„Mathe ist mehr als
nur ein Schulfach.“
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MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. (MINTimWMK)

Es ist das Ziel des Vereins MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. schon in der frühkindlichen Erziehung und in der Schule die Begeisterung bei Kindern und Jugendlichen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken.

Über ein regional abgestimmtes Angebot zur MINT-Förderung von Kindern und Jugendlichen streben die Kooperationspartner an, die bildungsbiografischen Übergänge von Kindergarten über Schule in den Beruf bzw. das Studium in der Region Werra-Meißner-Kreis zu verbessern, das MINT-Potenzial von begabten Schülerinnen und Schülern zu sichten und zu fördern und damit auch dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken.

MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. ist ein Netzwerk, dem alle MINT-Interessierten - Unternehmen, Verbände, Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Universitäten - der nordhessischen Region beitreten können. Vereinsmitglieder und Netzwerkpartner (Förderer) stellen sich in der Rubrik "Unsere Partner" vor.

Physik-Talente der Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege

Großer Erfolg und hohe Auszeichnung für Christian Mühlhause und Tilman von Specht. Die beiden Schüler der achten Klasse der Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege haben beim diesjährigen Physikwettbewerb des MNU den zweiten Platz belegt, und zwar auf Bundesebene.

Ausrichter des renommierten Wettbewerbes ist der Verband zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichtes, sein Ziel ist es, begabte Schülerinnen und Schüler zu fordern und zu fördern.

Tilman und Christian mussten beispielsweise klären, wie sich mit Hilfe einer Schraube, eines Drahtes und einer Mignon-Batterie möglichst viele Büroklammern aus einem Papierkorb heben lassen. Außerdem galt es zwei weitere knifflige Aufgaben zu lösen. Dabei müssen sie auch ihre Vorgehensweise, die Untersuchungsergebnisse und die Schlussfolgerungen verbal erklären und sorgfältig mit Zeichnungen und Fotografien dokumentieren.

Betreut werden die Wettbewerbe für Schülertalente in Physik an der FWS vom Physiklehrer Günther Cassel. Tilman und Christian aus der 8c können sich nicht lange auf ihren Lorbeeren ausruhen, schon bald geht es wieder konzentriert an die Arbeit: Sie sind qualifiziert für die zweite Runde im Bundeswettbewerb, die Aufgaben müssen bis März gelöst sein. (http://www.friedrich-wilhelm-schule.de/seite-0-2-13.php)

Feuer, Wasser, Luft - Chemische Experimente für Grundschulen und Kindertagesstätten

Carina Hesse (2. von rechts, hinter den Chemiekisten), vom Frankfurter Unternehmen 3up, überreichte an die Grundschulen Chemiekisten, die von den hessischen Chemieverbänden HessenChemie und VCI zur Verfügung gestellt werden und eine umfangreiche Ausstattung an Materialien und Werkzeugen für 40 Experimente zum Thema „Feuer, Wasser, Luft“ beinhalten. Li.:Organisator der Fortbildung Gerd Semmler, Vorstand des Vereins MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V.

Grundschulkinder und Kinder der Kitas sind kleine Forscher. Es gibt viele Argumente dafür, schon kleine Kinder intellektuell und kreativ zu fördern. So sieht es auch der hessische Bildungs- und Erziehungsplan vor. Gerade bei naturwissenschaftlichen Themen fühlen sich aber viele Grundschullehrer/innen und Erzieher/innen nicht sattelfest. Diese Wissenslücke helfen die Aktivitäten des Vereins „MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V.“ mit seinen Kooperationspartnern zu schließen.

Am Montag, dem 16.11.2015, fand zum ersten Mal eine Tandemfortbildung „Chemie“ in Hundelshausen statt. Grundschullehrer/-innen der Kesperschule Witzenhausen, Gelstertalschule Hundelshausen und der Ernst-Reuter-Schule Neu-Eichenberg sowie Erzieherinnen der Städtischen Kitas Witzenhausen: Gelstertaler Spatzen, Kesperknirpse, Haus der Kleinen Freunde und Waldwichtel, die Ev. Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Roßbach und die Kindertagesstätte „Kleine Eichen“ in Neu-Eichenberg, nahmen daran teil. Die Teilnehmer/-innen waren mit dieser Fortbildung sehr zufrieden. „Endlich mal wieder eine Fortbildung, die für die Praxisarbeit genutzt werden kann. Danke!!!“, äußerte sich Maria Schütz, Lehrerin an der Gelstertalschule.

Entdecken.Erforschen.Erkennen

Was sind Mathe.Forscher? Die Antwort darauf gab Professorin Brigitte Lutz-Westphal (Freie Universität Berlin) mit ihrem Vortrag "Forschendes Lernen im Mathematikunterricht" am 12.11.2015 den anwesenden Lehrkräften von 10 Schulen des Werra-Meißner-Kreises und des Studienseminars für Grund- Haupt-, Real- und Förderschulen in Kassel.

Schülerinnen und Schüler

 

  • entdecken Mathematik in allen Lebensbereichen
  • erproben entdeckendes, forschendes und projektartiges Lernen
  • entwicklen eigene Zugänge zu mathematischen Phänomenen
  • verknüpfen Mathematik mit Fächern wie Geschichte, Deutsch, Musik, Kunst oder Philosophie

Mathe.Forscher ist ein Programm der Stiftung Rechnen und unterstützt Schulen - mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur - neue Formen des Mathematikunterrichts zu entwickeln.

 

 

v. l: Bernd Risse, Werksleiter, und die Schüler Ignatius Doganay, Mehmet Yildiz, André Wilhahn, Jonas Gerlach, Mariella Locorotondo, Lehrerin Corinna Müller und Ausbildungsleiter Steffen Reinsdorf

"MINT und Leichtbau - Werkzeug und Anlagentechnik zur serientauglichen Verarbeitung von Faserverbundkunststoffen"

21 Schüler der Adam-von-Trott-Schule in Begleitung von Frau C. Müller, Fachlehrerin für Biologie und Chemie, und Haoxian Pan, chinesischer Student der DIPLOMA Hochschule Bad Sooden-Allendorf, besuchten im Rahmen der 7. Veranstaltungsreihe „MINT-Kolloquium“ die FRIMO Sontra GmbH.

Die FRIMO Unternehmensgruppe gehört zu den weltweit führenden Spezialisten für die Entwicklung und Herstellung von Fertigungssystemen rund um die Produktion hochwertiger Kunststoffbauteile. Zu den Hauptkunden gehört die internationale Automobilindustrie und deren Zulieferer, aber auch für viele weitere Branchen wie Luftfahrt, Bahn, Nutzfahrzeuge, Bau, Geräte, Möbel oder Sport und Freizeit ist FRIMO für unterschiedlichste Anwendungen tätig. Mit über 1.200 Mitarbeitern an 15 Standorten weltweit, u. a. auch in Nordamerika und China, sowie Vertretungen in zahlreichen weiteren Ländern nimmt das Unternehmen am internationalen Wettbewerb teil.

Bernd Risse, Werksleiter bei FRIMO in Sontra gab einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens und beschrieb in sehr anschaulicher Art und Weise das Produktportfolio. Zum Schluss seines Vortrages formulierte Risse das Ziel für das Unternehmen: „Im Anlagenbau, Werkzeugbau und bei den Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette möchten wir auch weiterhin ganz vorne dabei sein“.

Steffen Reinsdorf, Leitung Ausbildung, gab anschließend einen Überblick über die Ausbildungsberufe bei FRIMO: Elektroniker, Industriemechaniker, Mechatroniker, Technischer Produktdesigner, Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker und den kaufmännischen Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau.

In Kleingruppen, begleitet von Auszubildenden des Unternehmens, besichtigten die Schülerinnen und Schüler den Fertigungsbetrieb und erhielten im Zusammenhang mit dem Thema „MINT und Leichtbau – Werkzeug und Anlagentechnik zur serientauglichen Verarbeitung von Faserverbundkunststoffen“ interessante Informationen zu den Neuerungen rund um den Leichtbau, das Pressen, Formen und Beschneiden.

Am Ende des Besuchs bei FRIMO äußerte sich Corinna Müller, Lehrerin, begeistert: „Dass ein in Sontra ansässiges Unternehmen weltweit tätig ist und so viele namhafte Kunden hat wie z. B. wie BMW und Airbus, hätte ich nicht gedacht. Die Betriebsbesichtigung war sehr informativ und gab den Schülerinnen und Schülern einen tollen Einblick in das Unternehmen. Es gab viele Gelegenheiten zum Staunen und Entdecken.“

,Technik zum Anfassen’ setzte positive Signale

Hier konnte man selbst Öl pressen. Fotos: Hable

von Helga Wernhardt, erschienen im Marktspiegel am 14.10.2015

Witzenhausen. 48 Aussteller aus der Region konnten vom Vorsitzenden des Vereins ,MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik im Werra-Meißner-Kreis e.V.), Gerd Semmler, in diesem Jahr – gemeinsam mit der Pro Witzenhausen Gmbh, und der Geschäftsleitung von DEULA und HeRo – für die Messe ,Technik zum Anfassen’ gewonnen werden. Sie repräsentierten dabei ein breites Spekturm an Unternehmen, (Hoch)schulen, Universitäten, Verbänden und auch Kindergärten. Rettungsunternehmen und auch die Bundeswehr waren ebenfalls vertreten. Die Schirmherrschaft für die Messe hatte Staatsminister Tarek Al-Wazir übernommen.

Roboter in Aktion
Rund 3.000 Menschen strömten am letzten Sonntag in die Hallen der DEULA und HeRo, um sich ganz praktische Einblicke in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu verschaffen. So konnten unter anderem Holzboote mit Gummimotor gebaut oder mit Magnetismus experimentiert werden, es wurde geschweißt, gelötet und gebohrt und der Werkstoff Kunst in seiner Bandbreite erforscht. Auch ein Roboter in Aktion konnte bestaunt werden.

Zur Zielsetzung der Messe meint Semmler: „Wir wollen ...  weiterlesen

Quelle: HNA, Ausgabe Witzenhausen, v. 18.09.2015

HNA, Ausgabe Witzenhausen, 12.08.2015

Auf interessante und unterhaltsame Art und Weise werden naturwissenschaftliche Phänomene von Kitas, Schulen, Unternehmen und Hochschulen präsentiert, die für Staunen sorgen und vor allem zum Ausprobieren einladen.

Außerdem erhalten die Besucher Informationen über Ausbildungsberufe und Studiengänge regionaler Unternehmen, Universitäten und Hochschulen. Über das smartphone-optimierte Ausbildungsportal der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißnere-Kreis mbH erfahren interessierte Jugendliche, welche regionalen Firmen freie Ausbildungsplätze anbieteen. Verbunden ist diese Aktion mit einem Gewinnspiel um Open-Flair-Freikarten 2016.

