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		<title>MINT-Zukunft News</title>
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		<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>MINT-Zukunft News</title>
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			<description>MINT-Zukunft schaffen</description>
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			<title>MINT-Fachkräfte vernetzten die Zukunft</title>
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			<description>Berlin, 01.09.2010. Im 50. Jubiläum der Internationalen Funkausstellung Berlin (IFA) sind 154.100 Fachkräftestellen im MINT-Bereich unbesetzt. Darauf verweist die wirtschaftsnahe Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ in Kooperation mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der technische Fortschritt eröffnet uns neue Lösungswege in der Vernetzung,&nbsp;Information und Mobilität der Gesellschaft. Auch auf Gebieten der Informations- und&nbsp;Telekommunikationstechnik sind technische Innovationen nicht&nbsp;wegzudenken. Das geht aber nur mit Menschen, die sich für MINT begeistern&nbsp;und sich für vielschichtige Zukunftsaufgaben faszinieren - deshalb sind wir&nbsp;präsent und aktiv auf der IFA. Mit annähernd 1.000 erfolgreichen Initiativen und&nbsp;Bildungsmaterialien vermitteln bereits über 3.500 engagierte MINT-Botschafterinnen&nbsp;und Botschafter diese Faszination an die junge Generation.“, so&nbsp;die Geschäftsführerin der MINT-Initiative, Dr. Ellen Walther-Klaus.<br /><br />Branchenvertreter aus aller Welt nutzen die IFA als zentrale Plattform für&nbsp;globalen Informationsaustausch und weltweite Geschäfte. MINT-Berufe sind&nbsp;elementarer Bestandteile der deutschen Unternehmen, insbesondere bei den&nbsp;Wirtschaftsgütern von Industrie, Handel, Dienstleistung und Medien. Sämtliche&nbsp;Produkte der Unterhaltungselektronik und Elektro-Industrie basieren auf MINT-Know-<br />how – von den Ingenieursleistungen auf dem Skizzenbrett bis hin zur&nbsp;Endfertigung. MINT steckt nicht nur im E-Haus, sondern in jedem Detail unseres&nbsp;Alltages, vom Smartphone bis zum Fernseher oder der Spielkonsole. <br /><br />Von unseren MINT-Fachkräften hängt die Entwicklung weiterer hochmoderner&nbsp;und leistungsfähiger Produkte ab, die unsere Zukunft maßgeblich prägen. Die&nbsp;junge Generation hat die Möglichkeit mit Hilfe technischer Fähigkeiten und&nbsp;engagiertem Pioniergeist wichtige Zukunftsfragen zu gestalten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>DGLR und „MINT Zukunft schaffen“ fördern gemeinsam den Fachkräftenachwuchs</title>
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Hamburg, 02.09.2010. Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) und die Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ machen sich gemeinsam mit Ihrer Kooperation und der Unterstützung des Luftfahrtstandorts Hamburg für den MINT-Fachkräftenachwuchs stark. Als Mitarbeiter der Luft- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne MINT und Ingenieurskunst hätte zum Beispiel Armstrong mit seiner Rakete niemals vom Erdboden abgehoben, MINT steckte in jedem Detail dieses technischen Wunderwerks. Vom Antrieb, dem Cockpit bis hin zur Außenhaut. Von Physik, Chemie, Mathematik und Technik und den beherzten Ingenieuren mit Ihrer Kunst hängen nach wie vor Menschenleben ab. Eine echte Herausforderung für junge Männer und Frauen mit Pioniergeist. <br /><br />Der Schülertag des Deutschen Luft- und Raumfahrtkongresses bringt die junge Generation mit Experten in persönlichen Kontakt, so dass Fragen zu Ausbildung, Studium und Beruf persönlich geklärt werden können. Spannende Vorträge, Filmbeiträge, ein Markt der Möglichkeiten, Workshops und Exkursionen zu Unternehmen und Forschungsstätten der Region machen den Schülertag zu einem nachhaltigen Ereignis. Die Faszination der Luft- und Raumfahrt wird greifbar und als MINT-Experten von morgen erleben die Schüler sich selbst schon jetzt als bedeutend. Die EADS Deutschland GmbH und der Förderkreis der Ozeanflieger Hermann Köhl e.V. unterstützen den Schülertag entsprechend großzügig. Die Kooperation der DGLR und der MINT-Initiative wird eine Erfolgsstory, denn mit beinahe 1.000 erfolgreichen Initiativen und Bildungsmaterialien vermitteln mittlerweile über 3.500 engagierte MINT-Botschafterinnen und Botschafter diese Faszination an die junge Generation. Astronomie und die Luft- und Raumfahrt haben die Menschen immer beflügelt, Ihre eigenen Erkenntnisse zu erweitern. Mit MINT werden sie neue Horizonte erobern!</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
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			<title>Große Resonanz auf erste MINT-Netzwerkveranstaltung bei Klett</title>
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			<description>Klett MINT und „MINT Zukunft schaffen“ luden zur gemeinsamen Netzwerkveranstaltung zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Stuttgart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ lud die Klett MINT GmbH – jüngste Tochter der Klett-Gruppe und strategischer Partner der Initiative – am 20. Juli MINT-Aktive und MINT-Interessierte zum Austausch und Netzwerken nach Stuttgart ein.<br /><br />Rund 40 Vertreter von Unternehmen, Initiativen und Hochschulen waren der Einladung gefolgt. Nach der Vorstellung der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ und der Klett MINT GmbH erfuhren die Teilnehmer im Vortrag von Professor Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn – Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart und Mitglied im Präsidium der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (ACATECH) – welches Image die MINT-Fächer und -Berufe bei Schülern haben und welche Schritte notwendig sind, um deren Attraktivität anhaltend zu steigern. „Es gibt keine Technikfeindlichkeit in Deutschland, nur eine große Technikferne. Um das Technikbewusstsein in der Gesellschaft zu schärfen, ist es enorm wichtig, dass außerschulische Bildungsträger und Unternehmen ihre Angebote weiter vernetzen. Hierfür leistet MINT Zukunft schaffen einen bedeutenden Beitrag“, sagte Renn. Alle Redner waren sich einig, dass der Nachwuchsmangel nur beseitigt werden kann, wenn MINT-Bildung bereits ab dem Kindergarten alltagsnah vermittelt wird und ein Austausch zwischen den unterschiedlichen Einzelinitiativen stattfindet. „Gemeinsam müssen wir unsere Aktivitäten bündeln und den Kontakt zu jungenMenschen, aber auch Erzieherinnen und Lehrkräften suchen, um die MINT- Fachkräftelücke nachhaltig zu schließen.“, erläuterte Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin von „MINT Zukunft schaffen“. <br /><br />Das anschließende Get together bot die Gelegenheit, eigene Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte für mögliche gemeinsame Projekte zu knüpfen. „Die positive Resonanz auf diese Veranstaltung hat bestätigt, welch wichtige Rolle Klett als größtes deutsches Bildungsunternehmen dabei spielt, eine Plattform für den Austausch von Schule und Wirtschaft zu organisieren. Neben dem Fachkräftemangel nimmt für uns als Bildungsunternehmen natürlich auch die soziale Komponente eine bedeutende Position ein: Jeden Euro, den wir in frühe Bildung leiten, erhält die Gesellschaft um ein Vielfaches an Rendite zurück – von der individuellen Entfaltungsmöglichkeit der Jugendlichen gar nicht zu reden. Deshalb werden wir künftig regelmäßig solche Netzwerkveranstaltungen organisieren und unsere MINT-Aktivitäten weiter ausbauen“, kündigte Dr. Dierk Suhr, Geschäftsführer der Klett MINT GmbH, an.<br /><br />Nach wie vor ist der Mangel an Nachwuchskräften in den MINT-Berufen eine der großen Herausforderungen für die wirtschaftliche Zukunft des Standorts Deutschland. Um dem zu begegnen, haben zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen eigene Projekte gestartet, denen die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ eine gemeinsame Plattform bietet.<br /><br />Die Klett MINT GmbH ist ein Unternehmen der Klett Gruppe und konzentriert sich auf die Förderung des technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses. Als Dienstleistungsagentur mit Verlagskompetenz bringt sie Industrie und Wirtschaft in die Schule. Die Stuttgarter Klett Gruppe ist mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.klett-mint.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.klett-mint.de</a> oder auch <a href="http://www.klett-gruppe.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.klett-gruppe.de</a>.<br /><br /><br />Ansprechpartner: <br />Klett MINT GmbH<br />Geschäftsführung&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Dr. Dierk Suhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Rotebühlstr. 77 &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />70178 Stuttgart&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Tel: 0711-6672-1695&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Fax: 0711-6672-2050&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />E-Mail: d.suhr@klett.de<br /><br /><br />&quot;MINT Zukunft schaffen&quot; <br />Presse und Öffentlichkeitsarbeit <br />Andrea Kunwald  <br />Spreeufer 5 <br />10178 Berlin  <br /><br />Tel.: 030 21230-828<br /> Fax: 030 21230-959&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />E-Mail: andrea.kunwald@mintzukunftschaffen.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:35:00 +0200</pubDate>
