen in den MINT-Fächern nicht aus, um den Ersatz- und Expansionsbedarf zu decken. Laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln fehlen der deutschen Wirtschaft aktuell 167.000 MINT-Fachkräfte.<br /><br /><b>MINT hat Potentiale –&nbsp;MINT bietet Chancen. </b><br /><br />In Deutschland leben derzeit 15,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, ein bemerkenswertes Potential für gezielte MINT-Förderung – und nicht wenige Migranten haben dies bereits als Chance erkannt und nutzen diesen Bildungs-Hebel zum sozialen Aufstieg. &nbsp;<br /><br />MINT-Berufe sind zunehmend auch für Frauen attraktiv. Die Zahl der Frauen in den MINT- Disziplinen ist zuletzt deutlich gestiegen. Dennoch ist das Potential von Frauen in MINT-Berufen bei weitem noch nicht erschlossen. Nur knapp jeder dritte MINT-Absolvent ist heute weiblich. Hier ist ein Anteil von 40 Prozent nach wie vor unser angestrebtes Ziel.<br /><br />Im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2009 waren MINT-Berufe die Top-Berufe für soziale Aufsteiger und stehen prototypisch für sozialen Aufstieg durch Bildung. Denn Aufstiegschancen sind hier am wenigsten vom elterlichen Bildungshintergrund abhängig. Nicht zuletzt bieten MINT-Berufe deutlich überdurchschnittliche Einkommensperspektiven, sie schaffen hohe Autonomie, Zufriedenheit und Beschäftigungssicherheit, wie eine Einschätzung von MINT-Absolventen im Jahr 2009 ergab.<br /><br /><br /><b>Verbunden mit dem allerherzlichsten Dank für Ihr außerordentliches Engagement wünsche ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.<br />An gemeinsamen Herausforderungen wird es uns nicht mangeln, lassen Sie uns weiter gemeinsam die MINT-Kompetenzen Deutschlands ausbauen. </b><br /><br />Ihr Thomas Sattelberger<br /><i>Personalvorstand Deutsche Telekom AG<br />Vorsitzender der Initiative &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;</i><br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>MINT-Weihnachtsgrüße 2012</title>
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			<description>Liebe MINT-MitstreiterInnen,

ein intensives MINT-Jahr liegt in Kürze hinter uns. Wir konnten 2011 die ersten &quot;MINT-freundlichen Schulen&quot; gemeinsam mit unseren bundesweiten Partnern auszeichnen und damit einen bundeseinheitlichen Standard für die bis zum Jahr  2015 geplanten 2000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere BotschafterInnen sorgen auch auf diese Weise für Innovation, Fortschritt, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Deutschland. Unser Netzwerk ist auch in diesem Jahr stark weiter gewachsen, die Mitglieder unserer nunmehr sechzehn HUBs umfassen fast eine halbe Million Menschen.<br /><br />Wir wollen 2012 noch viele MitstreiterInnen gewinnen, denn der Fachkräftemangel steigt noch weiter. Wir brauchen ein umfassendes Bündnis, um hier nachhaltig erfolgreich gegensteuern zu können. Auch deshalb haben wir uns als Ziel gesetzt, 2013 zehntausend Botschafter im MINT-Engagement zu haben.<br /><br />&quot;MINT Zukunft schaffen&quot; wünscht Ihnen ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr 2012, verbunden mit einem ganz herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit.<br /><br /><b>Dr. Ellen Walther-Klaus</b><br /><i>Geschäftsführerin</i><br /><br /><b>Andrea Kunwald</b><br /><i>Projektleiterin</i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Save the date! Fünfter MINT Tag 2012 | 18. April 2012 bei  Forschungsinformationszentrum BMW, München</title>