Sonderveranstaltungen ergänzen das Programm:

Workshop für Grundschulkinder: Die Kinder - max. 12 je Workshop - bauen unter Anleitung einen Katamaran aus Holz (Holzboot mit Gummimotor - Crawler); 12:00 Uhr 1. Workshop, 13:30 Uhr 2. Workshop, 15:00 Uhr 3. Workshop (Anmeldung erforderlich am Infostand)

Workshop für Grundschullehrer/-lehrerinnen: "Experimentieren mit Kunos coole Kunststoff-Kiste", 12:00 Uhr

Wissenschafts- und praxisorientierter Vortrag: "Die Anwendung von kaltem Plasma in der Medizin" mit Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräüsident Forschung und Transfer HAWK Hochschule und Leiter Fraunhofer Anwendungszentrum für Plasma und Photonik

Der Vortrag vermittelt auf anschauliche Weise die Anwendung von kaltem Atmosphärendruckplasmen in der modernen Medizin. Die schmerz- und schadstofffreie Anwendung der ursprünglich aus der industriellen Oberflächenmodifizierung bekannten Plasmatechnologien bietet zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten und Potentiale, von der effizienten Bekämpfung von Haarläusen bis hin zu neuen Heilungschancen für komplexe chronische Wunden.

Hochspannung pur in der KiTa

Vergangene Woche hatten die Vorschulkinder der Ev. Kindertagesstätte Mauerstraße und des Ev. Kindergartens Kreuzkirche in Eschwege aufregende Tage: Der Inspektor Energie war zu Besuch.

Los ging es mit einer spannenden Aufführung des Puppentheaters. Auf unerklärliche Art und Weise waren die mühsam gesammelten Batterien des Sammelseppels verschwunden. Nur mit großer Mühe und unter aktiver Mithilfe der Kinder gelang es Inspektor Energie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und den Fall zu lösen.

Danach erlebten die Kinder im Aktionspart aufregende AHA-Effekte. Die kleinen Spürnasen konnten selbst Hand anlegen und mit aufregenden Experimenten erfahren, was es mit der Energie auf sich hat. „Was ist ein Stromkreis? Was passiert, wenn er geschlossen ist? Was geschieht, wenn der Strom versiegt? Wie kann man eine Batterie mit Sonnen- oder Windenergie wieder aufgeladen?“

Nach so viel Lernen, Ausprobieren und Aufpassen wurden die Kinder belohnt: Mit einer Urkunde vom Inspektor Energie persönlich unterschrieben und überreicht, wurden die eifrigen Junior-Detektive zu „Energie-Inspektoren“ ernannt. Mit der Ermunterung, selber fleißig Batterien zu sammeln, bekamen sie noch eine Mini-Sammelbox.

Hessen schafft Wissen

Mentorinnen: Paula, Jasmin, Lea, Laura, Lilli und Projektleiterin Sabine Sauerwein begrüßten "Kleine und Große Gäste" am Nawi-LoLa-Stand in Hofgeismar. Mitmach-Experimente und ein Gewinnspiel lockten die Gäste an.

Jung und Alt können Projektleiterin Sabine Sauerwein mit ihrem Team auch am Sonntag, dem 11. Okt. 2015, 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr, auf der Messe "Technik zum Anfassen" in Witzenhausen auf dem Gelände der DEULA Witzenhausen GmbH und HeRo e. V. besuchen. Spannende Mitmach-Experimente mach Lust auf MINT.

Die Lizenz zum Werkeln

Zwei Lehramtsstudenten üben mit Grundschülern den Umgang mit Werkzeugen (Wiebke Huck)

BAD SOODEN-ALLENDORF. Sägen, raspel, bohren, Nägel einschlagen und Schraubzwingen richtig setzen. 19 Drittklässler der Grundschule Am Brunnen vor dem Tore in Bad Sooden-Allendorf, machten jetzt ihren Werkzeugführerschein.

Die beiden Lehramtsstudenten Franz Garbe und Aline Huppertz von der Universität Kassel übten eine Woche lang jeden Tag mit den Schülern den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen. Es handelt sich bei dieser Aktion um ein Kooperaionsprojekt zwischen der Universität Kassel, dem Verein MINT im Werra--Meißner-Kreis und der Badestädter Grundschule. Ziel von MINT ist ... 

Am Montag präsentierten die Kinder die fertigen Werkstücke, erhielten ihre Werkzeugführerscheine und durften den beiden Lehramtsstudenten sagen, wie ihnen die vergangene Woche gefallen hat. Ergebnis: Allen Kindern hat die Woche und vor allem der Bau des Bootes großen Spaß gemacht und sie waren sich darin einig, dass aus Franz Garbe und Aline Huppertz einmal tolle Lehrer werden.

Quelle: http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/bad-sooden-allendorf-ort83103/projekt-lehramtsstudenten-kinder-erwerben-lizenz-werkeln-4785470.html

Praktisches Lernen: Die Badestädter Grundschüler mit ihren Werkzeugführerscheinen vor ihren Booten, die in der Schule ausgestellt werden. Mit dabei Lehrerin Jutta Gonnermann (von links), Student Franz Garbe, Studentin Aline Huppertz und Lehrerin Christiane Lukoschus. © Huck

Technische Elementarbildung im Sachunterricht der Grundschule

Ein Projekt der Kooperationspartner MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V., Universität Kassel/FB10/Fachgebiet: Technische Elementarbildung und der Grundschule "Am Brunnen vor dem Tore in Bad Sooden-Allendorf

Im Rahmen einer Kooperation von Studierenden der Universität Kassel und Kolleginnen der Grundschule in Bad Sooden-Allendorf soll Verständnis und Interesse an Technik im Grundschulalter gefördert werden.

Die technische Elementarbildung ist zwar ein anerkannter Bereich des Sachunterrichts, nicht selten wird aber gerade dieser Teil vernachlässigt. Ein Grund dafür ist, dass viele Sachunterrichtslehrkräfte im Laufe ihrer Aus- und Fortbildung nie mit Technik in Berührung kamen oder das Fach Sachunterricht fachfremd unterrichten. Des Weiteren erschwert eine fehlende Infrastruktur (Werkraum, Werkzeug, Baukästen u. a.) die Umsetzung technischer Themen. Für Kindere - Jungen wie Mädchen - ist ein früher Kontakt mit Technik sehr wichtig.

Das Fachgebiet "Technische Elementarbildung" der Universität Kassel bildet angehende Sachunterrichtslehrkräfte im Bereich Technik aus. Das Studium schließt neben theoretischen und didaktischen Inhalten auch Praxiskurse in der Holz-, Metall und Keramikwerkstatt ein.

Projekt 1: Werkzeugführerschein - Technisch-praktisches Lernen mit Holz


Im Rahmen ihrer Examensarbeit haben zwei Studierende einen Lehrgang zum Erwerb eines "Werkzeugsführerscheins" ausgearbeitet, den sie mit SchülerInnen einer 3. Klasse der Grundschule Bad Sooden-Allendorf Ende Febr./Anfang März durchführen. Im Rahmen der Unterrichtseinheit lernen die Kinder verschiedene Werkzeug kennen und erproben deren Funktionsweise. Im Mittelpunkt steht die Herstellung eines eigenen Segelbootes aus Holz.
Die Studierenden analysieren die Durchführung unter bestimmten fachdidaktischen Fragestellungen, so werden z. B. die Vorerfahrungen der Kinder erhoben und die Zusammenarbeit zwischen Jungen und Mädchen untersucht.

BIOTechnikum in Witzenhausen

"Schule im rollenden Labor" (Marktspiegel Witzenhausen v. 03.02.2015)
Witzenhausen. Am Dienstag und auch noch am heutigen Mittwoch war der Witzenhäuser Marktplatz um eine Attraktion reicher: Der riesige Truck des BIOTechnikums vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung machte hier Station. Als Schülerlabor ist der LKW in ganz Deutschland unterwegs.

Insgesamt drei WissenschaftlerInnen betreuen das Projekt. Eine davon ist Dr. Anne Wiekenberg: „Wir haben 220 Einsätze im Jahr mit 80 bis 100 Stellplätzen. Jeder Arbeitstag ist anders, ich bin zwei Wochen on tour und habe dann eine Woche Home office – Hausarbeit“, lacht sie. Alle Schulformen ab Klasse 5 werden bedient, teilweise steht der Truck auch an Universitäten und natürlich auch bei Fachmessen, wie beispielsweise die Biotechnika in Hannover. „Vor drei Jahren war der Truck schonmal hier und daran haben wir dieses Jahr wieder anknüpfen können“, sagt Gerd Semmler vom Verein MINT. Es sei nicht einfach gewesen, da das BIOTechnikum ziemlich ausgelastet ist.

Witzenhausen hatte Glück und so war es Semmler wichtig, ... weiterlesen

Die Klasse 10d der Johannisberg-Schule schlüpfte bei zwei Experimenten in die die weißen Arbeitskittel und somit in die Rolle von „Enzymforschern“. Lisa Schäfer und Saradin Bennecke swie Jonas Brüssau und Julian Grote haben gelernt, wie man nachweisen kann, ob Enzyme in Feinwaschmitteln vorhanden sind. Warum? Man kann viel Energie sparen, da schon bei niedriger Wassertemperatur die Wäsche sauber wird. Foto: Lerch

Messen um Haaresbreite oder wie schwer ist ein Fingerabdruck

Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Adam-von-Trott-Schule Sontra und des Beruflichen Gymnasiums/Fachoberschule Witzenhausen besuchten am Freitag, 12. Dez. 2014, die Sartorius AG in Göttingen. Dies war die 4. Veranstaltung im Rahmen des MINT-Kolloquiums, das vom Verein MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. organisiert wird.

Harald Kallenbach, langjähriger Mitarbeiter bei Sartorius und als Training Manager im Bereich Global Training der Sartorius Stedim Biotech tätig, begeisterte die 50 Schülerinnen und Schüler mit seinem praxisorientierten Vortrag „Einführung in die Mechatronik: Die Waage – Vom Aluminium zum High-Tech-Messinstrument.“ ... weiterlesen

www.sartorius.de/de/konzern/karriere/studierende-schueler/

AUSZEICHNUNG: Brüder-Grimm-Schule erhält Zertifikat „MINT-freundlich“

Von links nach rechts: Thomas Sattelberger (Vorsitzender MINT Zukunft schaffen), Anja Schöpe (Regierungsdirektorin im Gymnasialreferat HKM), Gerd Semmler (Vorsitzender MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V.), Harald Krones (Schulleiter der Brüder-Grimm-Schule), Andreas Hilmes (stv. Schulleiter der Brüder-Grimm-Schule), Simon Emmelmann und Malte Dietz (Schüler der Brüder Grimm-Schule), Dirk Rudolph (Leiter des Medienzentrums Werra-Meißner) und Horst Westerfeld (Staatssekretär a. D. und Mitglied des VDE-Präsidiums) Foto: MINT Zukunft schaffen

Im Rahmen einer Veranstaltung in Frankfurt am 11. Nov. 2014 beim VDE, Gastgeber der Veranstaltung, bekam die Brüder-Grimm-Schule Eschwege neben weiteren 19 Schulen in Hessen ein Zertifikat überreicht, mit dem sie sich als „MINT-freundliche Schule“ der Öffentlichkeit präsentieren kann. Unter den Schulen waren auch die Johannisberg-Schule und die Beruflichen Schulen – beide aus Witzenhausen, die bereits 2011 erstmals ausgezeichnet wurden.

Das Zertifikat „MINT-freundliche Schule“ besitzt eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren. Innerhalb dieser drei Jahre müssen Schulen zur Rezertifizierung gewisse Pflichten erfüllen, um ein neues Zertifikat erhalten zu können. Diese haben die beiden Schulen in den vergangenen drei Jahren mit ihren MINT-Aktivitäten erfüllt.

