nur ein Schulfach.“

Augsburg, 29. Juli 2010 – Experimentieren, basteln, Preise gewinnen: Darum geht es beim bundesweiten Schülerwettbewerb „exciting physics“, den die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität Augsburg gestartet haben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 mit selbstkonstruierten Tauchbooten, Windmühlen, Heißluftballons und anderen Apparaturen. Die jungen Tüftler haben die Gelegenheit, ihre Konstruktionen beim Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ vorzustellen, das im Oktober in Augsburg stattfinden wird. Zu gewinnen gibt es Experimentierkästen, Roboter-Bausätze, Bücher und weitere wertvolle Sachpreise. Anmeldeschluss ist der 24. September 2010.

Einmalig wie Shannons Ideen - "MINT Zukunft schaffen" und das Museum für Kommunikation schreiben einen virtuellen Rundgang durch Ausstellung und Museum als bundesweiten Wettbewerb aus.

Im Jahr 2010 wäre Konrad Zuse, der Erfinder des Computers, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund lobt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) einen Plakatwettbewerb für Schüler/innen aus, bei dem sie nach der "Informatik im Alltag" suchen und diese anschaulich darstellen sollen. Erwünscht sind insbesondere solche Einreichungen, die den konkreten Einfluss auf das Leben des Einzelnen darstellen.

Das Lernspiel „ExperiMINTe“ des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall erhielt Ende April in Berlin von Kulturstaatsminister Bernd Neumann den Deutschen Computerspielpreis und wurde als bestes Aus- und Weiterbildungsspiel ausgezeichnet.

Es ist eine Entwicklung, von der Medizin und Autoindustrie gleichermaßen profitieren könnten: Dr. Daniel Balzani, Mechanik-Ingenieur der Uni Duisburg-Essen (UDE), hat Simulationsmodelle konstruiert, die Arterienbehandlungen und High-Tech-Stähle verbessern helfen. Dafür hat ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland zuerkannt.
Die Zahl der Studierenden in den MINT-Fächern wächst langsamer als in anderen Fächern. Insbesondere in den Ingenieurwissenschaften zeichnet sich ein Nachwuchsmangel ab. Dafür können gesellschaftliche Prozesse wie sich verändernde soziale Milieus, ein sich wandelndes Bild von naturwissenschaftlichen oder technischen Berufsfeldern und ein Wandel in den Einstellungen zu Technik und technologischem Fortschritt insgesamt verantwortlich sein. Mehr …