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			<title>Deutschlands wertvollste Rohstoffe sind in den Köpfen</title>
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			<description>
MINT-Talente fördern: Warum Anwälte dafür plädieren und alle spüren, dass es ohne MINT nicht geht - Rechtsanwaltsgesellschaft BEITEN BURKHARDT, die Promerit AG und die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ luden potenzielle MINT-Botschafter zum Kamingespräch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main / Berlin, 06.07.2010 <br /><br />Warum sorgen sich ausgerechnet Anwälte als eine vermeintlich eher MINT-ferne Branche um den Nachwuchs in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT)? Das mag sich wohl mancher Gast des Kamingesprächs im Westhafen Tower in Frankfurt gefragt haben. Als Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ wollten BEITEN BURKHARDT und Promerit, Talent Management Beratung, mit dieser Netzwerkveranstaltung weitere engagierte MINT-Botschafter aus allen gesellschaftlichen Bereichen ins Boot holen. <br /><br />Die Frage, warum Anwaltskanzleien - wie auch viele andere nicht technische Branchen und Berufe - auf MINT Know-how angewiesen sind, beantwortete Dr. Stephan Witteler, Equity Partner von BEITEN BURKHARDT: „Qualifizierte Fachkräfte stärken Deutschlands Wirtschaftskraft. Ohne Innovation und Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie wäre auch die anwaltliche Beratung bei Internationalisierung, Expansion und Innovation nicht gefragt“.<br /><br />Das IP/IT/Medien Team von BEITEN BURKHARDT verfügt über langjährige Erfahrung auf allen Gebieten des Schutzes von geistigem Eigentum und der Informationstechnologie. Das Verständnis der technischen und wirtschaftlichen Hintergründe erlaubt es, für die Mandanten effiziente Problemlösungen zu erarbeiten. Die allgemeine Beratung, Vertragsgestaltungen sowie die Prozessvertretungen umfassen u.a. Medienrecht (Print, Film, Audio und Video, Medientransaktionen), Informationstechnologie (E-Commerce, Computer- und Softwarerecht, Datenschutz und IT-Recht) oder das Telekommunikationsrecht.<br />„Diese Beispiele zeigen das MINT auch in einem originären MINT-fernen Umfeld dringend gebraucht wird. Nur wer über die Grenzen der eigenen Fachdisziplin hinausdenkt, wird zu ganzheitlichen Lösungen kommen.“, fasst Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin der MINT-Initiative, zusammen.<br /><br />Rund 40 Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Bildung erfuhren durch Vorträge und im Erfahrungsaustausch, was zu tun ist, damit Lehr- und Lernkultur vom Grundschulalter bis zum Studium den Boden für erfolgreiche MINT Bildungsbiografien bereitet. Mit diesem Ziel bündelt die Initiative erfolgreiche Projekte von Unternehmen, Wirtschaft und Verbänden, fördert den Austausch zwischen Schülern, Studierenden, Lehrern, Eltern und Unternehmen. Gemeinsam soll politischen Forderungen öffentlichkeitswirksam Nachdruck verliehen werden, damit sich Unterricht und Lehre in den MINT Fächern quantitativ und qualitativ deutlich verbessern.<br /><br />Als lebende Brücke von den Praktikern zur jungen Generation sucht die MINT-Initiative Botschafter, die Talente entdecken, durch ihr Vorbild ermutigen und mit ihrer Begeisterung anstecken. Rund 3.000 konnten mittlerweile als Mittler und Promotoren gewonnen werden.<br /><br />„Wie sehr wir auf deren Unterstützung angewiesen sind, zeigen die aktuellen Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln“, erklärte Andrea Kunwald, Projektleiterin der MINT Initiative.<br /><br />Das bestätigte aus ihrer Praxiserfahrung Regina Franta, Senior Consultant bei der Promerit AG: „Als Talent Management Berater lernen wir bei unseren Kunden vielfältige und sehr spannende MINT Berufe mit guten Karrierechancen kennen. Ob Aggregateentwickler für die Motorensteuerung, Planer für die Automobilproduktion, Chemieingenieur für die Umwelttechnologie oder Physiker für die Elektronenmikroskopie - gemeinsam mit unseren Kunden vermitteln wir diese hoch interessanten Aufgaben dem MINT Nachwuchs. Basis hierfür ist die Kenntnis darum, wo der MINT Nachwuchs ausgebildet wird, wo er sich über Karrierechancen informiert und welche Arbeitgeberpräferenzen er hat. Auf diesem Wege helfen wir unseren vielfältigen Kunden bei der MINT Nachwuchssicherung. Aus dieser Perspektive erleben wir den zunehmenden MINT Nachwuchskräftemangel&nbsp; sehr direkt und unterstützen daher MINT Zukunft schaffen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitmachmesse FORSCHA ist Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“</title>
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			<description>München, 15.Juni 2010. Die Münchner MPA Public Relations &amp; Marketing Agentur ist neuer Premium-Partner von „MINT Zukunft schaffen“. Die Initiative macht sich stark für die Qualifikation des dringend benötigten Nachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Als Informations-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMELDUNG<br /><br />Mit der Premiere ihrer Mitmachmesse „FORSCHA – Entdecke die Zukunft“ (vom 5. - 7. November 2010 in München) engagiert sich MPA für die gleichen Ziele: Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für MINT begeistern und sie ihre individuellen Begabungen spielerisch entdecken lassen. Schirmherr der FORSCHA ist der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle.<br /><br />Aus Erfahrung weiß MPA, wie man Neugierde und Spaß am Entdecken weckt, junge Menschen ermutigt, Dinge zu hinterfragen und auf eigene Faust neues Terrain zu erforschen. Innovative Aktionen nach dem Motto „begeistern statt belehren“ lassen auf der FORSCHA den Funken überspringen. Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ freut sich, mit dem neuen Partner MPA gleichzeitig auch einen Botschafter gewonnen zu haben: „Die FORSCHA ist eine hervorragende Botschafteraktivität. Alle Zielgruppen: Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte kommen zusammen, um MINT zu erfahren“.<br /><br />„Durch gemeinsame Aktionen und intensive Öffentlichkeitsarbeit wollen wir den Dialog zu MINT-Themen quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen und Altersklassen fördern.“ Darin sieht Petra Griebel, CEO bei MPA, Synergien der kreativen Allianz. Zusammen mit MPA Geschäftsführer Thomas Gärtner hat sie die FORSCHA im Rahmen der MPA-Veranstaltung FREIZEITSPASS hoch 3 ins Leben gerufen. Schon bei ihrer Premiere kann sich die FORSCHA als Partnermesse der beiden etablierten Veranstaltungen Spielwies’n und Creativmesse über mehr als 50.000 Besucher – ein aufgeschlossenes, neugieriges und Generationen übergreifendes Publikum – freuen.<br /><br />Den Unternehmen öffnet die FORSCHA als Präsentationsplattform die Chance zur aktiven, hautnahen Begegnung mit ihren künftigen Fachkräften. Die Faszination der Berufsbilder- und Perspektiven in Fertigungshallen, Forschungslabors, Konstruktions- und Entwicklungsbüros können Aussteller und Partner der FORSCHA z.B. durch spannende Mitmachaktionen, über interaktive Exponate, beim Experimentieren, in Workshops oder Vorträgen erlebbar machen.&nbsp;Das Themenangebot der FORSCHA reicht von Technik, Architektur und Bauen über Ernährung, Gesundheit, Natur, Umwelt und Energie bis zu Information, Kommunikation, Medien und Mobilität.<br /><br />Als weiteren, wichtigen Partner der FORSCHA hat MPA die Technische Universität München (TUM), eine der führenden Hochschulen Deutschlands, ins Boot geholt. „Wir setzen auch auf innovative Aktionen wie die Mitmachmesse FORSCHA und werden dazu beitragen, junge Besucher mit viel Spaß für Forschung und Technik zu begeistern“, lässt Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM in seinem Grußwort wissen.<br /><br />Anmeldungen zur FORSCHA 2010 im Rahmen der Mitmachmesse FREIZEITSPASS hoch 3, vom 5. bis 7. November im M,O,C, München, sind ab sofort möglich. Informationen unter&nbsp;<a href="http://www.freizeitspass-muenchen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.freizeitspass-muenchen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:16:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Faszination Luft- und Raumfahrt: MINT ist immer an Bord</title>