Vergeben wurden die Auszeichnungen durch Anja Schöpe (Regierungsdirektorin im Gymnasialreferat), Horst Westerfeld (Präsidiumsmitglied des Verbands der Elektrotechnik (VDE) und Staatssekretär a.D.) und dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger. Schöpe: „ Mit dem Zertifikat erfahren die Leistungen der Schulen und das Engagement der handelnden Lehrkräfte eine angemessene Würdigung und Bestätigung. Die Schulen gehen ihrerseits damit eine Verpflichtung ein, die Absolventen von morgen für MINT-Fächer zu begeistern und sie damit für die Teilhabe und Beteiligung an der Gestaltung ihrer Zukunft in einer zunehmend technischen Welt vorzubereiten.“

7. MINT-Botschafterkonferenz

Sylvia Löhrmann, NRW-Bildungsministerin und Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Gerd Semmler, Vorsitzender „MINT im Werra-Meißner-Kreise. V. – Witzenhausen“, Thomas Sattelberger, Vorsitzender „MINT Zukunft schaffen“ (Bild MINT Zukunft schaffen)

„Next Generation MINT – I3 Information, Innovation, Integration“ hieß es am 12. November 2014 in Essen: Knapp 400 Akteure aus Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kamen zur 7. MINT-Botschafterkonferenz ins Oktogon auf Zeche Zollverein. Hinter der Konferenz standen die Stadt Essen, das zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen, die FOM Hochschule und die Bundesbildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“. Weiterlesen ...

Ein Highlight des Tages der diesjährigen Jubiläumskonferenz war die Auszeichnung der ehrenamtlichen MINT-Botschafterinnen und MINT-Botschafter des bundesweiten MINT-Botschafter-Netzwerkes als „MINT-Botschafter des Jahres“ und Herr Berthold Porath vom Dorniermuseum als der 15.000 MINT-Botschafter. Für sein besonderes MINT-Engagement wurde MINT-Botschafter Gerd Semmler, Vorsitzender des Vereins „MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. - Witzenhausen“, ausgezeichnet. In diesem Jahr ließ es sich die Schirmherrin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nicht nehmen, per Videobotschaft die Ehrung zu begleiten und das Engagement unserer Botschafterinnen und Botschafter persönlich zu würdigen. Die Ehrung selbst wurde von Frau NRW-Bildungsministerin und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann und Herrn Thomas Sattelberger, Vorsitzender "MINT Zukunft schaffen" vorgenommen.

Mathematik-Workshop "Simulation von Sachschäden"

Prof. Dr. Michael Fröhlich (li.) und Porf. Dr. Heinz-Willi Goelden (re) mit Lehrerinnen und Lehrern der Adam-von-Trott-Schule, der Johannisberg-Schule Witzenhausen, dem Oberstufengymnasium Eschwege, den Beruflichen Schulen Witzenhausen und der Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf

Am 10. Dez., fand der erste Mathematik-Workshop für Oberstufenlehrer des Werra-Meißner-Kreises statt, der vom Verein MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. in Kooperation mit der DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR VERSICHERUNGS- UND FINANZMATHEMATIK e. V. (DGVFM) organisiert wurde. Insgesamt haben 12 Lehrerinnen und Lehrer von fünf Schulen an der Fortbildung teilgenommen. Vertreten waren die Adam-von-Trott-Schule Sontra, das Oberstufengymnasium Eschwege, die Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf, die Johannisberg-Schule Witzenhausen und als gastgebende Schule die Beruflichen Schulen in Witzenhausen.

Prof. Dr. Michael Fröhlich und Prof. Dr. Heinz-Willi Goelden - zwei ausgewiesene Experten der Versicherungsmathematik – zeigten in dem Workshop „Stochastik – Simulation von Sachschäden“ anschaulich, wie .... weiterlesen

Feuer, Wasser, Luft - Chemische Experimente für Grundschulen im
Werra-Meißner-Kreis

Grundschulkinder sind kleine Forscher. Es gibt viele Argumente dafür, schon kleine Kinder intellektuell und kreativ zu fördern. So sieht es auch der hessische Bildungs- und Erziehungsplan vor. Gerade bei naturwissenschaftlichen Themen fühlen sich aber viele Grundschullehrer nicht sattelfest. Diese Wissenslücke helfen die Fortbildungen der Chemieverbände Hessen zu schließen.

Am Samstag, dem 8.11.2014, fand zum ersten Mal ein Fortbildung im Werra-Meißner-Kreis statt. Gastgebende Schule war die Grundschule Am Brunnen vor dem Tore in Bad Sooden-Allendorf.

Nach einem Einblick in die naturwissenschaftlichen Hintergründe und Zusammenhänge der kindgerechten Experimente, gab es die Möglichkeit die vorgestellten Versuche selbst zu erproben. Die Experimente sind fachdidaktisch auf die kindlichen Möglichkeiten zugeschnitten. Zugleich wecken und stärken sie die Lust am logischen Denken, am Experimentieren und am Nachfragen, sowohl bei den Grundschullehrern als auch bei den Kindern.

Nach der Schulung erhielt jeder Teilnehmer ein umfangreiches Lehrerskript als Arbeitsgrundlage. Es ermöglicht Einblicke in die naturwissenschaftlichen Hintergründe der vorgestellten Experimente, aber auch verschiedene Möglichkeiten, wie die Experimente im Unterricht eingebaut werden können. Zusätzlich erhielt jede teilnehmende Schule eine Experimentierkiste inklusive Skript und Arbeitsblätter. Die Kiste umfasst 40 Experimente zu den Themen Feuer, Wasser, Luft. Diese eignen sich sowohl für Gruppen- als auch Einzelarbeiten.

Die Chemieverbände Hessen, also der Arbeitgeberverband HessenChemie (Wiesbaden) und der VCI Hessen (Frankfurt), finanzieren die Fortbildung. Durchgeführt wird die Schulung durch die Firma 3-up. Das Frankfurter Unternehmen ist auf die naturwissenschaftliche Frühförderung von Kindern ab vier Jahren spezialisiert und hat bereits viel Erfahrung auf dem Gebiet der Fortbildung von Pädagogen und Lehrern.

Messe "Technik zum Anfassen"

MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. veranstaltete in Kooperation mit Unternehmen, Schulen, Hochschulen, Universitäten, Verbänden und Vereinen zum dritten Mal die Messe "Technik zum Anfassen". Diesmal unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, Präsident der Universität Kassel.

Besonders Kinder und Jugendliche erhielten auf dieser Messe kindgerecht faszinierende Einblicke in die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik.

Auf Interessante und unterhaltsame Art und Weise wurden naturwissenschaftliche Phänomene von Kitas, Schulen, Unternehmen und Hochschulen präsentiert, die für Staunen sorgten und vor allem zum Ausprobieren einluden: Wie bewegen wir uns fort? Wo kommt der Strom her? Wie kommt der Strom zu mir? Was ist Magnetismus? Was entwickln wir für die Zukunft?

Alle Technikbegeisterten von 0 bis 99 und solche, die es noch werden wollten, waren herzlich eingeladen "Technik zum Anfassen" zu erleben und an einigen Ständen, wie dem des VDE Kassel, z. B. Solarkugeln, LED-Flasher, MW-Radios im Retrolook und Gedächtnistrainer selbst herzustellen und sich noch ein wenig mehr Lust auf Naturwissenschaften und Technik machen zu lassen.

Nachhaltige Energie für alle

M. Sc. (Master of Science) Meike Piepenschneider hält ihren Vortrag vor Schülern aus Sontra und Witzenhausen in der „Kleine Aula“ der Universität Kassel, FB 11, in Witzenhausen.

MINT-Kolloquium: Zum Auftakt ein Einblick in die Nutzung von Restbiomassen

Witzenhausen.  Den Auftakt der nunmehr 6. Veranstaltungsreihe des MINT-Kolloquiums (s. rechte Spalte) machte die Universität Kassel, Fachbereich 11 Ökologische Agrarwissenschaften, Ende September, mit einem Vortrag zum Thema „Nutzung von Restbiomassen als Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung“. Ein Beitrag auch im Rahmen der „Dekade der nachhaltigen Energie für alle“, die die Vereinten Nationen für die Jahre 2014 bis 2024 erklärt haben.

Meike Piepenschneider, Master of Science an der Universität Kassel, erläuterte den 49 Schülerinnen und Schülern der Adam-von-Trott-Schule Sontra und dem Beruflichen Gymnasium Witzenhausen anschaulich, dass die energetische Verwertung städtischen Grünschnitts mit angepasster Technologie möglich ist. Bisher werden städtische Grünflächen in der Regel gemulcht oder das Material wird kompostiert. Dabei entstehen Kosten, die durch die Verfahren selbst nicht ausgleichbar sind. Die Ergebnisse der von Meike Piepenschneider vorgestellten Untersuchungen zeigen, dass für die potentielle Verwertung des Grünschnitts auf Biogas- oder IFBB-Technologie (Integrated generation of solid fuel and biogas from biomass) zurückgegriffen werden könnte. Viele Biogas-Anlagen werden zurzeit mit Mais oder anderen Nutzpflanzen gefüttert. Manche dieser Pflanzen sind enorm energie- und nährstoffhungrig, so dass die Böden intensiv gedüngt werden müssen. Auch kann der Anbau von Mais für Biogasanlagen die herkömmliche Nutzung der Flächen für die Nahrungsmittelproduktion verdrängen. Diese Nebenwirkungen, so Meike Piepenschneider, hat das neue Verfahren, das Agrarwissenschaftler der Universität Kassel entwickelt haben, nicht.

Auch der befürchtete Schwermetallgehalt von Straßenbegleitgrün ist in der Stadt Kassel insgesamt gering, so dass zukünftig die ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen geklärt werden sollten, unter denen das Material von Grünflächen erfolgreich energetisch verwertet werden kann.

Der „Blick zurück auf die Veranstaltung“ zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler neue Erkenntnisse erworben haben. Von der „Idee, etwas „Unnützes“ nützlich zu machen und dieses auch in der Realität umzusetzen,“ ist die Abiturientin Liisa Kistner der Biotechnikklasse der BS Witzenhausen begeistert. Ähnlich äußerte sich auch Lukas Schellhase von der Adam-von-Trott-Schule. Ihn hat es begeistert zu sehen, „was man aus dem – unserer Ansicht nach – Abfall alles machen kann“. Für Doktorandin Meike Piepenschneider war es etwas ganz Besonderes, die Forschungsarbeit der Agrarwissenschaftler einem so jungen Publikum zu präsentieren. „Ich hoffe sehr“, so Meike Piepenschneider, „dass die Schüler ermutigt wurden, ihren eigenen innovativen Ideen zu vertrauen und in Zukunft auch unkonventionelle Lösungen für ihre Probleme berücksichtigen.“

Schüler empfangen Urkunde in der Landeshauptstadt Wiesbaden

Am 23. Juli 2014 erhielten 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 des WP-Kurses Naturwissenschaften der Johannisberg-Schule Witzenhausen aus den Händen von Vertretern des Hessischen Kultusministeriums, des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung gGmbH (IFT-Nord) in Wiesbaden eine Urkunde.

