„Ich werde Naturwissenschaftlerin“

Internationale Physik- Olympiade

Bei der Internationalen Physikolympiade - kurz IPhO - messen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt bei physikalischen Aufgaben ihre Leistungen miteinander.

 

 

Der Wettbewerb

Bei der Internationalen Physikolympiade - kurz IPhO - messen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt bei physikalischen Aufgaben ihre Leistungen miteinander. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die Fähigkeiten besonders begab­ter Schülerinnen und Schüler im Fach Physik zu fördern und ihnen schon früh wissenschaftliche Kontakte auf interna­tionaler Ebene zu eröffnen.

Teilnahme

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender und beruflicher Schulen in Deutschland, die am 30.06. des Austragungsjahres das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Um an dem internationalen Wettbewerb teilnehmen zu können, darf man zum Zeitpunkt der IPhO noch nicht an einer Universität eingeschrieben sein.

Auswahlverfahren

Die Teilnehmer/innen absolvieren insgesamt vier Auswahlrunden, von denen die ersten beiden im Sommer des Vorjahres der Olympiade in Hausarbeit und unter Benutzung von Fachliteratur gelöst werden. Die 50 Besten der zweiten Runde werden am Anfang des Austragungsjahres zu einem einwöchigen Seminar eingeladen. Neben experimentellen und theoretischen Klausuren wird dort das Lösen physikalischer Olympiadeaufgaben in Gruppenarbeit trainiert. Darüber hinaus bleibt viel Zeit für einen intensiven Austausch mit Gleichgesinnten. Im Frühjahr folgt für die 15 Erfolgreichsten die vierte und letzte Auswahlrunde an einem Forschungszentrum. Die fünf Besten qualifizieren sich für das Olympiateam und reisen nach einem weiteren experimentellen Training im Sommer zum internationalen Wettbewerb, wo sie mit mehr als 400 Jugendlichen um olympisches Gold, Silber und Bronze kämpfen.

 


Link: http://www.ipho.info
Datum:
Schlagwörter: physik
Themenbereich: Naturwissenschaften
Zielgruppe: Jugendliche
Region: bundesweit