nur ein Schulfach.“
Damit das immer besser gelingt, müssen viele zusammenarbeiten: Universitäten/Hochschulen, zivilgesellschaftliche Akteure, Schulen, insbesondere Migranten-Selbstorganisationen und Unternehmen. Mit diesen Partnern wollen wir in drei Modellregionen tragfähige Netzwerke aufbauen und ganz praktisch ausprobieren, wie es besser gehen kann.
Deswegen bieten wir ab November 2012 interessierten Schülerinnen der Sekundarstufe II in drei Regionen bundesweit Folgendes an:
Uni-Kennenlerntage
Experimentier- und Technik-Workshops
Exkursionen zu Partner-Unternehmen
Begleitung und Unterstützung durch Studentinnen
Beteiligt sind die TU Berlin, die TU Darmstadt, die Hochschule Esslingen und die Uni Stuttgart. Für stark interessierte Mädchen, die bei allen Veranstaltungen dabei waren, vermitteln wir anschließend Kontakte zu Studentinnen, die die Schülerinnen weiter im Studienwahlprozess unterstützen. Ausführliche Informationen, Info-Postkarten für Mädchen und das Anmeldeformular zum Download finden die Mädchen auf unserer Internet-Seite: www.technik-braucht-vielfalt.de.
Die Verbundpartner Femtec.GmbH und LIFE e.V. aus Berlin führen das Projekt bundesweit in drei Regionen in enger Kooperation mit den Partner-Hochschulen sowie den sechs Partner-Unternehmen BP Europa SE, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, EADS, Porsche AG und Robert-Bosch-GmbH durch. Hauptziel ist es neue Netzwerke zwischen Hochschulen, regionalen Migrant/innen-Organisationen und den Partner-Unternehmen des Projekts aufzubauen, um insbesondere Mädchen aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte für ein Studium der MINT-Fächer zu interessieren und zu motivieren. An den Orientierungsangeboten sollen mindestens 50 % Migrantinnen teilnehmen.
Technik braucht Vielfalt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „Komm, mach MINT“ gefördert.
Kontakt und Versand von Info-Postkarten für Mädchen:
Femtec.GmbH
Evelyn Westphal
Tel.: 030 – 314 27349
westphal@femtec.org