Unter der Leitung ihrer Biologielehrerin Eileen Knittel nahm der Kurs an dem Kreativwettbewerb von „Be smart don´t start“ teil und konnte mit einer Ausstellung zum Thema Raucherpräventation und einem Fragebogen punkten. Von einer Jury wurde der Beitrag der Schülerinnen und Schüler auf den hessenweit dritten Platz gewählt.

Die Fahrt in die Landeshauptstadt, eine Führung in Schloss Freudenberg und ein Mittagsbuffet, waren der Preis. Ein gelungener Abschluss, für einen von den Schülern für toll und lehrreich befundenen WP Naturwissenschaften!

Hintergrund

Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ richtet sich insbesondere an Schulklassen der Stufen 6 bis 8. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Einstieg in das Rauchen zu verzögern oder zu verhindern, die Vorteile des Nichtrauchens zu verdeutlichen und die Entscheidung für ein rauchfreies Leben zu verstärken.

„Be Smart – Don’t Start“ wird vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord gemeinnützige GmbH) in Kiel koordiniert und gemeinsam mit Kooperationspartnern in den Bundesländern umgesetzt.

Inspektor Energie in der MINT-Region Werra-Meißner

Stolz zeigen die neu gebackenen Energieinspektoren ihre Urkunden
Lili: "Wenn ich das Modul in die Sonne halte, dreht sich der Propeller schneller".

"Theater der Elektrizität" - unter dieser Schlagzeile berichtete die HNA am 3. Juni 2014 vom Besuch des Inspektors Energie in der Kindertagesstätte "Regenbogen" in Roßbach. Auf seiner Tour in der MINT-Region Werra-Meißner begeisterte der Inspektor Energie auch die Kinder der Kitas "Kleine Eichen" in Neu-Eichenberg, "Gelstertaler Spatzen" in Hundeslhausen und "Kniephörnchen" in Wendershausen.

Die "Kleine-Eichen-Kinder" sind neugierig und eifrig bei der Sache, als das Puppentheater beginnt und die kleinen Detektive gemeinsam einen Energie-Fall rund um die Batterie lösen. Lili ist von dem spannenden Theater ganz begeistert "Das Theaterstück hat mir gefallen, mit dem Krokodil, das war witzig" und sie freut sich schon darauf, ihren Eltern von dem aufregenden Fall zu erzählen.

Nach dem erzählerischen Einstieg dürfen die Kinder endlich alles rund um Energie und Batterie erforschen. Gemeinsam bauen die Kindergartenkinder dann einen Stromkreis und bringen so eine Lampe, eine Hupe und einen Motor zum Laufen. So lernen sie wie ein Stromkreis funktioniert und was passiert, wenn der Strom plötzlich ausbleibt. Besonders faszinierend ist ein kleines Solarzellenmodul, das mit einem Propeller über Kabel verbunden ist. Als die Kinder das Solarmodul in die Sonne halten, beginnt sich der Propeller zu drehen. 

Die frischgebackenen Energieinspektoren erhalten zum Schluss noch eine Teilnehmerurkunde und eine eigene kleine Batterien-Sammelbox.

Mit der mobilen Bildungsinitiative „Inspektor Energie“ erleben Kindergartenkinder die Faszination von Energie und entdecken, wie sie schon heute ihre Welt von morgen gestalten können.

 

 

MINTeinander lernen - Ein "anziehendes" Lernerlebnis

Loris und Niclas sind ein Lernteam
Auftakt in Münster: (v. l.) Monika Plenz, Katja Lindner, Patricia Schulze, Carsten Henkel, Marie-Christine Hanisch, Katharina Keller, Elke Lier-Ertmer und (sitzend) Sandra Ullrich, Sandra Oesterheld

Im Februar starteten die im letzen Jahr ausgebildeten Multiplikatoren der Bildungseinrichtungen Städtische Kindertagesstätten und des Ökumenischen Kinderhauses, der Kesperschule und der Johannisberg-Schule Witzenhausen das Projekt MINTeinander lernen.

Bei diesem Projekt soll über die Thematik des "Magnetismus", die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in MINT-Fächern systematisch und aufeinander aufbauend entwickelt werden - vom Kindergarten über die Grundschule bis in die weiterführende Schule. Damit dies gelingen kann, müssen die Bildungseinrichtungen mit Lehr- und Lerninhalten arbeiten, die altersgerecht angelegt und aufeinander abgestimmt werden. Mit Unterstützung der Deutsche Telekom Stiftung haben Experten unter der Leitung von Prof. Dr. Kornelia Möller (Universität Münster) derartige Inhalte entwickelt. Materialsammlungen und didaktisches Begleitmaterial zum Thema Magnetismus unterstützen Fachkräfte und Pädagogen dabei, Bildungsinhalte - wie bei einer Spirale - in Kita und Schule aufeinander aufbauend zu vermitteln.

"Das war ein spannender Tag!" oder "Wann machen wir das wieder?" waren nur einige Aussagen der Schüler und Schülerinnen der Kesperschule und der Klasse 7a der Johannisberg-Schule. Gemeinsam erarbeiteten sich die Kinder an einem Projekttag die Phänomene der Anziehung und Abstoßung von Magneten und nutzten die Chance, voneinander und miteinander zu lernen. Und dabei konnten sogar die Grundschüler glänzen und auch den "Großen" etwas beibringen.

Genauso gestaltete sich zwei Tage später das gemeinsame Lernen mit den Kindern der Kesperknirpse und der Vorschulklasse der Kesperschule. Auch hier schwebten wie von Zauberhand Magnete übereinander oder Schiffe ließen sich steuern, ohne jegliche Berührungen. Die Kinder experimentierten und kommunizierten miteinander und erarbeiteten sich so die physikalischen Phänomene.

Für alle Beteiligten war die Umsetzung und das Konzept des Lernens in einer Spirale vom spielerischen hin zum wissenschaftlichen Arbeiten ein voller Erfolg. (Katharina Keller, Grundschullehrerin der Kesperschule)


Schüler besuchen Rechenzentrum

Am 01.11.2013 fand im Rahmen des MINT-Jahres 2013 eine Veranstaltung unter der Überschrift "Einführung in die Welt der Informatik" im Hause der K+S IT-Services GmbH statt. Teilnehmer dieses Kolloquiums waren Herr Semmler, MINT-Botschafter der Initiative "MINT Zukunft schaffen", sowie 15 interessierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Beruflichen Schulen Witzenhausen.

Bernd Zellmer, MINT-Botschafter am Standort Kassel und Leiter der Einheit IT-KP, eröffnete die Veranstaltung und schlug den Bogen von den Anfängen der Analogtechnik bis in das heutige digitale Zeitalter. Während der Präsentation insbesondere von praxisnahen Beispielen entstand so eine lebhafte Diskussion, in der Fragen zum Berufsbild, Entwicklungsmöglichkeiten und Studium beantwortet werden konnten. Es wurde veranschaulicht, dass Informatik sowohl Technik, Teile der Naturwissenschaften als auch Mathematik beinhaltet und heute weder aus Unternehmen noch aus dem privaten Haushalt "wegzudenken" ist.

Unterstützt wurde Herr Zellmer von Ute Sachse (Mitarbeiterin IT-KP) und Norbert Deike (Leiter IT-BI), der zum Abschluss die Gruppe durch das Rechenzentrum führte und mit seinen Erläuterungen, Zahlen und Fakten die Schülerinnen und Schüler zum Staunen brachte. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr Engagement!

K+S fördert MINT

Seit 2013 ist K+S offizieller Partner der bundesweiten Initiative "MINT Zukunft schaffen". 

MINT-Bildung in Deutschland – regional.vernetzt.erfolgreich.

Foto: Körber-Stiftung / Claudia Höhne

Fachtagung am 15.10.2013 im KörberForum

»Getrennt marschieren, gemeinsam verlieren« – mit einer gesunden Portion Sarkasmus brachte ein Tagungsteilnehmer eine Haltung auf den Punkt, die im Feld der MINT-Bildung nicht selten anzutreffen ist. Ein vielversprechendes Gegenmodell dazu stellen sogenannte MINT-Regionen dar, also regionale Netzwerke, die sich für die Stärkung und den Ausbau der MINT-Bildung in ihrem Einzugsgebiet einsetzen. Denn in ihnen schließen sich im Idealfall alle wichtigen Akteure – Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule, Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Vereine, Stiftungen, Kommunen und Kreise – zusammen, um koordiniert und mit vereinten Kräften an diesem Ziel zu arbeiten.

Bei einer ersten bundesweiten Fachtagung trafen sich am 15. Oktober 2013 Akteure aus rund 40 MINT-Regionen aus ganz Deutschland in Hamburg. Auf Einladung der Körber-Stiftung diskutierten sie mit Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie von Verbänden und Stiftungen über Erfolgsfaktoren und Herausforderungen regionaler Bündnisse für die MINT-Bildung.

Matthias Mayer, der in der Körber-Stiftung den Bereich Wissenschaft leitet, eröffnete die Veranstaltung mit einem nachdrücklichen Plädoyer für das Modell MINT-Region: »Regionale Netzwerke für die MINT-Bildung sind ... weiterlesen

Bildung, die aufbaut

Witzenhausen siegt bei MINTEinander-Wettbewerb der Deutschen Telekom-Stiftung


WITZENHAUSEN. MINT ist das Kürzel für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Erst seit zwei Jahren gibt es das MINT-Netzwerk Witzenhausen (MINTimWMK) u. a. mit den städtischen Kindertagesstätten Kesperknirpse, Waldwichtel, Kniephörnchen und Haus der kleinen Freunde, dem Ökumenischen Kinderhaus, der Kesperschule und der Johannisbergschule. Nun hat das Netzwerk einen tollen Erfolg erzielt. Es gehört zu den hessenweit nur zwei und bundesweit 24 Siegern des MINTEiander-Wettbewerbs dere Deutschen Telekom Stiftung und wird ab nächstes Jahr in Sachen Magnetismus ein geschlossenes Bildungspaket vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I anbieten können: Bildung, die aufbaut.

250 Netzwerke in Deutschland hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Daran lässt sich die hohe Qualität der Bewerbung aus Witzenhausen ablesen. Und dahinter steht vor allem ein Name: Gerd Semmler, Studiendirektor an den Beruflichen Schulen in Witzenhausen und als MINT-Botschafter treibende Kraft des Projektes. Sein Engagement lobte auch Bürgermeisterin Angela Fischer (CDU) bei der Bekanntgabe des Triumphes. Witzenhausen, so die Verwaltungschefin, ... weiterlesen


Quelle: HNA, Ausgabe Witzenhausen, v. 26.09.2013

MINT-Kolloquium: Vortrag der VR-Bank Werra-Meißner

"Leasing oder Ratenkredit“: Vergleichsrechnung am Beispiel Autofinanzierung

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchsin den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Engpass an naturwissenschaftlich-technisch qualifizierten Fachkräften ist ein strukturelles Problem, das heute schon als Wachstums- und Innovationsbremse einen hohen Wertschöpfungsverlust für die deutsche Volkswirtschaft verursacht – mit steigender Tendenz. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen” will zukunftsorientiert und wegweisend Zeichen für positive Veränderungen setzen. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Auch die Beruflichen Schulen Witzenhausen nehmen neben zahlreichen anderen Schulen und Universitäten an der MINT-Initiative teil. Die VRWM unterstützt diese Initiative seit Jahren sowohl durch finanzielle Zuwendungen als auch durch Entsendung von Referenten zu den unterschiedlichen Fach-Themen.