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			<description>Berlin, 09.06.2010. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) kooperiert erstmalig auf der ILA mit „MINT Zukunft schaffen“, um jungen Menschen MINT-Perspektiven näher zu bringen. Im CareerCenter stehen am Freitag und Samstag kompetente Vertreterinnen und Vertreter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung<br />MINT Zukunft schaffen<br /><br />MINT-Berufe sind elementarer Bestandteile der deutschen Unternehmen, insbesondere bei langlebigen Wirtschaftsgütern in der Luft- und Raumfahrt. Ohne MINT und Ingenieurskunst hätte zum Beispiel Armstrong mit seiner Rakete niemals vom Erdboden abgehoben, MINT steckte in jedem Detail dieses technischen Wunderwerks. Vom Antrieb , dem Cockpit bis hin zur Außenhaut. <br /><br />Von Physik, Chemie, Mathematik und Technik und den beherzten Ingenieuren mit Ihrer Kunst hängen nach wie vor Menschenleben ab. Die Europäer untersuchen aus diesem Grund derzeit, ob ein eigener Raumtransporter auf Grundlage der zuverlässigen Ariane 5 entwickelt wird. Technische Berufe mit Verantwortung – eine echte Herausforderung für junge Männer und Frauen mit Pioniergeist. <br /><br />Die Geschäftsführerin der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, Dr. Ellen Walther-Klaus: „Nicht nur im All und in der Luft, auch auf der Erde ist MINT ein elementares Werkzeug. Der technische Fortschritt eröffnet uns neue Lösungswege in der Individual- und Massenmobilität der Gesellschaft. Aber auch auf Gebieten der Informations- und Telekommunikationstechnik, des Umweltschutzes oder bei der Nutzung erneuerbarer Energien sind technische Innovationen nicht wegzudenken. Das geht aber nur mit Menschen, die sich für MINT begeistern und sich für vielschichtigen Zukunftsaufgaben faszinieren - deshalb sind wir aktiv auf der ILA“.<br /><br />Tim E. Brand (BDLI): <b>„Gegen den Trend hat die deutsche Luft – und Raumfahrtindustrie verstanden, dass es in der Nachwuchsgewinnung auf Nachhaltigkeit ankommt. Dies spiegelt sich in den Wachstumszahlen des CareerCenter auf der ILA Berlin Air Show 2010 wider. Mit einem Wachstum von 43% bietet das CareerCenter 2010 den Besuchern und potentiellen Mitarbeitern der Luft- und Raumfahrt eine herausragende Jobplattform.“</b> <br /><br />Mit über 880 erfolgreichen Initiativen und Bildungsmaterialien vermitteln bereits 2.000 engagierte MINT-Botschafterinnen und Botschafter diese Faszination an die junge Generation. Die Astronomie und die Luft- und Raumfahrt haben die Menschen immer beflügelt, Ihre eigenen Erkenntnisse zu erweitern. Wir helfen den jungen Frauen und Männern gern dabei, mit MINT neue Horizonte zu erobern!<br /><br /><b>Sie finden Ihre Ansprechpartner in Halle 6/28 im CareerCenter.</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gesellschaft für Informatik wird Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“: MINT-Botschafter gesucht!</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=131</link>
			<description>Pressemitteilung MINT Zukunft schaffen

Berlin / Bonn, 1. Juni 2010. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ beigetreten. „MINT Zukunft schaffen“ bündelt als Plattform die Initiativen der deutschen Unternehmen und ihrer Verbände zur Förderung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GI-Präsident Stefan Jähnichen: „Die politischen Ziele und Forderungen von „MINT Zukunft schaffen“ halte ich für äußerst wichtig: Die Abbrecherquote bei den Studierenden soll deutlich gesenkt werden, und der momentane Frauenanteil in der Informatik von etwa 14% muss deutlich angehoben werden. Der Bedarf an gut ausgebildeten Informatikfachleuten wird immer größer, gleichzeitig werden die Angebote in technischen Berufsfeldern für Frauen immer attraktiver. Zudem sollte die MINT-Bildung künftig im Bildungskanon innerhalb unserer Gesellschaft eine ebenso große Rolle wie die traditionell stark vertretenen Geisteswissenschaften erhalten.“<br /><br />Wie erforderlich dieses gemeinsame Engagement ist, schildert die Geschäftsführerin der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, Frau Dr. Ellen Walther-Klaus: „Die aktuellen Zahlen des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln zeigen, dass spätestens mit dem nächsten Aufschwung die demographisch-strukturellen Effekte auf dem Arbeitsmarkt greifen. Trotz Krise haben wir gegenwärtig noch eine Fachkräftelücke von 51.900 (Quelle IW). Daher weiten wir unsere Aktivitäten 2010 noch stärker aus, jeder Botschafter, jede Botschafterin zählt.“<br /><br />Langfristig sollen tausende Botschafter für mehr MINT in Schulen und Hochschulen werben zum Nutzen der Jugendlichen, der Lehrenden, Eltern und Unternehmen. Weitere Informationen zu der Initiative und dem GI-Engagement finden Sie unter <a href="http://www.mint.gi-ev.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.mint.gi-ev.de/</a>.<br />&nbsp;<br /><i>Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Lehre und Forschung.</i><br /><br />Weitere Informationen unter:<br /><a href="start.html?&amp;no_cache=1" class="internal-link" >www.mintzukunft.de </a><br /><a href="http://www.mint.gi-ev.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mint.gi-ev.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:47:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>BDA | Thomas Sattelberger: Die deutsche Wirtschaft löst ihr Versprechen „Bachelor Welcome!“ voll und ganz ein</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=127</link>
			<description>  Anlässlich der Nationalen Bologna-Konferenz erklärt Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Telekom und Vorsitzender des Arbeitskreises Hochschule/Wirtschaft von Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Bundesverband der Deutschen Industrie und Hochschulrektorenkonferenz:   Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Studien belegen, dass Bachelor- wie Master-Absolventen mit ihren beruflichen Einstiegsmöglichkeiten zufrieden sind. Forderungen nach einer Wiedereinführung von Diplom-Abschlüssen sind unbegründet. Sie gefährden die erzielten Erfolge der Studienreform und verunsichern fahrlässig die jungen Menschen.  </p>
<p>Die Unternehmen sind dringend auf Fachkräftenachwuchs angewiesen. Schon deshalb sind die Arbeitgeber sehr daran interessiert, bestehende Mängel im gestuften Studiensystem möglichst rasch zu beheben. Der Bologna-Prozess ist mancherorts viel zu bürokratisch und unflexibel umgesetzt worden. Darunter leidet die Qualität der Lehre genauso wie die Mobilität der Studierenden. Hier müssen die Hochschulen schnell Abhilfe schaffen.   </p>
<p>Ich empfehle jeder Hochschule, die Studierenden stärker als bisher in die Umsetzung der Studienreform einzubeziehen. Die studentische Perspektive ist unverzichtbar, um die Studierbarkeit aller neuen Bachelor- und Master-Studiengänge sicherzustellen. Die deutsche Wirtschaft steht bereit, um gemeinsam mit den Hochschulen die Praxisnähe im Studium zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physik schafft Zukunft: Die DPG unterstützt die bundesweite Initiative „MINT Zukunft schaffen“</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=123</link>
			<description>
