Zukunft zum Ausprobieren: BRAINSTORM bringt Wissenschaft und Berufspraxis im phaeno zusammen

Knochen mit OP-Instrumenten stabilisieren, fahrerlose Transportfahrzeuge hautnah erleben oder Künstliche Intelligenz und Coding selbst ausprobieren: Am 2. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr verwandelt sich das phaeno Wolfsburg in einen interaktiven Lern- und Experimentierraum. Das neue Format bringt Wissenschaft, Forschung und Berufspraxis direkt mit der schulischen Berufsorientierung zusammen. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8/9 aller Schulformen der Sekundarstufen I und II haben die Möglichkeit, an Mitmachständen und in prägnanten Impulsvorträgen direkt mit Fachleuten aus Wissenschaft, Technik, Medizin und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Vertreten sind unter anderem das Klinikum Wolfsburg, die Ostfalia Hochschule, 42 Wolfsburg, die Open Hybrid LabFactory sowie die TU Braunschweig. Dank einer Förderung der Stiftungslandschaft Wolfsburg stehen ab sofort rund 900 kostenfreie Tickets für Schulklassen zur Verfügung. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

MINT-Botschafterin Nele Hein im Interview

„Jeder kann MINT - wir müssen jungen Menschen nur die Möglichkeit geben, es für sich zu entdecken.“ Das Zitat stammt von MINT-Botschafterin Nele Hein, Referentin Fachkräftenachwuchs – Berufliche Orientierung, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, Darmstadt. Sie erzählt uns im Interview mehr über ihre Motivation, sich ehrenamtlich für MINT einzubringen. Auch Sie können Teil des MINT-Botschafternetzwerks werden.

Kultusminister Armin Schwarz ehrt 62 „MINT-freundliche Schulen“ und 42 „Digitale Schulen“ in Hessen

Am 17. September 2026 wurden in Bensheim hessische Schulen mit Auszeichnungen für MINT und Digitalisierung geehrt. Kultusminister Armin Schwarz betonte die hohe Erneuerungsquote von 92 Prozent der ausgezeichneten Schulen. Hessen zeigt überdurchschnittliches Engagement in MINT-Bildung, mit einer Vielzahl an Schulen aus verschiedensten Städten und Schulformen.

MINT-Botschafter Martin Duyster im Interview

„Ich engagiere mich für MINT, weil junge Menschen beim eigenen Ausprobieren erleben, dass sie Zukunft mitgestalten können.“ Das Zitat stammt von MINT-Botschafter Martin Duyster, Projektleiter für Bildungs- und Forschungsprojekte bei der Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH in Frankfurt am Main-Höchst. Er erzählt uns im Interview mehr über seine Motivation, sich ehrenamtlich für MINT einzubringen. Auch Sie können Teil des MINT-Botschafternetzwerks werden.

MINT-Botschafterin Julia Behle im Interview

„MINT hat das Potenzial, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Deshalb möchte ich junge Menschen dafür begeistern, Teil dieser Zukunft zu sein.“ Das Zitat stammt von MINT-Botschafterin Julia Behle, Projektleiterin bei Provadis Frankfurt. Sie erzählt uns im Interview mehr über ihre Motivation, sich ehrenamtlich für MINT einzubringen. Auch Sie können Teil des MINT-Botschafternetzwerks werden.

Staatssekretär Kühner ehrt 20 sächsische Schulen: 26 Auszeichnungen für MINT und Digitalisierung an der TU Bergakademie Freiberg

PRESSEMITTEILUNG – Freiberg, 15. September 2026 Sachsens Netz ausgezeichneter Schulen wächst an einem Tag um fast ein Drittel – acht Schulen erstmals dabei, sechs erhalten beide Siegel, vier zum fünften Mal in Folge bestätigt - so stemmt Sachsen sich weiter erfolgreich gegen den PISA-Trend Heute wurden an der TU Bergakademie Freiberg elf „Digitale Schulen“ und … Staatssekretär Kühner ehrt 20 sächsische Schulen: 26 Auszeichnungen für MINT und Digitalisierung an der TU Bergakademie Freiberg weiterlesen

make & mint bringt Makerspaces in die Schulen: 2,5 Mio. € privatwirtschaftliche Fördergelder für die MINT-Bildung geknackt

"make & mint" hat über 2,5 Millionen Euro zusammengetragen, um MINT-Bildung in deutschen Schulen zu fördern. Über 70 Volks- und Raiffeisenbanken sowie weitere Stiftungen unterstützen Projekte mit Fördersummen von bis zu 20.000 Euro. Die Initiative fördert außerdem spezifische Lernorte und sucht zusätzliche Partner sowie Crowdfunding-Möglichkeiten.

MINT-Talente gezielt fördern: Was hinter der Auszeichnung „MINT-minded Company“ steckt

It’s a match: MINT-Fachkraft sucht MINT-minded Company (und umgekehrt) Die Auszeichnung MINT-minded Company meldet sich zurück und setzt in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels ein Zeichen für Orientierung und Sichtbarkeit. Sie dient MINT-Fachkräften als verlässliche Entscheidungshilfe bei der Arbeitgeberwahl und macht das konkrete Engagement von Unternehmen in der Bildung, Nachwuchsförderung und Chancengleichheit sachlich greifbar. Doch wie sieht ein zukunftsfähiger MINT-Arbeitgeber aus und was macht eine Organisation konkret zur MINT-minded Company? Im Interview erläutert Rowena Sandner, warum das bloße Ausschreiben von Stellen heute nicht mehr reicht und wie die Initiative das Engagement für Ausbildung, duale Studiengänge sowie die Förderung von Frauen in technischen Berufen nach innen und außen transparent macht. Erfahren Sie außerdem, welche Kriterien Betriebe erfüllen müssen, wie der Prozess von der Selbstauskunft bis zur Zertifizierung abläuft und wie das Siegel gezielt im Recruiting eingesetzt werden kann.

MINT-Botschafterin Jennifer Brill-Dewes im Interview

„Ich möchte jungen Menschen zeigen, dass ihnen alle Wege offenstehen, MINT erlebbar machen und besonders für Ausbildungsberufe begeistern. Als Frau in der Baubranche möchte ich Vorbild sein, Mut machen und dazu beitragen, Fachkräftenachwuchs in unserer Region zu sichern.“ Das Zitat stammt von MINT-Botschafterin Jennifer Brill-Dewes, Geschäftsführende Gesellschafterin der Spektral Gruppe (u.a. Spektral-Haus GmbH). Sie erzählt uns im Interview mehr über ihre Motivation, sich ehrenamtlich für MINT einzubringen. Auch Sie können Teil des MINT-Botschafternetzwerks werden.