Am 20. September fand ein weiterer Vortrag im Rahmen der 5. Veranstaltungsreihe des „MINT-Kolloquiums“ mit dem Schwerpunkt Mathematik statt: Die Fragestellung „Leasing oder Ratenkredit“ am Beispiel einer Autofinanzierung stand im Mittelpunkt des Vortrages von Uwe Range, Kredit-Abteilungsleiter der VR-Bank Werra-Meißner eG. Die Teilnehmer erhielten einen umfassenden Überblick über die Grundstrukturen der Kreditwirtschaft sowie Erläuterungen zu den einzelnen Kreditarten, Kreditprüfungen und auch zu den grundsätzlichen Themen der Innen- und Außenfinanzierung von Unternehmen. Anschließend wurden die Unterschiede zwischen einer „klassischen Kreditfinanzierung“ zur „Leasing-Finanzierung“ aufgezeigt, bevor dann anhand eines konkreten Praxisbeispiels eine Wirtschaftlichkeits-Berechnung auch mit barwertigen Komponenten erarbeitet werden konnte. Aufgelockert wurde der Vortrag durch eine Präsentation und zwei Video-Beiträge, in denen kurzweilig das Thema „Leasing“ und „Ratenkreditfinanzierung“ beleuchtet wurde.

Den rund 50 Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 11 – 13 des Beruflichen Gymnasiums Witzenhausen mit den Fachrichtungen „Wirtschaft“, „Mechatronik“ und Biologietechnik“ sowie der Oberstufe der Adam-von-Trott-Schule Sontra wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Finanzierungsarten anschaulich und praxisorientiert erläutert. Im Nachgang zur eigentlichen Präsentation konnten interessierte Schüler noch mit dem Referenten Fragestellungen diskutieren.

Technologie, die Leben erhält

47 Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums Witzenhausen und 15 Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe der Adam-von-Trott-Schule Sontra zu Besuch bei der B. Braun Melsungen AG

MINT-Kolloquium: Zum Auftakt ein Einblick in die Dialyse

Melsungen/Witzenhausen. Naturwissenschaften und Technik zum Anfassen will das MINT-Kolloquium Oberstufenschülern des Werra-Meißner-Kreises bieten. Den Auftakt der 5. Veranstaltungsreihe machte die B. Braun Melsungen AG am 30. August 2013, mit einem Vortrag zum Thema „Das Dialysegerät – Technologie, die Leben erhält“.

Martin Meier, Produktmanager für Hämodialyse, erläuterte anschaulich den 62 Schülerinnen und Schülern, die von Gerd Semmler (Leiter des Berufliches Gymnasiums/Fachoberschule) und Oliver Methe (Studienleiter der gymnasialen Oberstufe an der Adam-von-Trott-Schule) begleitet wurden, was bei einer Dialyse passiert und wie ein Dialysegerät die Funktion der Nieren übernimmt, wenn bei einem Patienten die eigenen Nieren das Blut nicht mehr reinigen können. Die Schüler waren mit Begeisterung dabei und stellten jede Menge Fragen: Wie lange kann ein Patient die Dialyse nutzen? Wann gab es die ersten Dialysegeräte? Und wie lange dauert es, ein Gerät herzustellen. Und sie bekamen natürlich Antworten, nämlich, dass es Patienten gibt, die schon seit 30 Jahren dialysiert werden, dass es die ersten Versuche mit Dialysegeräten in den 60-er Jahren gab und es inklusive aller notwendigen Tests etwa vier Tage dauert, ein Gerät herzustellen.

Im Anschluss an den Vortrag über das Dialysegerät gaben Katharina Gombert und Niklas Wurst, die dem Berufsorientierungsteam der B. Braun Melsungen AG angehören, Informationen zu kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen, zum Studium im Praxisverbund (StiP) und Dualem Studium. In zwei Gruppen aufgeteilt konnten die Schülerinnen und Schüler abschließend das neue Ausbildungszentrum besichtigen.

Das MINT-Kolloquium wurde vor vier Jahren ins Leben gerufen. Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik. „Wir möchten junge Menschen neugierig auf Technik machen und den Zusammenhang von theoretischer Bildung in den Schulen und der Praxis verdeutlichen“, erklärte Organisator Gerd Semmler. Insgesamt gibt es in jedem Schuljahr zwischen August und Februar sechs Wissenschafts- und praxisorientierte Vorträge, Experimente, Laborbesichtigungen und Betriebserkundungen mit den Partnern des Bildungsforums „MINT im Werra-Meißner-Kreis“.

Open Campus an der DIPLOMA Hochschule

Frau Dr. Michaela Zilling, Vizepräsidentin der DIPLOMA Hochschule in Bad Sooden-Allendorf, begrüßte Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule der Beruflichen Schulen Witzenhausen.

In ihrer Einführung ging Frau Dr. Zilling auf die Entwicklungsgeschichte der Hochschule ein, gab einen Überblick über die Studienfächer und die möglichen Abschlüsse. Nach den Workshops zu den Themen Wirtschaft, Gesundheit, Technik und Graphik-Design und einer kurzen Pause hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich individuell zu den Studiengängen der DIPLOMA Hochschule beraten zu lassen.

Erste Reaktionen der Schülerinnen und Schüler waren sehr positiv.

Basteln bis zur Explosion

Selbst ist der Technikernachwuchs: Lisa-Marie (7), Dirk Brönner von der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst und Michelle (11) löten ein LED-Männchen zusammen. Foto: Vellmer
Experimente mit Jean Pütz - Der frühere Fernsehmoderator Jean Pütz (Hobbythek) war der Stargast von "Technik zum Anfassen". Die Beruflichen Schulen Witzenhausen hatten in die Veranstaltungshalle der Deula am Sande eingeladen, wo Unternehmen und Institutionen Kindern und Jugendlichen Technik und Naturwissenschaften näher brachten. So befasste sich Jean Pütz zum Beispiel mit der Luftdruckverteilung in Luftballons. (zmv) Foto: Vellmer

Bei einer Messe in der Deula-Veranstaltungshalle gab es Technik zum Anfassen

WITZENHAUSEN. Unter dem Motto "Technik zum Anfassen" lud die Berufliche Schule Witzenhausen im Rahmen der MINT-Initiative (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) am Sonntag zur 2. Messe in die Veranstaltungshalle der Deula. Die Messe, die vor allem für Jugendliche und Kinder ausgerichtet war, bot allerlei zum Basteln und Ausprobieren.

So bauten Lisa-Marie (7) und ihre Schwester Michelle (11) kleine LED-Männchen. Aus Drähten mit kleinen LED-Leuchten löteten sie unter der Anleitung von Dirk Brönner von der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst (HAWK) die Einzelteile aneinander und hatten sichtlich Spaß. Michelle erzählte, dass sie ihrem Vater selbst oft dabei zuschaue, wie dieser etwas zusammenlötet und freut sich, es jetzt auch mal selber versuchen zu können. Stolz präsentierten die beiden Mädchen dann auch ihre Ergebnisse.

Aber auch an anderen Ständen gab es viel zu entdecken. Am Stand des Kompetenzzentrums Hessen-Rohstoffe konnten die Kinder mit nachwachsenden Rohstoffen experimentieren und lernen, wie aus einem bisschen Wasser und Kartoffelstärke ein Kleber entsteht. Die Beruflichen Schulen zeigten ihre Kompetenzen beim Programmieren von Fischertechnik mit LL-Win. Der Stand des Verbands der Elektrotechnik erklärte den Gästen, unter Anleitung einiger Schüler des Beruflichen Gymnasiums Witzenhausen, wie sie einfache elektrische Schaltungen bauen.
Glanzlicht der Messe war jedoch die Show des Ehrengastes, Wissenschaftsjournalist Jean Pütz, der mit der Show "Hobbythek" im WDR berühmt wurde. Mit seiner "Pützmunter-Power-Show" machte er zum ersten Mal Halt in der Region und beeindruckte die Gäste gleich zweimal an diesem Tag mit spannenden unterhaltsamen Wissenschaftsexperimenten, die den Zuschauern den Energiebegriff näher bringen sollten.

Pütz zeigte, wie man aus Flüssigem etwas Schmittfestes herstellen kann und erklärte, wie der Druck in einem Ballon verteilt ist. Spektakulär war auch die Mehlstaubexplosion, die Pütz simulierte, indem er so genannte Bärlappspuren auf eine Kerzenflamme streute, sodass aufgrund der großen Oberfläche des Pulvers ein Feuerball entsteht.

Über die Initiativen des MINT-Programmes und ie Förderung in der Region freuten sich neben Bürgermeisterin Angela Fischer und Landrat Stefan Reuß auch Kirschenprinzessin Jennifer, sowie MINT-Botschafterin Sabine Sauerwein vom Deutschen Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts und Henry Thiele, Geschäftsführer der Deula, sowie Gerd Semmler von den Beruflichen Schulen Witzenhausen. (zmv) Quelle. HNA v. 23.04.2013

Technik zum Anfassen

Eine Spende von Jean Pütz für den Förderverein der Beruflichen Schulen Witzenhausen (Foto: Apel)

Witzenhausen. Einen ganzen Sonntag lang konnten sich Technikinteressierte im Alter von 5 bis 99 Jahren in der Bodenhalle der Deula in Witzenhausen auf den neusten Stand bringen lassen. Die Beruflichen Schulen (BS) Witzenhausen hatten dort, unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister und MINT-Botschafterin Angela Fischer, zum zweiten Mal die Messe „Technik zum Anfassen“ auf die Beine gestellt.

Die Aussteller, wie die Fachhochschule Diploma aus Bad Sooden-Allendorf, die Azubis von B.Braun Melsungen oder auch die Feuerwehr Witzenhausen und Mitarbeiter der Autohäuser Heidenreich und Stöber haben im Sinne der Veranstaltung, junge Menschen für anspruchsvolle Berufe zu begeistern und an die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) heranzuführen, Technik zum Anfassen mitgebracht.

Als besonderes Highlight bzw. als Stargast war Jean Pütz, Deutschlands wohl bekanntester Wissenschaftsjournalist, mit seiner „Pützmunter Show“ angereist um Groß und Klein mit seiner naturwissenschaftlichen Show zum Staunen und Schmunzeln zu bringen. „Ich bin gern on Tour. Nachdem ich 30 Jahre mit der Hobbythek fast nur vor der Kamera stand, ist es ganz schön wieder mit Menschen zu agieren. Für mich ist das jetzt die Kür, die Pflicht habe ich schon erbracht“, sagt Jean Pütz und freute sich auf zwei Auftritte vor dem Messepublikum.

Zum Start der Messe konnte Gerd Semmler, MINT-Botschafter und Leiter Berufliches Gymnasium und Fachoberschule der BS Witzenhausen, neben der Schirmherrin auch weitere Gäste wie Landrat Stefan Reuß, Hausherr und Deula Geschäftsführer Henry Thiele, Sabine Sauerwein, stellvertretend für Dr. Ellen Walther-Klaus (Geschäftsführerin „MINT Zukunft schaffen“), Kirschenprinzessin Jenny auch zahlreiche Besucher begrüßen. Quelle: markt-spiegel-online.de/2013/04/22/technik-zum-anfassen-mit-jean-puetz/

Carbon kennen lernen

Der nächste Winter kommt bestimmt

… dachten sich Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums, Fachrichtung Mechatronik, Klasse Q2BTE1, als sie mit Studienrat Peter Helfrich, Tutor der Schüler, nach Stade fuhren und an dem dreitägigen Workshop „Carbon kennen lernen“ der PFH Private Hochschule Göttingen, Campus Stade, teilnahmen. Ihre Aufgabe: Jeder Teilnehmer stellt eine Schneeschaufel her.