Bad Honnef, 5. Mai 2010 – Die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses ist ein Kernanliegen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Deshalb beteiligt sie sich an der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ (Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel). Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Deutsche Physikalische Gesellschaft unterstützt ‚MINT Zukunft schaffen‘, denn junge Menschen für Naturwissenschaften zu begeistern, ist uns eine Herzenssache“, unterstreicht DPG-Präsident Wolfgang Sandner. „Solche Bemühungen sind dringend notwendig, weil schon heute ein dramatischer Fachkräftemangel im MINT-Bereich besteht. Auch in der Physik fehlt der Nachwuchs. Dabei sind die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt hervorragend. Im vergangenen Sommer gab es bundesweit rund 4.900 offene Stellen.“<br /><br />In die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ bringt sich die DPG mit ihren diversen Aktivitäten zur Nachwuchsförderung ein. Dazu zählen eine Praktikumsbörse, das traditionelle Laborbesichtigungsprogramm „Ein Tag vor Ort“ und ein Mentoring-Programm, das im Herbst dieses Jahres startet. Darüber hinaus dient die DPG als Anlauf- und Informationsstelle – als sogenanntes MINT-HUB – für all jene, die sich als MINT-Botschafter für die Nachwuchsförderung im Bereich der Physik engagieren möchten.<br /><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.dpg-physik.de/presse/pressemit/2010/dpg-pm-2010-16.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dpg-physik.de</a><br /><br /><br /><i>Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG) ist die älteste und mit mehr als 58.000 Mitgliedern die größte physikalische Fachgesellschaft weltweit. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert den Erfahrungsaustausch innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte darüber hinaus allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Website: <a href="http://www.dpg-physik.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dpg-physik.de </a></i><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Girls’ Day Jubiläum 2010 im Haus der Deutschen Wirtschaft</title>
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			<description>Der Einladung von BDA und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ sind 40 junge Mädchen gefolgt. In zwei Workshops wurden Vorurteile gegenüber Frauen und Technik aufs Korn genommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen und naturwissenschaftlich-technische Berufe? Das passt hervorragend zusammen! Unter dem Titel „Frauen und Technik – dem Vorurteil auf der Spur“ haben 40 Mädchen den Aspekt der Kommunikation beim Girls’Day von BDA und Initiative „MINT Zukunft schaffen“ genau untersucht und Vorurteile auf den Prüfstand gestellt. <br /><br />Zunächst haben Frauen, die sich im Rahmen der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ engagieren, über ihren Werdegang, ihren beruflichen Alltag und ihre Faszination für MINT berichtet.<br /><br />Danach ging es los in die Workshops. Dort entwickelten die Mädchen Ideen, welche Vorurteile zu Frauen und Technik existieren und wie diese bildhaft dargestellt werden können. Unter professioneller Anleitung einer Zeichenlehrerin wurden die Ideen in Karikaturen umgewandelt, die nach dem Girls’Day öffentlich ausgestellt werden. In einem anderen Workshop haben sich die Mädchen überlegt, wie eine MINT-Zeitung aussieht, die speziell ihren Interessen entspricht. Mit der Unterstützung des Redakteurs Thomas Günther der Zeitschrift aud!max haben sie diese Überlegungen in die Tat umgesetzt. Für ihre Recherche haben sie Interviews mit BDA-Mitarbeitern zum Thema „koschere Gummibärchen“ und – ganz aktuell – dem Flugverbot durch die Vulkanasche geführt und im Internet gesurft. So sind einige kleine MINT-Zeitungen entstanden.<br /><br />Am Nachmittag des Girls’Day besuchten die Mädchen die Hauptstadt-Niederlassung von EADS am Potsdamer Platz. Dort berichteten EADS-Mitarbeiterinnen über ihre Ausbildung, ihren spannenden Berufsalltag in einer vermeintlichen „Männerdomäne“ und standen den Mädchen für Fragen zur Verfügung.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jugendliche auf den Spuren des Urknalls: Startschuss für das bundesweite „Netzwerk Teilchenwelt“</title>
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			<description>Dresden, 15. April 2010 – Im Genfer Forschungszentrum CERN knallten Ende März die Sektkorken, als der Teilchenbeschleuniger LHC eine neue Rekordmarke erreichte. Fachleute aus aller Welt hatten dem Ereignis entgegengefiebert, denn vom LHC erhoffen sie sich neue Erkenntnisse über den Anfang und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urknall, ferne Galaxien, dunkle Materie: das sind nur einige Stichworte, die die Forschungswelten der Teilchen- und Astroteilchenphysik beschreiben.<br />Worum genau es dabei geht, können Schülerinnen und Schüler im Alter von 15<br />bis 19 Jahren im Rahmen des „Netzwerks Teilchenwelt“ entdecken. Herzstück<br />dieser bundesweiten Initiative sind ca. 200 Projekttage im Jahr – sogenannte „Masterclasses“ – an Schulen, Schülerlaboren und anderen<br />Bildungseinrichtungen. Dabei lernen die Jugendlichen unter fachkundiger<br />Betreuung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, echte Daten<br />von Teilchenkollisionen auszuwerten.<br /><br />„Netzwerk Teilchenwelt“ beruht auf der Zusammenarbeit zahlreicher<br />Institutionen: Neben dem CERN sind 20 deutsche Forschungsinstitute<br />beteiligt. Das Netzwerk wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Schirmherrin und Partnerin ist die <b>Deutsche Physikalische Gesellschaft</b>. Die Projektleitung ist an der Technischen Universität Dresden angesiedelt.<br /><br /><b>Teilchenforscher für einen Tag</b><br /><br />Von Hamburg bis München und Aachen bis Dresden werden Doktoranden, die auf<br />dem Gebiet der Teilchenphysik forschen, als mobile Experten des Netzwerks<br />unterwegs sein, um „Masterclasses“ in Schulen, Museen und anderen<br />Bildungseinrichtungen durchzuführen. Das „Netzwerk Teilchenwelt“ bietet<br />außerdem Experimente mit kosmischer Strahlung an. Dabei werden mithilfe von<br />speziellen Detektoren Teilchen sichtbar, die permanent aus dem All auf der<br />Erde ankommen. Über die „Masterclasses“ an der eigenen Schule hinaus können<br />Jugendliche und Lehrkräfte auch an den Originalschauplätzen aktiv werden:<br />bei Workshops oder Projektwochen am CERN und durch Mitarbeit an deutschen<br />Forschungsinstituten.<br /><br /><b>Faszination Grundlagenforschung</b><br /><br />Initiiert wurde das Projekt von Prof. Michael Kobel, der als<br />Teilchenphysiker am CERN forscht und an der Technischen Universität Dresden<br />lehrt. Seit Jahren ist er aktiv in der Vermittlung von Grundlagenforschung<br />und hat dabei gute Erfahrungen gemacht: „Viele junge Menschen sind schnell<br />von den Fragestellungen der Teilchenphysik über Aufbau und Entstehung des<br />Universums fasziniert.“ Er ist davon überzeugt, „dass junge Menschen durch<br />den direkten Kontakt zur Forschung am CERN Interesse für Grundlagenforschung und Naturwissenschaften entwickeln.“ Eine wissenschaftliche Begleitstudie wird untersuchen, wie nachhaltig das Projekt wirkt.<br /><br /><b>Erste „Masterclass“ in Dresden</b><br /><br />Am 20. April findet am ev. Kreuzgymnasium in Dresden eine erste<br />„Masterclass“ statt. Medienvertreter sind nach vorheriger Anmeldung unter<br />oder 0351- 463-33769 herzlich eingeladen. Weitere Standorte des Netzwerks<br />Teilchenwelt sind: Aachen, Berlin, Bonn, Dresden, Dortmund, Erlangen,<br />Frankfurt, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mainz,<br />München, Münster, Rostock, Siegen, Tübingen, Wuppertal, Würzburg, Zeuthen.<br /><br />Termine in Ihrer Region auf Anfrage oder unter <a href="http://www.teilchenwelt.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.teilchenwelt.de</a>.<br /><br />Weitere Informationen:<br /><br />Projektleitung: Prof. Dr. Michael Kobel, Tel. 0351 463-39880,<br />kobel@physik.tu-dresden.de<br />Projektkoordination: Anne Glück, Tel. 0351-463-33769, mail@teilchenwelt.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Erfolg nur mit Ellenbogen und Ehrgeiz? Frauen im Ingenieurberuf </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112</link>
