„Mathe ist mehr
als nur ein Schulfach“

MINT-Lücke

Entwicklung der MINT-Arbeitskräftelücke hochqualifizierter Tätigkeiten seit August 2011

Im MINT-Sektor besteht ein deutlicher Handlungsbedarf, der auch bei Betrachtung verschiedener MINT-Indikatoren im internationalen Vergleich offensichtlich wird. So ist in Deutschland die Zahl der MINT-Hochschulabsolventen  im Vergleich zur Zahl aller erwerbstätigen Personen gering und liegt deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Ursächlich dafür ist die im internationalen Vergleich insgesamt sehr niedrige Studienabsolventenquote von rund 26 Prozent. Bezogen auf diesen geringen Anteil an Akademikern reicht auch ein überdurchschnittlich hoher Anteil von MINT-Absolventen an allen Hochschulabsolventen nicht aus, um den MINT-Bedarf der deutschen Volkswirtschaft zu decken. Eine höhere Studienabsolventenquote und eine Steigerung des MINT-Anteils stellen damit zwei mögliche Erfolgswege für den mittel- bis langfristigen Abbau der MINT-Lücke dar. Auch unter den Frauen könnten zusätzliche MINT-Potenziale gewonnen werden.


Link: http://www.mintzukunftschaffen.de/mint-luecke-20.html
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