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			<description>Am 18. April 2012 findet ab 9.00 Uhr im Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group in München der fünfte MINT-Tag der Initiative MINT Zukunft schaffen unter dem Motto &quot;Aus- und Weiterbildung in MINT-Berufen: Durchblicken - Mitmachen - Weiterkommen&quot; statt.   Im Mittelpunkt der Veranstaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor dem Hintergrund des demografiebedingten Rückgangs der Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern für Ausbildungsplätze muss das Fundament der&nbsp; Bildungspyramide ausgeweitet werden, die Durchlässigkeit von der Basis bis in Spitze muss erhöht, eine Selbstverständlichkeit werden.<br /><br />Wir brauchen zuverlässige Antworten auf die Frage, wie Rollenklischees junger Frauen überwunden werden können, wodurch junge Frauen für MINT zu motivieren sind.<br /><br />Und wir brauchen schnellstmöglich Lösungen, bislang ausgegrenzte junge Menschen in unser Bildungs- und Ausbildungssystem nachhaltig hereinzuholen.<br />Zentral ist dabei die Sicherstellung der Ausbildungsreife, denn immer noch verlassen viele Jugendliche die Schule ohne das notwendige Rüstzeug für die Ausbildung. Die Folge sind zum einen unbesetzte Ausbildungsplätze, da qualifizierte Bewerber fehlen, und zum anderen ein mit hohen Kosten verbundenes Übergangssystem. Ziel muss ein differenziertes Ausbildungsspektrum sein, das leistungsstarken Jugendlichen Zusatzqualifikationen bietet und für leistungsschwache junge Menschen mehr Chancen schafft.   <br /><br />Neben Fachbeiträgen von Experten und Diskussionen mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden Schüler und Studierende Fallbeispiele aus der Praxis präsentieren und Anregungen für neue Wege liefern, um die Attraktivität von MINT-Ausbildungsberufen und MINT-Studienfächern zu erhöhen und damit die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland langfristig zu sichern.   Zusätzlich zur Veranstaltung findet ein „Markt der Möglichkeiten&quot; statt, auf dem die Partner unserer Initiative sich mit ihren MINT-Projekten präsentieren.   <br /><br />Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind und bitten Sie, sich diesen Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung finden Sie demnächst auf dieser Website. Sie können uns auch eine E-Mail senden, um direkt eine Einladung zu erhalten: <link info@mintzukunftschaffen.de>info@mintzukunftschaffen.de</link> Stichwort MINT-Tag 2012.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Newsletter &quot;MINT Zukunft schaffen&quot; Dezember 2012</title>
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			<description>Hier stellen wir Ihnen wieder den informativen Newsletter von MINT Zukunft schaffen, bereitgestellt in Kooperation mit unserem Partner Jobguide und der Jobguide Initiative &quot;Wir sind MINT&quot; bereit. Einmal im Monat bereiten wir Ihnen alles zum Themen MINT aus Presseberichten auf und informieren Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.jobguide.de/index.php?id=3363>http://www.jobguide.de/index.php?id=3363</link><br /><br />Diesen Link können Sie auch immer nutzen, wenn Sie über Ihre eigenen Newsletter den MINT-Newsletter bekannt machen möchten. Denn unter dieser URL finden Sie von nun an immer die aktuelle Version des Newsletters.<br /><br />Viel Freude mit diesem neuen MINT-Werkzeug!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Newsletter &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=443</link>
			<description>Hier stellen wir Ihnen den informativen Newsletter von MINT Zukunft schaffen, bereitgestellt in Kooperation mit unserem Partner Jobguide und der Jobguide Initiative &quot;Wir sind MINT&quot; vor.  Einmal im Monat bereiten wir Ihnen alles auf, was die Tages- und Wirtschaftspresse Wichtiges berichtet wird über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Newsletter:<link http://www.jobguide.de/index.php?id=3363 - external-link-new-window "Opens external link in new window"><br /><br />http://www.jobguide.de/index.php?id=3363</link><br />&nbsp;<br />Diesen Link können Sie auch immer nutzen, wenn Sie über Ihre eigenen Newsletter den MINT-Newsletter bekannt machen möchten. Denn unter dieser URL finden Sie von nun an immer die aktuelle Version des Newsletters. <br />Viel Freude mit diesem neuen MINT-Werkzeug!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
			
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