			<description>Noch immer ist die Ingenieurwelt eine von Männern dominierte. Doch Frauen steigen nach und nach ebenfalls in diese vielversprechende Branche ein. Viele Unternehmen warten förmlich darauf, dass die zahlreichen freien Stellen auch von Ingenieurinnen besetzt werden. Welche Initiativen in welcher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br /><br />Am Dienstag, 20 April 2010 findet der nächste Live-Chat auf <a href="http://www.think-ing.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.think-ing.de</a> statt. In der Zeit von 16 bis 16:45 Uhr geben Clara Ringel, Diplom-Ingenieurin bei Goldbeck, Ulrike Schmidt, Projektmanagerin der Internet-Community für Mädchen LizzyNet (<a href="http://www.lizzynet.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lizzynet.de</a>), und Saskia Wolter, Leiterin der Koordinierungsstelle GIRLS ING. (<a href="http://www.girls-ing.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.girls-ing.de</a>), Informationen über unterstützende Möglichkeiten für den Weg in die Welt der Technik. Schließlich bietet die große Auswahl an Fachrichtungen Spielraum für viele Interessensgebiete.&nbsp; <br /><br />Trotz der großen Auswahl an Vertiefungsrichtungen und Branchen, in denen Ingenieurinnen tätig sein können, besagt eine aktuelle VDI-Statistik, dass im Jahr 2009 der Anteil von Frauen im Ingenieurberuf bei circa 12 Prozent lag. Durch Mentoring-Programme, Initiativen, Veranstaltungen und die Zertifizierung familienfreundlicher Unternehmen erhoffen sich Arbeitgeber und die Verantwortlichen an Hochschulen einen Zuwachs an jungen Ingenieurinnen. Welche konkreten Förderungsprogramme es gibt, wie die Projekte in der Praxis angenommen werden und ob sich Ingenieurinnen Respekt und Anerkennung im Job härter erarbeiten müssen, wissen die Expertinnen der aktuellen Chat-Runde. <br /><br />Dipl.-Ing. Clara Ringel begann nach dem FH-Abschluss in Elektrotechnik bei der Firma Goldbeck, wo sie nun für die elektrotechnische Planung einzelner Gebäudeprojekte verantwortlich ist. Zusammen mit den zwei Projektleiterinnen im Förderungsbereich Ulrike Schmidt und Saskia Wolter steht sie gerne Rede und Antwort zum Thema Frauen im Ingenieurberuf. <br /><br />Wer zur Chat-Zeit verhindert ist, kann vorher seine Fragen an die Redaktion weiterleiten, die anschließend im Namen des Interessenten gestellt werden. Die Antworten gibt es dann im Protokoll zum Nachlesen. Einfach auf www.think-ing.de/expertenchat das Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest erledigt die THINK ING.-Redaktion stellvertretend für die Benutzer.<br /><br />Am THINK ING. ExpertenCHAT nehmen regelmäßig Sachkundige zu aktuellen Themen aus dem Ingenieurbereich Stellung. Die bisherigen Chats können im Protokoll unter <a href="http://www.think-ing.de/expertenchat" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.think-ing.de/expertenchat</a> nachgelesen werden.&nbsp;  <br /><br /><i>www.think-ing.de ist die Informationsplattform für den Ingenieurnachwuchs. Das Internetportal informiert über neue Studienabschlüsse, verschiedene Ingenieurfachrichtungen und interessante Berufsfelder. Kostenlose Onlinebestellung verschiedener Materialien macht eine vertiefende Information auch über das Webangebot hinaus möglich. Durch den wöchentlichen Video-Podcast und rund 100 Porträts von Studierenden der Ingenieurwissenschaften sowie bereits tätigen Ingenieuren versucht THINK ING., den vielfältigen Jobperspektiven ein Gesicht zu geben.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Titelseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nächster Think ing. - Expertenchat: Den Durchblick behalten in der Vielfalt der Ingenieurstudiengänge</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108</link>
			<description>Aus den klassischen Ingenieurdisziplinen entwickeln sich immer neue Fachrichtungen, die gezielt auf die Entwicklungen in Technik und Wirtschaft zugeschnitten sind. Für Übersicht in der Vielfalt der wachsenden Ingenieurwissenschaften sorgen drei Professoren der Hochschule Heilbronn im nächsten THINK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Live-Chat auf www.think-ing.de findet am Dienstag, 23. März 2010, in der Zeit von 16 bis 16.45 Uhr statt. Mit von der Partie sind Herr Prof. Dr. Balve, der sich um das Fachgebiet Technisches Logistikmanagement kümmert, Herr Prof. Dr. Elmendorf, der sich mit Maschinenbau auskennt, und Herr Dipl.-Ing. Utz aus dem Studiengang Robotik und Automation. Sie werden sich den Fragen rund um ihr Fachgebiet und die Ingenieurwissenschaften im Allgemeinen stellen. <br /><br />Am THINK ING. Informationstag an der Hochschule Heilbronn am 23. März haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 an Realschulen und Gymnasien die Möglichkeit, einen spannenden Einblick in die Ingenieurberufe zu erhalten und die Studienangebote im Bereich Technik und Informatik an der Hochschule kennenzulernen. Im Anschluss an diese Veranstaltung stehen drei Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen für Fragen zur Verfügung. Wer also keine Möglichkeit hat, in Heilbronn vorbeizuschauen, kann sich Antworten aus erster Hand im Chat holen. <br /><br />Bei über 2500 ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen in Deutschland wird es für jeden Abiturienten schwer, den Überblick zu behalten, wie sich die einzelnen Fachrichtungen voneinander abgrenzen. Entscheidet man sich für einen branchenspezifischen Studiengang oder doch lieber für einen klassischen wie Maschinenbau oder Elektrotechnik? Welche Vor- oder Nachteile gibt es? Wie sehen die Jobaussichten in den spezialisierten Studiengängen aus und welche Angebote hält die Hochschule Heilbronn parat? Tipps zur Studienwahl gibt es im THINK ING. ExpertenCHAT aus erster Hand.<br /><br />Wer zur Chat-Zeit verhindert ist, kann vorher seine Fragen an die Redaktion weiterleiten, die sie dann im Namen des Interessenten stellt. Die Antworten gibt es dann im Protokoll zum Nachlesen. Einfach auf <a href="typo3/www.think-ing.de/expertenchat" class="external-link-new-window" >www.think-ing.de/expertenchat</a> das Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest erledigt die THINK ING.-Redaktion stellvertretend für den Benutzer. <br /><br />Am THINK ING. ExpertenCHAT nehmen regelmäßig Sachkundige zu aktuellen Themen aus dem Ingenieurbereich Stellung. Die bisherigen Chats können im Protokoll unter <a href="http://www.think-ing.de/services/expertenchat" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.think-ing.de/services/expertenchat</a> nachgelesen werden.<br /><br /><i>www.think-ing.de ist die Informationsplattform für den Ingenieurnachwuchs. Das Internetportal informiert über neue Studienabschlüsse, verschiedene Ingenieurfachrichtungen und interessante Berufsfelder. Kostenlose Onlinebestellung verschiedener Materialien macht eine vertiefende Information auch über das Webangebot hinaus möglich. Durch den wöchentlichen Video-Podcast und rund 100 Porträts von Studierenden der Ingenieurwissenschaften sowie bereits tätigen Ingenieuren versucht THINK ING., den vielfältigen Jobperspektiven ein Gesicht zu geben. </i><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mathematiker Perelman erhält eine Million Dollar Preisgeld zugesprochen</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107</link>
			<description>Das Mathematische Clay-Institut in Cambridge erkennt Perelmans Beweis der Poincaré-Vermutung und damit die Lösung des ersten Millennium-Problems an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cambridge/Berlin. Wie das Clay-Institut in Cambridge, Massachusetts, USA, gestern bekannt gab, hat es den Beweis der Poincaré-Vermutung durch den russischen Mathematiker Dr. Grigori Perelman anerkannt. Perelman habe mit seinem Beweis das erste von insgesamt sieben Millenniums-Problemen gelöst und habe Anspruch auf das Preisgeld von einer Million Dollar, hieß es in der Verlautbarung vom 18. März 2010. Das Mathematische Clay-Institut hatte im Jahr 2000 insgesamt sieben mathematische Millenniums-Probleme benannt und für deren Lösung je eine Million US-Dollar Preisgeld ausgesetzt. Bei den Millenniums-Problemen handelt es sich um sehr anspruchsvolle Probleme in der Mathematischen Grundlagenforschung, deren Lösung seit langem offen ist und von zentraler Bedeutung für die Mathematik ist.<br /><br />Der Russe Perelman, der in St. Petersburg lebt, hatte bereits 2002 und 2003 in Vorabveröffentlichungen dargelegt, den Beweis der Poincaré-Vermutung führen zu können. Diese Beweisskizzen beschäftigten anschließend viele Experten weltweit. In jahrelanger Arbeit vollzogen sie Perelmans Ideen nach, formulierten seine Beweisführung aus und bestätigten den Durchbruch. Im Jahr 2006 erhielt Perelman dann auf dem Internationalen Mathematiker-Kongress in Madrid die Fields-Medaille – sie gilt als Nobelpreis für Mathematik – zugesprochen, nahm sie aber nicht an. Bevor das Clay-Institut in Cambridge ein Millenniums-Problem anerkennt, müssen weitere Überprüfungen durch Expertenrunden erfolgen und auch bestimmte Fristen eingehalten werden. Das hat zur Folge, dass Perelman erst jetzt das Preisgeld zugesprochen bekommt. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein Millenniums-Problem als gelöst gilt und das Preisgeld ausgezahlt werden soll. Ob Perelman das Geld annehmen wird, ist zurzeit nicht bekannt. Clay-Institut und das Pariser Institut Henri Poincaré kündigten an, die Lösung der Poincaré-Vermutung auf einer Fachkonferenz am 8. bis 9. Juni 2010 in Paris feiern zu wollen.<br /><br />Die Poincaré-Vermutung entstammt dem mathematischen Fachgebiet der Topologie, einem Teilgebiet der Geometrie. Sie bezieht sich auf dreidimensionale geschlossene Raumformen, deren einfachste die Sphäre (Oberfläche einer vierdimensionalen Kugel) ist. Alle hierauf bezogenen Vermutungen konnte Perelman beweisen – und noch mehr: Er lieferte auch den vollständigen Beweis für die Geometrisierungsvermutung und damit die Klassifikation dreidimensionaler Raumformen.<br /><br />Grigori Perelman wurde 1966 in der damaligen Sowjetunion geboren. 1982 errang er auf der Internationalen Mathematik-Olympiade eine Goldmedaille mit voller Punktzahl. Er erhielt seinen Doktortitel von der staatlichen Universität St. Petersburg. Anschließend verbrachte er einige Zeit in den Vereinigten Staaten, so auch als Miller Fellow an der UC Berkeley. Seine Stelle am Steklov-Institut in St. Petersburg hat er nach Medienberichten im Frühjahr 2006 aufgegeben.<br /><br />Informationen zu den Millenniums-Problemen (in engl. Sprache) finden Sie hier:<br /><a href="http://www.claymath.org/millennium/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.claymath.org/millennium/</a><br /><br />Informationen zur Poincaré-Vermutung (in engl. Sprache) finden Sie hier:<br /><a href="http://www.claymath.org/millennium/Poincare_Conjecture/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.claymath.org/millennium/Poincare_Conjecture/</a><br /><br />Die Pressemitteilung des Clay-Instituts vom 18.03.2010 (in engl. Sprache) finden Sie hier:<br /><a href="http://www.claymath.org/poincare/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.claymath.org/poincare/</a><br /><br />Kontakt<br /><br />Thomas Vogt<br />Deutsche Mathematiker-Vereinigung<br />Medienbüro Mathematik<br />TU Berlin, Institut für Mathematik, MA 6-2<br />Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin<br />Tel. (030) 314 78788<br />E-Mail: vogt@math.tu-berlin.de<br />www.mathematik.de<br />www.dmv.mathematik.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103</link>
			<description>Mit dem Wettbewerb &quot;Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen&quot; wollen der Stifterverband der deutschen Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung den Hochschulnachwuchs in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fördern. 61 Universitäten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrer Entscheidung berücksichtigte die Jury auch, ob und inwiefern die Strategien geeignet sind, um mehr Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Drei Partner des nationalen Paktes &quot;Komm,&nbsp; mach MINT!&quot; gehörten zu den Gewinnern der Ausschreibung.<br /><br />17. Februar 2009, Centre Monbijou in Berlin-Mitte. <br /><br />Um kurz nach neun Uhr morgens treffen die ersten Finalisten in der Tagungsstätte ein – allesamt Expertinnen und Experten aus einem der so genannten MINT-Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Viele Hochschulprofessoren sind darunter. Aber auch einige Professorinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende sowie zwei Schülerinnen mit einem Fable für Robotik. Die Gespräche an den Stehtischen im Foyer: Wie stehen unsere Chancen im Wettbewerb? Welche Aspekte sollten wir in der Präsentation betonen? Wie stark ist die Konkurrenz?<br /><br />Für die Anwesenden ging es an diesem Tag um viel: Insgesamt 1,6 Millionen Euro hatten der Stifterverband der deutschen Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung für „Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen“ ausgelobt. Die Vertreterinnen und Vertreter jener zwölf Hochschulinitiativen, die der Jury ihr Projekt vorstellen würden, hatten es in die engere Auswahl geschafft. Die Entscheidung fiel wenige Stunden nach der letzten Präsentation: Die zwölfköpfige Expertenkommission wählte sechs Konzepte aus, die das Ziel verfolgen, die Zahl der Absolventinnen und Absolventen in den entsprechenden Fächern zu steigern. Zu den Gewinnerhochschulen zählten auch Partner von „Komm, mach MINT. – Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen!“, die Technische Universität Berlin, die Ruhr-Universität Bochum und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.<br /><br />Die vollständige Presseinformation können Sie sich hier herunterladen:</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:55:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mintzukunftschaffen.de/uploads/media/PI_Stifterverband.pdf" length ="263732" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>MP2 – die Bochumer Formel für ein erfolgreiches Studium in MINT-Fächern</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100</link>
			<description>Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung fördern Projekt mit 260.000 Euro: Egal, ob man Ingenieur oder Physiker werden will: Mathematik ist oft der Knackpunkt in den ersten Semestern. Wer Mathe schafft, schafft auch den Rest. Das Projekt MP2 – Mathe/Plus/Praxis an der Ruhr-Universität soll jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt gehört zu den Siegern des Wettbewerbs „Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen“ und wird vom Stifterverband der deutschen Wissenschaft sowie der Heinz Nixdorf Stiftung mit rund 260.000 Euro für zwei Jahre gefördert. Mehr als 60 Hochschulen hatten in dem Wettbewerb Konzepte zur Steigerung der Absolventenzahlen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) eingereicht, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Sechs von ihnen wurden ausgezeichnet.<br /><br /><b>Mathematik als Schlüsselfach</b><br />Der erfolgreiche Antrag der RUB baut auf der Schlüsselstellung der Mathematik in der Ausbildung sämtlicher MINT-Fächer auf und richtet sich an zwei Gruppen von Studierenden: Studienanfänger, die noch keine Lernstrategien für ein erfolgreiches Studium entwickelt haben, erhalten im Programm Mathe1Plus eine strukturierte Begleitung. Studierende, deren Motivation und Leistungsbereitschaft abnimmt, weil ihnen der Anwendungsbezug fehlt, erhalten im Programm Mathe2Praxis die Möglichkeit, auf Basis ihrer neuen Kenntnisse in der Höheren Mathematik Praxisfragen aus dem Ingenieurwesen zu lösen. Beide Maßnahmen wurden vom Servicezentrum Mathematik der RUB in enger Kooperation mit dem Rektorat und der Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung entworfen und sollen dem Schwund in der Studienanfangsphase entgegenwirken. „Von großem Interesse ist daher auch die geplante Begleitforschung, die die Ursachen von Studienabbrüchen in dieser frühen Phase des Studiums und die Bedingungen für die Verstetigung und den Transfer der Maßnahmen in andere Studiengänge untersuchen wird“, sagt Prof. Dr. Uta Wilkens, Prorektorin für Lehre der RUB.<br /><br /><b>Mathe1Plus und Mathe2Praxis</b><br />Im Programm Mathe1Plus werden schon vier Wochen nach Studienbeginn Studierende der großen Vorlesung „Mathematik für Maschinenbauer, Bauingenieure und Umwelttechniker“ angesprochen, denen möglicherweise grundlegende Arbeitstechniken fehlen. „An der Universität wird von den Studierenden eine radikal andere Arbeitshaltung erwartet als an der Schule. Ein Teil der Studierenden merkt das leider zu spät. Ihnen wollen wir Strukturen vermitteln und ihnen Erfolg versprechende Lerntechniken aufzeigen“, erklärt Prof. Dr. Herold Dehling, Projektleiter und Leiter des Servicezentrums Mathematik. In zusätzlichen Tutorien sowie mit einer verpflichtenden intensiven Nutzung des Helpdesk Mathematik üben sie ein kontinuierliches effizientes Arbeiten. eLearning-Elemente erlauben den Studierenden zusätzlich, ihr Wissen selbst zu prüfen und Lücken zu beheben. Studierende, denen der Bezug zur Praxis im Fach Mathematik fehlt und die deswegen Motivationsschwierigkeiten haben, können im Programm Mathe2Praxis in kleinen Gruppen an verschiedenen Projekten mitarbeiten und herausfinden, wo Mathematik in der Forschung der ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten und in der Industrie eine wesentliche Rolle spielt.