Zunächst jedoch erhielten die Schüler und Schülerinnen eine kurze theoretische Einführung in das Thema „Faserverbundwerkstoff CFK“ (CFK = carbonfaserverstärkter Kunststoff). Unter Anleitung von Diplom-Ingenieur Gültekin Ülker ging es anschließend gleich praktisch zur Sache: Vorbereiten der Formen, Gelcoat auftragen, Laminieren, Entformen, Besäumen und Montage standen auf dem Programm. So lernten sie nicht nur den Werkstoff Carbon kennen, sondern den gesamten Verarbeitungsprozess eines Carbon-Produktes. Am Ende hielt jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine funktionstüchtige Schneeschaufel Marke CFK in der Hand, die sie mit nach Hause nehmen durften.

Daniel Kolbert, Projektmanager Schulkooperationen der PFH Hochschule Göttingen, die Partner der Beruflichen Schulen Witzenhausen und des MINT-Forums „MINT im Werra-Meißner-Kreis“ ist, hat in Absprache mit Studiendirektor Gerd Semmler, MINT-Botschafter im Werra-Meißner-Kreis, den dreitägigen Workshop organisiert. „Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern und in diesem speziellen Workshop zu zeigen, dass Faserverbundstoffe im Fahrzeug- und Flugzeugbau, im Maschinenbau und vielen anderen Anwendungsgebieten Zukunft haben“, so Studiendirektor Semmler.

Fazit der Schüler: Wir sind von dem Workshop begeistert und können allen, die sich auch für Faserverbundstoffe interessieren, die Teilnahme an diesem Workshop empfehlen.

Mit Inspektor Energie auf Spurensuche

Kindergartenkinder erleben die Faszination von Energie und entdecken, wie sie schon heute ihre Welt von morgen gestalten können.

Spannung pur im Puppentheater! Auf unerklärliche Art und Weise sind die mühsam gesammelten Batterien des Sammelseppel verschwunden. Nur mit großer Mühe und unter eifriger Mithilfe der Kinder der Städt. Kindergärten Witzenhausen gelang es Inspektor Energie am 18. Und 19. Oktober, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und die Altbatterien letztlich der Batteriebox zuzuführen.

Doch nicht nur erzählerisch und spielerisch, sondern auch mittels spannender Experimente erfuhren die kleinen Spürnasen, was es mit der Energie auf sich hat. Als neugierige Forscher und unter Anleitung eines erfahrenen Pädagogen sowie seines Assistenten erfuhren sie vieles zum Thema Energie: Was ist ein Stromkreis? Was passiert, wenn er geschlossen ist? Was geschieht, wenn Strom versiegt? Wie kann man eine Batterie mit Sonnenenergie wieder aufladen? Fragen wie diese wurden anschaulich und verständlich für und mit den Kindern geklärt.

Dabei erfuhren die Kinder auch, was alles in Batterien steckt und wie wertvoll diese sind. So wertvoll, dass man sie nicht einfach wegwirft, sondern sammelt und zurückbringt, damit aus "Alt" - "Neu" gemacht werden kann. Zum Abschluss wurden alle Kinder mit einer Urkunde ausgezeichnet und ermuntert, selber fleißig Batterien zu sammeln. Video

Die Initiative

Mit Unterstützung des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber und des Umweltbundesamtes erfahren Kindergartenkinder mit der mobilen Bildungsinitiative "Inspektor Energie" spielerisch und mit allen Sinnen, was sie für den Klima- und Umweltschutz tun können. Das Angebot greift die in vielen Bildungs- und Erziehungsplänen verankerten Themen Naturwissenschaft, Technik und Umweltschutz auf und bringt im wahrsten Sinne Spannung in den Kita Alltag.

Mini-Mathematikum in Witzenhausen

Die Seifenhäute: Unterschiedliche Metallgestelle können in Seifenlauge getaucht werden. Es entstehen wunderschöneSeifenhäute - Minimalflächen, die man nicht erwartet hätte.
Die Igelräder: Drei Bahnen, die unterschiedlich angeordnete Löcher haben und drei Räder, die ebenfalls unterschiedlich sind. Nur die passenden Räder rollen von ganz allein die Bahnen entlang.

Das Mini-Mathematikum ist nicht nur eine mathematische Ausstellung, sondern Mathematik zum Anfassen für vier- bis achtjährige Kinder. Durch Initiative von Gerd Semmler (MINT-Botschafter des Werra-Meißner-Kreises) in Zusammenarbeit mit Horst Liese und Monika Winkelbach (städtische Kindergärten), Ute Stöber (stellvertretend für den Förderverein Kids4you) sowie Spenden der Sparkasse Werra-Meißner und des Rotary-Clubs Eschwege wurde es möglich, das Mini-mathematikum nach Witzenhausen touren zu lassen. Geschaffen wurden Exponate, mit denen die Grundthemen der Mathematik – Zahlen, Formen und Muster – kindgerecht variiert und erfahrbar gemacht werden können.

Im Bild (unten) sehen wir die Riesenseifenhaut, die in der Schalterhalle der Sparkasse aufgebaut war. Kinder ziehen an einem Seil und werden von einem schönen Seifentunnel eingehüllt. Zuerst hat der Tunnel noch die Form eines Schlauches, aber bald bekommt er eine immer schmalere Taille, bis er schließlich die Kinder berührt und zerplatzt. Weitere Exponate des Mini-Mathematikums befanden sich in der Tiefgarage der Sparkasse: Die Brücke, Das Gespensterpuzzle, Die Kugelbahnen, Das Labyrinth, .... Hier hatten die Kinder der städtischen Kitas und er Grundschulen in Witzenhausen vom 24. Sept. bis zum 5. Okt. die Gelegenheit, Mathematik wahrhaft zu (er-)spüren.


Technik hautnah erleben - Tag der offenen Tür an der HAWK

Die HAWK, Fakultät Naturwissenschaften und Technik, feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und hatte aus diesem Anlass zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Auf unterhaltsame Weise zeigte die Fakultät, wie sie forscht, lehrt und arbeitet.

Nach der Eröffnung durch die Jazz-Band „men after work“ begrüßte Prof. Dr. Karl-Josef Schalz, geschäftsführender Dekan der Fakultät, zahlreiche Gäste, unter ihnen Dr. Gabriele Andretta, Mitglied des Niedersächsischen Landtages und Fraktionssprecherin der SPD für Wissenschaft und Kultur, Jürgen Haese, Geschäftsführer der Kappa optronics GmbH in Gleichen, und Studiendirektor Gerd Semmler, MINT-Botschafter der Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Prof. Schalz in besonderer Weise bei Frau Prof. Dr. Petra Weidner und Frau Prof. Dr. Gisela Ohms für die Organisation der Veranstaltung.

Neben Aktionen wie z. B. Kletterwand, Quiz mit Preisen und ein Kinderprogramm konnten die Besucher interessante Einblicke in die Arbeit der Fakultät gewinnen. Vorträge, z. B. „Laserschwert und Plasmablitze“, „Das eigenwillige Pendel“ oder „Das Klavier in dem PC“, viele Mitmach-Aktionen wie z. B. Filmproduktion, Virtual Games, 3D-Animation, und die begleiteten Rundgänge durch die Labore waren der Renner an diesem Tag. Studieninteressierte konnten sich über die Studiengänge Elektrotechnik/Informationstechnik, Präzisionsmaschinenbau, Physikalische Technologien und Optical Engineering/Photonics informieren. Getränke und Snacks aus dem HAWK-Bistro und das gemeinsame Grillen sorgten für das leibliche Wohl der Besucher.

Am Rande bemerkt:

In einem ersten Gespräch sind sich Prof. Dr.-Ing. Ralf Hadeler und Studiendirektor Gerd Semmler, Leiter der Abteilung Berufliches Gymnasium/Fachoberschule an den Beruflichen Schulen Witzenhausen, darüber einig, mit einem weiteren Beitrag zur Exzellenzförderung ein Frühstudium für besonders begabte oder besonders leistungsbereite Schülerinnen und Schüler einzuführen.   

Laserschwert und Plasmablitze

Eine Plasmakugel macht den abstrakt scheinenden "vierten Aggregatzustand" sichtbar.
Mit Plasmakugeln und (natürlich unechten) Laserschwertern erklärt Prof. Viöl die Grundlagen der HAWK-Forschung.
Das gebündelte Licht eines starken Lasers kann leicht ein Brett entflammen.

Im Hörsaal ist es vollkommen still. Obwohl der Freitagnachmittag sonnig ist und die knapp 60 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Witzenhausen und der Adam-von-Trott-Schule Sontra einem physikalischen Vortrag lauschen, herrscht eine gespannte Atmosphäre.

Genau darauf zielt das MINT-Projekt der Beruflichen Schulen Witzenhausen ab: Die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sollen von den Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufen lebensnah und spannend erlebt werden, um Interesse zu fördern und eventuelle Berührungsängste mit den „harten“ Fächern abzubauen. Das kreisweit einmalige Angebot an der BS Witzenhausen nutzen die Schülerinnen und Schüler freiwillig und gern.

Mit einem Einblick in die modernen Laser- und Plasmatechnologien beteiligt sich die Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK Hochschule Göttingen an dem Projekt MINT-Kolloquium, das die Beruflichen Schulen in Witzenhausen organisieren.

"Wir haben hier die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen was aus den Grundlagen entstehen kann, die in der Schule vermittelt werden", erklärt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung der HAWK, das wache Interesse der Jugendlichen. Viöl, der ... weiterlesen

OPEN CAMPUS DAY

Schüler des Beruflichen Gymnasiums Witzenhausen lassen sich die Station "Prüfen und Verteilen" erklären

Am 11. Mai 2012 war OPEN CAMPUS DAY an der privaten, staatlich anerkannten DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen in Bad Sooden-Allendorf. Über die Studiengänge Wirtschaftsrecht, Medienmanagement, Betriebswirtschaft, Grafik-Design, Mechatronik, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik und zwei Bachelorstudiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales wurde am Vormittag informiert. Nach einem Imbiss konnten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Fachbereiche besichtigen und an ausgewählten Workshops teilnehmen. Großes Interesse zeigten die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums, Schwerpunkt Mechatronik, an den Stationen im Komplexlabor der DIPLOMA.

4. MINT-Kolloquium startet im September an der BS Witzenhausen

Gerd Semmler (li, MINT-Botschafter) und Schulleiter Bernd Funk (re.) sind stolz auf ihre Schüler: Marcel Burhenn, Philipp Stellmann, Charis Wiesbaum, Florian Rübeling, Julian Buchholz und Felix Schaper. Foto: Apel

Vor den Osterferien konnten Gerd Semmler (MINT-Botschafter) und Schulleiter Bernd Funk noch 30 Schüler des Beruflichen Gymnasiums ein Zertifikat für die Teilnahme am 3. MINT-Kolloquium überreichen. Marcel Burhenn, Philipp Stellmann, Charis Wiesbaum, Florian Rübeling, Julian Buchholz und Felix Schaper erhielten zusätzlich eine kleine Aufmerksamkeit für die erfolgreiche Teilnahme an allen sechs Veranstaltungen im letzten halben Jahr.