<br /><br /><b>Vorhandene Stärken nutzen</b><br />Das neue Projekt baut auf an der Ruhr-Universität vorhandenen bewährten Strukturen auf: Maßgeblich beteiligt ist das Servicezentrum Mathematik und Anwendungen der Fakultät für Mathematik. Das Servicezentrum trägt die Verantwortung für die mathematische Grundausbildung aller Studierenden der Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Psychologie. Die Lehrinhalte werden mit den jeweiligen Fakultäten abgestimmt. Das Servicezentrum betreibt unter anderem auch ein Helpdesk: Hier finden Studierende jeden Tag Mitarbeiter, die bei konkreten Schwierigkeiten helfen können. Darüber hinaus bietet das Servicezentrum seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung spezielle Qualifizierungsangebote für Mitarbeiter und Übungsgruppenleiter an. Dieses erfolgreiche Modell haben inzwischen mehrere Fakultäten übernommen. Am Projekt beteiligt ist auch die Stabsstelle eLearning, die mit technischem Know-how und Ressourcen helfen wird, begleitende Online-Angebote zu entwickeln.<br /><br /><b>Gleich zwei Erfolge in einer Woche</b><br />„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg im Wettbewerb und sind besonders stolz, dass es schon der zweite binnen kurzer Zeit ist“, sagt Prof. Dr. Uta Wilkens, Prorektorin für Lehre, Weiterbildung und Medien der RUB. „Das ist eine Auszeichnung für unsere innovativen Lehrkonzepte, die wir im Zuge der Umsetzung unseres Zukunftskonzepts Lehre entwickelt haben und jetzt zügig umsetzen. Beide Projekte sind für unsere mehr als 10.000 Studierenden in den technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen ein erheblicher Gewinn“. Letzte Woche erhielt die Ruhr-Universität von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung im Rahmen des Wettbewerbs „Bologna – Zukunft der Lehre“ die Zusage zur Förderung eines gemeinsamen Forschungs- und Dienstleistungszentrums zur Verbesserung der Ingenieursausbildung. In dieses Projekt, das die RUB gemeinsam mit den Universitäten Aachen und Dortmund umsetzt, fließen insgesamt 1,5 Millionen Euro.<br /><br />Das Antragsteam<br />Judith Ricken (Dez. 1), Prof. Dr. Uta Wilkens (Prorektorin Lehre), Dr. Eva Glasmachers, Prof. Dr. Herold Dehling und Dr. Jörg Härterich (Fakultät für Mathematik, v.l.).<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br /><i>Weitere Informationen &nbsp;&nbsp; &nbsp; </i><br />Prof. Dr. Herold Dehling, Dr. Eva Glasmachers, Dr. Jörg Härterich, Fakultät für Mathematik der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-25678<br /><br />Lehre an der RUB: Prof. Dr. Uta Wilkens, Prorektorin für Lehre, Weiterbildung und Medien der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-24745<br /><br />herold.dehling@rub.de<br />prorektor-lehre@rub.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Neuigkeiten aus den Initiativen</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mathematik greifbar - Fraunhofer SCAI und WestLB-Stiftung setzen sich für praxisnahen Matheunterricht ein</title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98</link>
			<description>Mathematik begegnet uns im Alltag in Form moderner Technologien wie MP3-Player oder Navigationsgerät. Ein zeitgemäßer Mathematikunterricht sollte an solchen lebensnahen Beispielen anknüpfen. Fraunhofer SCAI entwickelt hierzu in einem Pilotprojekt Unterrichtsmodule, welche die Mathematik hinter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SANKT AUGUSTIN. Ob MP3-Player, das Navi im Auto oder die EC-Karte beim Shoppen: In all diesen Geräten ist Mathematik real geworden. Ein zeitgemäßer Mathematikunterricht sollte an solchen lebensnahen Beispielen anknüpfen, um das Interesse für mathematikbasierte Fächer zu wecken und entsprechende Fähigkeiten zu fördern.<br /> <br /> Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI engagiert sich für einen praxisorientierten Mathematikunterricht. An der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Lehre entwickelt das Institut Unterrichtsmodule, welche die Mathematik hinter modernen, lebenspraktischen Anwendungen aufgreifen. Ein im Januar mit Unterstützung der WestLB-Stiftung Zukunft NRW gestartetes Pilotprojekt soll den Lehrkräften Material für spannende, innovative Unterrichtseinheiten an die Hand geben. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, begrüßt diese Initiative: &quot;Ich wünsche mir, dass der Mathematikunterricht in unseren Schulen motivierend, anregend und anschaulich ist. Gerade Nordrhein-Westfalen als Standort vieler Unternehmen im Mobilfunk, im Maschinenbau und anderer High-Tech-Industrien kann nicht genug Naturwissenschaftler und Ingenieure haben.&quot; <br /> <br /> Die Innovations- und Wirtschaftskraft Deutschlands hängt zunehmend von der Aufstellung in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab. Um diese zu stärken, muss der Trend rückläufiger Qualifikationen auf dem Gebiet der Mathematik nachhaltig umgekehrt werden. &quot;Die Mathematik und ihre Anwendungen haben sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiter entwickelt. In unserer Schulwirklichkeit sind diese Entwicklungen bisher jedoch kaum angekommen&quot;, sagt Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer SCAI und Lehrstuhlinhaber an der Universität zu Köln. Er schlägt einen Katalog von Maßnahmen zur gezielten Stärkung der mathematischen Kompetenzen vor.<br /> <br /> In einem ersten Schritt sollen innovative Lehrmodule zur Schulung des mathematisch-algorithmischen Denkens entwickelt und an Schulen in NRW erprobt werden. Das Pilotprojekt wird von der WestLB-Stiftung gefördert. Joachim Minnemann, Vorstand der Stiftung, betont: &quot;Die Entwicklung innovativer Lehrmodule zur Schulung des mathematisch-algorithmischen Denkens kann einen Durchbruch zur Stärkung der Kompetenzen in Mathematik und MINT-Fächern bewirken und einen neuartigen wirtschaftsfördernden Transfer von Know-How in die Praxis herbeiführen.&quot;<br /> <br /> Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist Partner der Wirtschaft für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen. Das Institut modelliert und optimiert industrielle Anwendungen, entwickelt Software und Services für Produktentwurf, Prozessentwicklung und Produktion, und bietet Berechnungen auf Hochleistungscomputern.</p>
<p><br />Kontakt:<br /> Dr. Ute Gärtel-Zafiris<br /> Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br /> 53754 Sankt Augustin<br /> Telefon: 02241/14-2178<br /> ute.gaertel-zafiris@scai.fraunhofer.de <br />                                                       </p><div class="Print"><p><br />URL dieser Pressemitteilung: <a href="http://idw-online.de/de/news355904" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://idw-online.de/de/news355904</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partnerschaftsvereinbarung „MINT Zukunft schaffen“ und „Komm-mach-MINT“ </title>
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			<description>Pressemitteilung „MINT Zukunft schaffen“, Nr. 03 vom 12. Februar 2010: Partnerschaftsvereinbarung „MINT Zukunft schaffen“ und „Komm-mach-MINT“ 
Berlin, 12. Februar 2010. „MINT Zukunft schaffen“ und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm mach MINT.“ haben eine aktive Partnerschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Partner besitzen eine tragfähige und breite Basis, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen: <br /><br />„MINT Zukunft schaffen“ bündelt als bundesweite Initiative der Deutschen Wirtschaft die erfolgreichen Bestrebungen der deutschen Unternehmen und ihrer Verbände zur Förderung des naturwissenschaftlichen-technischen Nachwuchses. MINT Zukunft schaffen setzt sich dafür ein, mehr und besseren MINT-Unterricht an den Schulen zu etablieren, und damit deutlich mehr MINT-Studienanfänger und Absolventen zu erreichen.<br /><br />Der nationale Pakt zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien soll hingegen das Bild der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in der Gesellschaft verändern. Der Pakt ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung &quot;Aufstieg durch Bildung&quot;. Unter dem Motto „Komm, mach MINT.“ wollen&nbsp; alle am&nbsp; Pakt Beteiligten mehr Frauen für MINT begeistern und so den Frauenanteil in diesen Studiengängen bis 2010 erheblich anheben. Die Partner verpflichten sich zu vielfältigen eigenen Aktivitäten: Die Hochschulen zum Beispiel wollen ihre naturwissenschaftlichen und technischen Studiengänge attraktiver gestalten und die Studienorientierung für Frauen erleichtern. Unternehmen werden jungen Frauen verstärkt deutlich machen, dass es in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern sehr gute Berufsaussichten gibt.