„Es ist beeindruckend das so viele Schüler in ihrer Freizeit die Veranstaltungen Freitagnachmittags genutzt haben“, zeigt sich Funk stolz. Das kreisweit einmalige Angebot an der BS Witzenhausen haben auch fünf Schüler des OG Eschwege und zehn von der Adam-Von-Trott-Schule in Sontra erfolgreich genutzt. „Mit dem Projekt ,MINT-Kolloquium’, organisiert von den Beruflichen Schulen in Witzenhausen sowie dem Servicezentrum Werra-Meißner der IHK Kassel, wollen wir das Interesse von Schülern der gymnasialen Oberstufen des Werra-Meißner-Kreises für den MINT-Bereich fördern und zu einer positiven Einstellung zu diesen Fächern beitragen“, erläutert Semmler.

Für die 4. Veranstaltungsreihe (siehe Veranstaltungen rechts) können sich Schüler, auch von anderen Schulen, bei Gerd Semmler, semmlerg.bs-wiz@t-online.de oder Telefon 05542/9367-0, anmelden.


Quelle: markt-spiegel-online.de/2012/04/04/4-mint-kolloquium-startet-im-september-an-der-bs-witzenhausen/Maren Apel am 04/04/2012

Nun auch MINT in der Kita "Kleine Eichen" in Neu Eichenberg

Kita-Leiterin Beate Levie-Schmidt freut sich mit MINT-Botschafter Gerd Semmler über die Kooperationsvereinbarung

Aus Anlass der Eröffnung der neuen Krippengruppe veranstaltete die Kita „Kleine Eichen“ am 24. März 2012 bei herrlichem Sonnenschein einen Tag der offenen Tür. In ihrer Begrüßungsrede dankte Frau Beate Levie-Schmidt, Leiterin der Kita, im Namen des Kita-Teams der VR-Bank Werra-Meißner, vertreten durch Herrn Mirko Meinig, für die großzügige Spende, mit der ein Sechssitzer-Bollerwagen (Krippenwagen) für die Krippengruppe angeschafft werden konnte.

Ihren besonderen Dank richtete Levie-Schmidt an Frau Ilona Rohde-Erfurth, zukünftige Bürgermeisterin von Neu Eichenberg. Frau Rohde-Erfurth verzichtete darauf, Wahlgeschenke in Form von Kugelschreibern, Kalendern und Parkscheiben zu verteilen und konnte so 500 Euro für die Anschaffung von „MINT“-Kisten zur Verfügung stellen, mit denen die Kids zu kleinen Forschern werden und spielerisch in den Bereichen Messen, Wiegen und Zählen experimentieren können. Die „MINT“-Kiste war für Gerd Semmler, MINT-Botschafter der Initiative MINT Zukunft schaffen und Botschafter des Jahres 2011, Anlass, in seinem Grußwort auf die Bedeutung einer frühen MINT-Förderung im Kindergarten hinzuweisen. Er dankte dem Kita-Team für das besondere MINT-Engagement und freute sich, dass an diesem Tag mit der Unterschrift von Frau Levie-Schmidt die Kita „Kleine Eichen“ nun auch offizieller Partner der MINT-Region „MINT im Werra-Meißner-Kreis“ geworden ist.

Wolfgang Fischer, amtierender Bürgermeister von Neu Eichenberg, überreichte an die Kleinsten das Buch „Luca und die Farbenschafe“, eine Farbengeschichte mit erstem Würfelspiel und 6 Holzfiguren zum Fädeln. Das Buch fördert die Feinmotorik, die Farben zu erkennen und das Regelverständnis.

Frau Ilona Friedrich, Leiterin des Fachbereiches Jugend, Familien und Soziales des Werra-Meißner-Kreises, übermittelte die Grüße des Landrates Stefan G. Reuß und übergab nicht nur einen Gutschein, sondern sicherte auch weiterhin die Unterstützung des Werra-Meißner-Kreises zu.

Nach den Grußworten hatten die zahlreichen Besucher Gelegenheit, die Kindertagesstätte zu besichtigen und sich in Gesprächen bei Kaffee und Kuchen über das pädagogische Konzept der Kindertagesstätte zu informieren. Während dieser Zeit unternahmen die Kids spannende Ausflüge in die Welt des Wassers, des Magnetismus und experimentierten mit unterschiedlichen Materialien der MINT-Kiste.

Projekt-Paten für "Zauberhafte Physik" für Grundschüler gesucht

In Berlin wird das Projekt schon erfolgreich umgesetzt.

Witzenhausen. "Wir zaubern mit Luft, Wasser, Strom, Magneten, Kraft, Reibung und Hebeln", so heißen die einzelnen Versuchseinheiten mit insgesamt 100 Versuchen, die zusammen mit der Freien Universität Berlin konzipiert wurden. "Ich fand das Projekt so ansprechend, dass ich mir das auch gut für unsere Region vorstellen konnte", sagte Gerd Semmler, Botschafter der Initiative "MINT Zukunft schaffen" im Werra-Meißner-Kreis, der ein ganz besonderes Projekt ins Leben rufen möchte.

Das Projekt ... weiterlesen

MINT-Kolloquium mit 40 Schülerinnen und Schüler aus dem Werra-Meißner-Kreis

Schülerinnen und Schüler aus dem Werra-Meißner-Kreis beim Fachvortrag von Prof. Dr.-Ing. Andreas Kegler

Am 20. Januar besuchten 40 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Adam-von-Trott-Schule in Sontra, des Oberstufengymnasiums in Eschwege und des berufliches Gymnasiums in Witzenhausen die Fakultät Naturwissenschaften und Technik im Rahmen des MINT-Kolloquiums.

Dies ist eine wissenschafts- und praxisorientierten Veranstaltungsreihe für interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufen und Fachoberschulen im Werra-Meißner-Kreis zur Förderung eines qualifizierten Nachwuchses in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Die Veranstaltung begann mit der Vorstellung der HAWK und Ihrem Studienangebot an den Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen.

Dabei standen besonders die ingenieurswissenschaftlichen Studienangebote der Fakultät Naturwissenschaft und Technik und deren Kooperationen mit anderen Fakultäten und insbesondere der Praxisverbund mit den zahlreichen Industriepartnern, wie zum Beispiel das Measurement Valley, im Vordergrund.

Der anschließende Fachvortrag von Prof. Dr.-Ing. Andreas Kegler stand unter dem Titel „Von der Relais-Steuerung zur web-basierten Automation“. Anhand von praktischen Beispielen wurden ... weiterlesen

MINT in Kindergärten

(V.li.) Neu-Eichenbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer, Bürgermeisterkandidatin Ilona Rohde-Erfurth und die Leiterin der Kindertagesstätte „Kleine Eichen“, Beate Levie-Schmidt.

Neu-Eichenberg. Durch die Leiterin der Kindertagesstätte „Kleine Eichen“, Beate Levie-Schmidt, wurde angeregt, das MINT-Projekt, zu dem es anderenorts bereits sehr gute Erfahrungen im Kindergartenalltag gibt, auch in Neu-Eichenberg zu installieren. Ziel des Projektes (M = Mathematik, I = Informatik, N = Naturwissenschaften,T = Technik) ist es, das Interesse der Kinder für Naturwissenschaften und Technik zu wecken und zu fördern. Zielgruppe sind aber nicht nur Kindergärten, sondern auch Grundschulen bis hin zu Berufsschulen.

Um die Kinder an die Themen heranzuführen gibt es praktische Anwendung in den Bereichen Messen, Wiegen und Zählen. Alles ist dabei verpackt in „Kisten“, die Anleitungen zum Experimentieren und Ersatzteile enthalten. Zum Einsatz kommen sie jeweils mit einer Erzieherin und dienen der Sprachförderung. Als Projekt für die Grundschulkinder, so Levie-Schmidt, könnte in regelmäßigen Abständen eine Experimentiermappe erarbeitet werden, Kinder ein „Forscherdiplom“ erhalten.


Die Sache klingt richtig gut, hat aber einen Haken: Die Anschaffung der Kisten wird zirka 500 Euro kosten. Die Vorsitzende der Kindergartenkommission und Bürgermeisterkandidatin, Ilona Rohde-Erfurth, findet das Projekt so wertvoll, dass sie sich spontan zur Übernahme der Kosten bereit erklärt hat. Anstelle von Wahlgeschenken in Form von Kugelschreibern, Kalendern und Parkscheiben wird sie der KiTa den Betrag zur Verfügung stellen, weil sie in dem MINT-Projekt eine sinnvolle Aktion sieht, die die Kinder, die KiTa und letztlich Neu-Eichenberg stärken kann.

Quelle: http://markt-spiegel-online.de/2011/12/22/500-euro-fuer-kleine-eichen/

"Technik zum Anfassen" - Ein Volltreffer!

MINT von klein auf - Lernen im Kindergarten
Blick in die Messehalle
Blick in die Messehalle
Stolz mit Leuchtkugel und Zertifikat

Die Stadt Witzenhausen, die Lehranstalt für angewandte Technik GmbH (Deula – Witzenhausen) und die Beruflichen Schulen in Witzenhausen veranstalteten mit Partnern des Bildungsforums „MINT im Werra-Meißner-Kreis“ eine Messe unter dem Motto „Technik zum Anfassen“.

Mit dabei waren u. a. SMA Technology AG Niestetal, B. Braun Melsungen AG, VDE Kassel, Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e. V. Witzenhausen, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Naturwissenschaften und Technik Göttingen -,PFH PRIVATE UNIVERSITY of Applied Siences Göttingen, Physik-Club Kassel, die Kitas der Stadt Witzenhausen, Autohaus Stöber, die Johannisbergschule Witzenhausen, Kindertagesstätte "Kleine Eichen" der Gemeinde Neu-Eichenberg, Ev. Kindergarten Roßbach, die Feuerwehr Witzenhausen, Rege Motorenteile GmbH Witzenhausen, …

Grüße aus Berlin übermittelte mit einer Videobotschaft die Geschäftsführerin von „MINT Zukunft schaffen“, Frau Dr. Ellen Walther-Klaus. Sie wünschte der Veranstaltung viel Erfolg und hob u. a. hervor, dass ‚MINT im Werra-Meißner-Kreis‘ der „erste Vorzeigekreis ist, .. eine Region, die sich aufgemacht hat, selbst etwas zu tun, aus sich heraus die Kraft zu schöpfen, um Jugendliche für MINT zu begeistern.“

Es waren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Kinder aus Kindergärten und Grundschulen, die u. a. schraubten, löteten und programmierten – Technik im wahrsten Sinne des Wortes zum Anfassen. Technikbegeisterte Kinder bauten zum Beispiel auf dem Stand des VDE Kassel unter Anleitung von Schülern des Beruflichen Gymnasiums der Beruflichen Schulen Witzenhausen Solarkugeln, LED-Flasher, MW-Radios im Retrolook und Gedächtnistrainier zusammen. Die Kinder erhielten nach erfolgreicher Prüfung ein Zertifikat. Selbstverständlich durften sie das selbstgebaute Gerät mit nach Hause nehmen.