<br /><br />Das gemeinsame Ziel beider Initiativen ist daher den Frauenanteil unter den MINT-Absolventen deutlich anzuheben, von derzeit zweiunddreißig Prozent (Stand 2007) auf mindestens vierzig Prozent. Der Bedarf an gut ausgebildeten Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen wird immer größer, gleichzeitig werden die Angebote in technischen&nbsp; Berufsfeldern für Frauen immer attraktiver. Darauf muss mit gezielten Maßnahmen wie Mentorinnennetzwerken reagiert werden, die den weiblichen Nachwuchs gezielt während des Studiums und dem ersten Jahr in der Berufspraxis unterstützen. Denn Deutschland hat im Internationalen Vergleich nach wie vor einen unterdurchschnittlichen Frauenanteil bei den Hochschulabsolventen der Ingenieurwissenschaften.<br /><br />Die mittlerweile erzielten Erfolge können sich sehen lassen:<br /><br />So hat <b>„Mint Zukunft schaffen“</b>&nbsp; es erericht, innerhalb nur eines Jahres auch unter Einbindung großer Netzwerke wie des BITKOM, der Mathemacher, des MentorinnenNetzwerkes, des VDE, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der GFFT bereits 1900 Botschafter von „MINT Zukunft schaffen“ als Brücke zur jungen Generation zu gewinnen.&nbsp; „MINT Zukunft schaffen“ bündelt und multipliziert auf seiner Plattform „www.mintzukunft.de“ bereits jetzt das Engagement von mehr als dreihundert erfolgreich arbeitenden Einzelinitiativen der Wirtschaft, vom Kaminabend eines Einzelunternehmens vor Ort, bis zur bundesweiten Kampagne eines Branchenverbandes. Die MINT-Idee wird so einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich.<br /><br />Bei <b>„Komm, mach MINT.“</b> sind derzeit fast 70 verschiedene Organisationen, Einrichtungen oder Institute engagiert, die Frauen auf ihrem Weg in einen naturwissenschaftlich-technischen Beruf begleiten und unterstützen. Auf der im Internet eingerichteten Landkarte können Aktivitäten eingetragen werden. Außer den Aktivitäten der Paktpartner finden sich dort auch Initiativen zahlreicher weiterer Akteure. Mit bisher rund 600 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 55.000 Mädchen und junge Frauen anzusprechen. Zu den Initiativen zählen Mentoring-Programme, Workshops, Talente-Foren sowie Schnupper- und Kursangebote. Weitere Informationen und einen Überblick über die aktuellen Mach MINT-Projekte, wie den MINT-Role Models, gibt es im Internet unter www.komm-mach-mint.de.<br /><br />Gemeinsam sichtbar stellen die zahlreichen bestehenden MINT-Initiativen der Verbände und Unternehmen mittlerweile&nbsp; eine kritische Masse dar, die die Forderungen auf politischer Ebene positionieren und&nbsp; vermitteln.<br /><br />Ziel ist es, MINT wieder&nbsp; nachhaltig in die Köpfe und Herzen der jungen Menschen zu bringen.&nbsp; Mittelfristig werden mehrere Tausend qualifizierte MINT-Botschafter an Schulen zum Thema werben und auch als Mentoren zur Verfügung stehen. <br /><br /><b>Weitere Informationen unter: </b><br /><a href="http://www.mintzukunft.de" target="/" >www.mintzukunft.de&nbsp; </a><br /><a href="http://www.komm-mach-mint.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.komm-mach-mint.de</a>&nbsp; <br /><br /><b>Pressekontakt </b><br />Andrea Kunwald<br />Projektleiterin „MINT Zukunft schaffen“<br />Spreeufer 5<br />10178 Berlin<br /><br />Tel: 030/24632-457<br />FAX: 030/21230-959<br />Mail: andrea.kunwald@mintzukunftschaffen.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klett Gruppe gründet Klett MINT GmbH</title>
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			<description>Stuttgart, den 12.01.2010: Zum 1.01.2010 hat die Klett Gruppe ihre Aktivitäten zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in der eigenständigen Klett MINT GmbH gebündelt. Die Klett Gruppe will damit in Zukunft ihren Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Klett MINT-Gesellschaft sollen Projekte noch effektiver<br /> und zielgruppenspezifischer organisiert werden als bislang. Die<br /> eigenständige Gesellschaft startet mit zehn Mitarbeiterinnen und<br /> Mitarbeitern. Zu den ersten Projekten zählen u.a. die Neuentwicklung von<br /> MINT-Zeitschriften, passgenau für unterschiedlichste Zielgruppen, und<br /> die Veranstaltung eines MINT-Kongresses für Wirtschaft und Schule am<br /> 16.11.2010 in Stuttgart.<br /> <br /> „Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist zumindest mittelfristig, wenn<br /> nicht sogar akut gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den so<br /> genannten MINT-Qualifikationen Mathematik, Informatik,<br /> Naturwissenschaften und Technik“, so der Geschäftsführer der Klett<br /> MINT GmbH, Dr. Dierk Suhr. Der Engpass an naturwissenschaftlich-</p><div id=":9h" class="ii gt"><p>technisch qualifizierten Fachkräften ist ein strukturelles Problem, das heute schon als Wachstums- und Innovationsbremse einen hohen Wertschöpfungsverlust für die deutsche Wirtschaft verursacht - mit steigender Tendenz.<br /> <br /> Das Image der MINT-Fächer in der Öffentlichkeit, in Elternhaus, Schule<br /> und Hochschule, aber auch deren Qualität und Quantität, soll daher<br /> deutlich verbessert werden. Die Klett MINT GmbH greift diese Themen<br /> dienstleistungsorientiert auf und hilft Industrie und Wirtschaft,<br /> MINT-Themen in den Schulen, bei Lehrern, Eltern und Schülern aber auch<br /> in der frühkindlichen Bildung zu platzieren. Die Klett MINT GmbH will<br /> dieses Ziel durch auflagenstarke Medien zur Berufsorientierung, durch<br /> die Veranstaltung von Kongressen oder durch die Entwicklung und den<br /> Vertrieb von Lehrmitteln zur Steigerung der Technikfaszination<br /> erreichen.<br /> <br /> Der Geschäftsführer der Klett MINT GmbH, Dr. Dierk Suhr, 46, ist<br /> promovierter Biophysiker. Vor seiner Berufung zum Geschäftsführer der<br /> Klett MINT GmbH war er in der Geschäftsführung der Ernst Klett<br /> Vertriebsgesellschaft unter anderem für den Bereich Corporate Publishing<br /> verantwortlich und davor Leiter des Firmenkundengeschäfts der MVS<br /> Medizinverlage Stuttgart der Thieme Verlagsgruppe.<br /> <br /> Die Klett MINT GmbH ist ein Unternehmen der Klett Gruppe. Die<br /> Stuttgarter Klett Gruppe ist mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten<br /> in 18 Ländern das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot<br /> der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten<br /> interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur.<br /> Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von<br /> Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2008 einen Umsatz von ca. 439 Mio. Euro.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.klett-mint.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.klett-mint.de</a><br />oder <a href="http://www.klett-gruppe.de/presse" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.klett-gruppe.de/presse</a>.<br /><br />Ansprechpartner:<br /><br />Dr. Dierk Suhr<br />Klett MINT GmbH<br />Rotebühlstraße 77<br />70178 Stuttgart<br />Tel.: 0711 6672-1695<br />Fax: 0711 6672-2050<br /><br />E-Mail: d.suhr@klett.de<br /><a href="http://www.klett-mint.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.klett-mint.de</a><br /> <br /> <a href="http://www.klett-mint.de" target="_blank" >http://www.klett-mint.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Titelseite</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Bildung ist der Schlüssel&quot; </title>
			<link>http://www.mintzukunftschaffen.de/news.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=78</link>
			<description>Telekom-Vorstand und Vorsitzender von &quot;MINT Zukunft schaffen&quot;, Thomas Sattelberger, setzt im Interview mit dem DSW-Journal auf mehr Engagement in der Wirtschaft. &quot;Die Einführung neuer Postleitzahlen wurde mit mehr Gründlichkeit und Herzblut gestaltet als die aktuelle Bildungsreform&quot;, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.studentenwerke.de/pdf/DSWJournal_4_09.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Download des DSW-Journals (3,3 MB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Nachrichten der Initiative</category>
			<category>Pressemeldungen MINT</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:39:00 +0100</pubDate>
			
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