Darüber hinaus hielt Dipl.-Physiker Klaus-Peter Haupt, der als Studiendirektor am Studienseminar für Gymnasien in Kassel für die Ausbildung von Physiklehrer/innen verantwortlich ist einen Vortrag mit dem Thema „Die Weltmaschine: Das größte Experiment der Menschheit am LHC in CERN/Genf". Der Large Hadron Collider (LHC, deutsche Bezeichnung Großer Hadronen-Speicherring) ist ein ringförmiger Teilchenbeschleuniger mit 26,7 km Umfang am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.

HNA v. 01.11.2011, Seite 2: „Motto trifft ins Schwarze“
HNA v. 01.11.2011, Seite 1: "Technik erfahren"
http://www.youtube.com/watch?v=0KaxhLw4g5M

Motorrad wird wieder flott gemacht

(v. l.): Ulf Dauselt, Fynn-Jannis-Franke, Mika Althaus und Enrico Lange versuchen, den Motor zu starten

In einer Scheune "ausgegraben", verstaubt und reparaturbedürftiog wird die fast 30 Jahre alte HONDA MT 80 von Schülern der "Zweirad-AG" der Johannisbergschule wieder flott gemacht. Das Motorrad wird in der Werkstatt der Beruflichen Schulen Witzenhausen unter Anleitung von den Schülern komplett zerlegt, alle Teile ausgewaschen und gesäubert, Ersatzteile beschafft und eingebaut.

Ein Versuch den Motor zu starten und zum Laufen zu bringen misslang. Die sechs Schüler sind aber optimistisch, dass ihnen das bis zum Ende der AG gelingen wird. Dann nämlich wollen sie ihre Maschine in neuem Look und technisch einwandfreiem Zustand dem TÜV und der Öffentlichkeit präsentieren.

Nicht nur graue Theorie, sondern Technik zum Anfassen ist das Ziel dieses Projektes, das die Partner des regionalen Forums „MINT im Werra-Meißner-Kreis (MINTimWMK)“Johannisbergschule und die Beruflichen Schulen in Witzenhausen gemeinsam durchführen.  Was bedeutet das Spiel mit dem Ventil? Wie funktionieren Getriebe und Vergaser? Die Schüler lernen Technik kennen und erfahren und sie werden am Ende in der Lage sein, Antworten auf viele Fragen rund um das Motorrad zu geben.

Festakt zur feierlichen Unterzeichnung der MINT-Kooperationsvereinbarung

Am 22. Juni 2011 wurde im Rathaus der Stadt Witzenhausen die Kooperationsvereinbarung MINT im Werra-Meißner-Kreis (MINTimWMK) feierlich unterzeichnet.  Mit den Unterschriften ist im Werra-Meißner-Kreis ein Netzwerk zwischen Kindergärten, Schulen verschiedener Schulformen, Hochschulen, Unternehmen, Verwaltungen und Verbänden geknüpft worden. MINTimWMK ... Weiterlesen

Ökologische Agrarwissenschaften kooperieren mit MINT-Botschafterregion Werra-Meißner-Kreis

Der hessiche Werra-Meißner-Kreis ist ab sofort Botschafterregion für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und organisiert in Kooperation mit der wirtschaftsnahen bildungsinitiative "MINT Zukunft schaffen" das MINT-Bildungsforum Werra-Meißner-Kreis. Damit schließt sich erstmals eine ganze Region der MINT-Botschafterinitiative an. "Das bedeutet für uns, komplementäre MINT-Interessen und Potenziale zu bündeln, um die Kinder und Jugendlichen unserer Region für die MINT-Fächer zu begeistern", betonte Initiator Studiendirektor Semmler von den Beruflichen Schulen in Witzenhausen einleitend.

Unter Anwesenheit aller MINT-Akteure der Region, darunter Kindergärten, Schulen aller Schulformen, Hochschulen, Unternehmen und Verwaltungen hielt der Vize-Präsident der Universität Kassel, Prof. Dr.-Ing. Lawerenz, einen Eingangsvortrag zum Thema "Schritte in die MINT-Ausbildung". Danach unterzeichneten alle anwesenden Organisationen eine Kooperationsvereinbarung. Der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften trägt insbesondere durch seine Bildungsangebote für Schüler und Schülerinnen auf Infotagen, im Tropengewächshaus, der Versuchsanlage für Solar- und Bewässerungstechnik und der Domäne Frankenhausen zur MINT-Initiative bei. Die Kooperation ... weiterlesen

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Veranstaltungen
  

Schülerkrypto 2016 für Schüler/innen der Oberstufe mit MINT-Interesse

Wann: 18.04.2016, 08:30 bis 16:30 Uhr

Wo: Universität Kassel, Fachbereich Elektrotechnik/Informatik, Wilhelmshöher Allee 71-73, 34121 Kassel, Raum 0315 (Eingang C)

Flyer zum Download: hier

 

Der Inspektor Energie kommt am 13. und 14. April 2016 nach Bad Sooden-Allendorf und besucht die Vorschulkinder der Kitas "Regenbogen", Ev. Kindergarten St. Crucis und den Kath. Kindergarten St. Bonifatius

 

 

Klimamesse

Mit zwei Vorträgen ist auch der Verein dabei:

Thema: "Energetische Verwertung von Restbiomassen" (Dr. Meike Nitsche, Universität Kassel FB 11)

 

Thema: "Elektromobilität als Konzept der zukünftigen Mobilität" (Prof. Dr. Michael Namokel,  DIPLOMA Hochschule Bad Sooden-Allendorf)

 

Wann: 27.04.2016, ab 13:30 Uhr

Wo: Valentin-Traudt-Schule Großalmerode

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

 

Leseeinsatz "Kindergartenkinder lernen die Arbeitswelt der Bergbautechnologen kennen"

Wann: 09.05.2016, 10:00 - 12:00 Uhr

Wo: Kindergarten Werrawichtel - Bad Sooden-Allendorf

 

Wann: 11.05.2016, 09:30 - 11:30 Uhr

Wo: Kita "Kleine Eichen" - Neu Eichenberg

 

 

Workshop: "Spätschäden
in der Sachversicherung"

Die Grundlage des Workshops bildet der zweite Band der Schulmaterialien der DGVFM mit dem Titel "Spätschäden in der Sachversicherung". Der Workshop beleuchtet die Hintergründe aus der Versicherungswirtschaft, erklärt die verwendeten Methoden und zeigt auf, wie die Materialien in der Schule eingesetzt werden können. Besonderer Wert wird auf die Veranschaulichung anhand praxisnaher Fallbeispiele gelegt.

Zielgruppe: Mathematiklehrer/innen der Oberstufen

Wann: 6. Juli 2016, 09:30 bis ca. 15:30 Uhr

Wo: Berufliche Schulen Eschwege, Südring 35, Raum 327 in der BG-Ebene

 

 

MINT-Kolloquium 2016 - 2017

Mit dem Projekt „MINT-Kolloquium“ wollen wir das Interesse von Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufen und Fachoberschulen des Werra-Meißner-Kreises für den MINT-Bereich fördern. Wissenschafts- und praxisorientierte Vorträge, Experimente, Laborbesichtigungen und Betriebserkundungen mit unseren Partnern verdeutlichen den Zusammenhang von theoretischer Bildung in den Schulen und der Praxis. 

Veranstaltungen der
8. Veranstaltungsreihe 2016/17:

 

 

Prof. Dr.-Ing. Michael Namokel, Vizedekan Technik - DIPLOMA Hochschule

Thema: "Mobilität und Zukunft - Das intelligente Elektromobil""

Wann: 23.09.2016, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: DIPLOMA Hochschule, Am Hegeberg 2, 37242 Bad Sooden-Allendorf

Jochen Brinkmann M. A. / Dr. Ing. Andreas Czymai, TU Clausthal

Thema: "Energiespeicher für die Zukunft - Was muss geschehen, damit eine Vollversorgung aus regenerativen Energien im Jahr 2050 möglich sein wird?"

Wann: 04.11.2016, 13:00 - 16:00 Uhr

Wo: Rhenanus-Schule, Huhngraben 2, 37242 Bad Sooden-Allendorf

 

 

Dipl. Ing. (FH) Rainer Stück, Geschäftsführer 
Thema: "Vom Konzept zum fertigen Produkt für das Interieur von Premiumfahrzeugen und Sportwagen"

Wann: 25.11.2016, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: H. Hahn Modell_ Formen- und Vorrichtunghsbau GmbH, Brodberg 7b, 36205 Sontra

 

 

Prof. Dr. sc. techn. Dirk Dahlhaus, Dekan FB Elektrotechnik/Informatik

Thema: "Cognitive Radio: Effizienz braucht Sensibilität"

Wann: 16.12.2016, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 73, 34121 Kassel, FB Elektrotechnik/Informatik, Parterre, Raum 0315

Michael Stey, Ausbildungsleiter

Thema: "Know how inside" - Duales Studium und Ausbildung bei Präwema

Wann: 13.01.2017, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: Präwema Antriebstechnik GmbH, Hessenring 4, 37269 Eschwege

 

 

Stefan Leimbach, Engineering Manager / Carsten Heckmann, Sales Engineer

Thema: Hydraulikzylinder mit integrierter Ventiltechnik / Wegmesstechnik

Wann: 03.02.2017, 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: Pacoma GmbH, Königsberger Straße 12, 37269 Eschwege

 

 

 

Im SchülerForschungszentrum Nordhessen SFN der Universität Kassel können Jugendliche aus allen nordhessischen Schulen arbeiten und Veranstaltungen besuchen.

SFN-Termine finden Sie hier


News von Partnern

MINT-freundliche Schule

Am 14. Okt. 2015 wurde die Adam-von-Trott-Schule, Sontra im Werra-Meißner-Kreis,  als „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Die Schule wurde - neben weiteren Schulen aus Hessen -  für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Dreieich in den Räumen von Oracle ausgezeichnet. 

News von Partnern

Schüler-Ingenieur-Akademie

Das Berufliche Gymnasium Witzenhausen ist berechtigt, die Marke "Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA)" zu verwenden. Die 'Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA)' steht für ein Kooperationsmodell von Schule, Hochschule und Wirtschaft.

Mitgliedschaft

„Es ist oft eine Offenbarung, wie viel die Akteure einer Region überhaupt erst voneinander und den jeweiligen Möglichkeiten erfahren, wenn sie sich vernetzen. Kleine Einheiten können Großes leisten – wenn die Akteure vor Ort an einem Strang ziehen.“ (Dr. Ellen Walther-Klaus, Geschäftsführerin MINT Zukunft schaffen e. V., m.b.-Magazin 1/2013)

MINT im Werra-Meißner-Kreis bietet die ideale Plattform, um sich über Aktivitäten der Mitglieder und Veranstaltungen des Vereins zu informieren. Sie können Kontakte knüpfen und durch die Anbindung an die Website von MINT Zukunft schaffen e. V. Aktuelles aus dem MINT-Bereich über den Werra-Meißner-Kreis hinaus erfahren.

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Beitragsordnung

Beitrittserklärung


Kontakt

MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. - Witzenhausen

c/o Gerd Semmler

Brüsselstraße 29 c
37079 Göttingen

Tel.: 0551 / 6 85 72

mint.wmk@googlemail.com

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